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Do, 10:20 Uhr
21.11.2019
Thüringer Landesamt für Statistik

Rangfolge Thüringer Industriewirtschaftszweige

Die Thüringer Industriebetriebe mit 50 und mehr Beschäftigten erzielten nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik von Januar bis September 2019 einen Umsatz in Höhe von 24,5 Milliarden Euro. Umsätze über 2 000 Millionen Euro erreichten folgende Wirtschaftszweige...

  • Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 3 316 Millionen Euro (- 3,3 Prozent),
  • Herstellung von Metallerzeugnissen mit 3 278 Millionen Euro (- 3,7 Prozent),
  • Maschinenbau mit 2 558 Millionen Euro (+ 8,9 Prozent),
  • Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln mit 2 430 Millionen Euro (+ 1,0 Prozent),
  • Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren mit 2 268 Millionen Euro (+ 0,4 Prozent),
  • Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit 2 081 Millionen Euro (+ 9,3 Prozent).
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Die Auslandsumsätze lagen von Januar bis September 2019 bei 9,1 Milliarden Euro. Die Wirtschaftszweige mit Auslandsumsätzen über 800 Millionen Euro waren der Maschinenbau mit 1 177 Millionen Euro (+ 7,4 Prozent), die Hersteller von Metallerzeugnissen mit 1 016 Millionen Euro (- 0,9 Prozent), die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen mit 998 Millionen Euro (+ 16,2 Prozent) und die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren mit 865 Millionen Euro (+ 0,6 Prozent) sowie die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 833 Millionen Euro (- 15,4 Prozent).

Im Monatsdurchschnitt der ersten drei Quartale 2019 arbeiteten rund 149 Tausend Personen in den Thüringer Industriebetrieben mit mehr als 50 Beschäftigten.

Die meisten Industriebeschäftigten gab es in der Branche Herstellung von Metallerzeugnissen (23 540 Personen) mit einem Zuwachs von 59 neuen Arbeitsplätzen. Es folgten die Branchen Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (16 970 Personen), der Maschinenbau (16 256 Personen), die Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (16 171 Personen), sowie Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (16 078 Personen). Die meisten Arbeitsplätze wurden in der Branche Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (+ 641) geschaffen, während der größte Abbau (302 Arbeitsplätze) durch die Fahrzeugindustrie erfolgte.
Autor: red

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