Mi, 11:22 Uhr
01.09.2021
Wahlkampf 2021
Junge Union fordert Impfbusse für Thüringer Schulen
Der Arbeitskreis Bildung und der Arbeitskreis Gesundheit und Pflege der Jungen Union Thüringen fordern ein Impfangebot für Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren an Thüringer Schulen...
Nach einem schwierigen Corona-Jahr mit Homeschooling, Online-Unterricht und reihenweise Schulcloud-Problemen, fordert die Junge Union Thüringen einen besseren Umgang mit der Corona-Situation an Thüringens Schulen. Es muss für das kommende Schuljahr möglich sein, einen Unterricht problemlos in Präsenz stattfinden zu lassen.
Neben den technischen und hygienischen Voraussetzungen schlägt die Junge Union Thüringen deshalb vor, ein Impfangebot in Form von Impfbussen und Pop-Up-Impfstationen in der Nähe von Schulen für Schülerinnen und Schüler anzubieten. Ohne Termin, nach der Schule mit den Eltern zum Impfen, das ist unser Ziel und so wollen wir zügig auch bei den 12- bis 18-Jährigen eine hohe Impfquote erreichen!, erläutert die Arbeitskreisvorsitzende für Bildung, Lilli Fischer.
Eine Impfung würde dies ermöglichen, da sie einen vollumfänglichen Schutz für Kinder bietet. Nachdem die Ständige Impfkomission die Impfung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren freigegeben und empfohlen hat, sehen wir es als Pflicht, dass das Land schnell handelt und niedrigschwellige Angebote möglich macht, meint dazu die Vorsitzende des Arbeitskreises Gesundheit, Juliane Panzer. Unsere Forderung bietet für Eltern und Kindern die Möglichkeit sich ebenfalls zusätzlich zu informieren und beraten zu lassen. So soll die Schulzeit der Thüringer Kinder sicher gestaltet werden.
Autor: redNach einem schwierigen Corona-Jahr mit Homeschooling, Online-Unterricht und reihenweise Schulcloud-Problemen, fordert die Junge Union Thüringen einen besseren Umgang mit der Corona-Situation an Thüringens Schulen. Es muss für das kommende Schuljahr möglich sein, einen Unterricht problemlos in Präsenz stattfinden zu lassen.
Neben den technischen und hygienischen Voraussetzungen schlägt die Junge Union Thüringen deshalb vor, ein Impfangebot in Form von Impfbussen und Pop-Up-Impfstationen in der Nähe von Schulen für Schülerinnen und Schüler anzubieten. Ohne Termin, nach der Schule mit den Eltern zum Impfen, das ist unser Ziel und so wollen wir zügig auch bei den 12- bis 18-Jährigen eine hohe Impfquote erreichen!, erläutert die Arbeitskreisvorsitzende für Bildung, Lilli Fischer.
Eine Impfung würde dies ermöglichen, da sie einen vollumfänglichen Schutz für Kinder bietet. Nachdem die Ständige Impfkomission die Impfung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren freigegeben und empfohlen hat, sehen wir es als Pflicht, dass das Land schnell handelt und niedrigschwellige Angebote möglich macht, meint dazu die Vorsitzende des Arbeitskreises Gesundheit, Juliane Panzer. Unsere Forderung bietet für Eltern und Kindern die Möglichkeit sich ebenfalls zusätzlich zu informieren und beraten zu lassen. So soll die Schulzeit der Thüringer Kinder sicher gestaltet werden.

