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So, 15:21 Uhr
06.03.2016
Demo und Gegendemo

In Nordhausen sagt man ‚Wie än?‘

Die sogenannte Volksbewegung Nordthüringen hat für den Montag wieder eine Demo samt Bürgerdialog angekündigt. Als Reaktion lädt auch das Bündnis gegen Rechtsextremismus zu einer Veranstaltung ein...


Unter dem Motto „In Nordhausen sagt man ‚Wie än?‘ Flüchtlinge Willkommen“ lädt das Bündnis gegen Rechtsextremis für morgen ab 17 Uhr auf den Nikolaiplatz.

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Egal, ob sie eine andere Hautfarbe haben.
Egal, ob sie eine andere Sprache sprechen.
Egal, ob sie einer anderen Religion angehören.
Egal, ob sie Asyl suchen.
Menschen sind und bleiben Menschen.

Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechte Propaganda bleiben populistisch und falsch, auch wenn man sie noch so oft wiederholt. Ausgrenzung und längst widerlegte Vorurteile führen zu Angst und schüren Hass. Geistige Brandstifter nutzen die aktuell herausfordernde Situation, um ihre menschenverachtende Ideologie mehrheitsfähig zu machen und bundesweit mündet die verbale Radikalisierung seit Monaten in realer Gewalt.

Dieses rückwärtsgewandte Denken bringt niemanden voran. Vielfalt, Toleranz und Mitmenschlichkeit sind die Tugenden, nach denen wir leben sollten und die unsere Gesellschaft antreiben. Das Bündnis möchte den morgigen Abend mit kulturellen Beiträgen füllen und ein friedliches, weltoffenes Nordhausen präsentieren. Daher sind alle Nordhäuserinnen und Nordhäuser aufgerufen, sich an unserer bunten Veranstaltung zu beteiligen.
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Kommentare

06.03.2016, 18.40 Uhr
NDHler | Ich werde nicht vor Ort sein!
Wir können nicht ständig das Signal in die Welt senden, dass alle Flüchtlinge in Deutschland willkommen sind! Die Folge ist, dass sich immer mehr Menschen auf einen nicht zumutbaren Weg nach Europa machen. Alle anderen Länder lehnen sich bequem zurück, Deutschland kann nicht alle Flüchtlinge dieser Welt aufnehmen. Das überfordert unser Land, dass schaffen wir nicht! Die Folge ist der Rechtsruck am kommenden WE!

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06.03.2016, 18.58 Uhr
Kritiker2010 | Ich bin auch gegen irgendetwas.
Also, ich bin gegen schlechtes Wetter, Triefnasen im Straßenverkehr, Volksmusik und alles andere sowieso. Leider habe ich zu viel zu tun, als dass ich dagegen Bündnisse gründen würde. Wenn mich etwas stört, versuche ich das zunächst zu klären und/oder finde eine konstruktive Lösung für das Problem - bin dann also FÜR etwas.

Um mal einen Schritt voran zu kommen und Authentizität zu beweisen, empfehle ich den Bündnis-Anhängern, die bislang grundsätzlich damit glänzten, gegen die Standpunkte der "Anderen" zu sein (also aktiv bestenfalls Intoleranz demonstrieren), ihre eigenen Standpunkte konstruktiv umzusetzen.

Stellen Sie kostenlosen Wohnraum für "Geflüchtete" zur Verfügung, bringen Sie Lebensmittel zu den Versorgungsstellen, kaufen Sie den Kindern Spielzeug und Kleidung. Engagieren Sie pensionierte Lehrer für Sprachunterricht. Erklären Sie jedem einzelnen kartoffeldeutschen Glatzkopf, warum Muslimen bestimmte Dinge fremd oder verboten sind, erklären Sie Muslimen ohne Vorbehalt, welche Spielregeln in der Gastgebergesellschaft gelten und dass Religionen hier eher dekorativen Charakter haben.

Und nein, eine Veranstaltung, bei der drei Menschen aus verschiedenen Ländern vorgeführt werden, um ihren Namen zu tanzen oder zum tausendsten Mal eine rührende Geschichte erzählen, sind keine solchen konstruktiven Beiträge.

Vielleicht sollten Sie in diesem Zuge auch mal über einen neuen Namen für das Bündnis nachdenken - wie wäre es also mit "Bündnis FÜR ein interkulturelles Deutschland" oder "Engagement FÜR eine gleichberechtigte Gesellschaft" - also irgendetwas, das einen eigenen Standpunkt und eine Zielrichtung erkennen lässt.

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06.03.2016, 23.52 Uhr
U. Alukard | Ich bin dafür,
dass in Deutschland Ausländer leben.
Ausländer haben wir auch schon zu DDR Zeiten gehabt und sind mit ihnen gut zurechtgekommen.
Nun ist das erträgliche Maß überschritten und es sieht so aus als wenn Deutschland mit seiner Willkommenskultur der Außenseiter in Europa ist.
Deutschland spaltet Europa!
Die anderen europäischen Staaten lassen sich nicht ihre Meinung von Frau Merkel diktieren!
Der Rechtsruck in Deutschland ist nun nicht mehr aufzuhalten, haben das die Gutmenschen so gewollt?
Warum sagt der Tschechischer Präsident: "Integration von Muslimen ist nicht möglich"?
Auch darüber sollte mal nachgedacht werden!
Und mit der Zeit habe ich gemerkt, dass es immer mehr Deutschen egal ist, als NAZI bezeichnet zu werden, im Gegenteil sie fühlen sich sogar geehrt dadurch.
Soweit hat uns diese Politik schon gebracht.

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07.03.2016, 07.08 Uhr
N. Baxter | bin auch dafür,
dass sich die Befürworter der kulturellen Bereichung durch den Islam in Deutschland folgenden Bericht anschauen:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2677530/Der-Jungfrauenwahn#/beitrag/video/2677530/Der-Jungfrauenwahn

http://mediasteak.com/der-jungfrauenwahn-arte/

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/der-film-jungfrauenwahn-zeigt-die-unterdrueckung-junger-muslime-13946927.html

Würde übrigens im öffentlichen rechtlichen ausgestrahlt.

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07.03.2016, 08.10 Uhr
Tor666 | Was än?
Ändern die üblichen Floskeln etwas an den Tatsachen? Tatsache ist, dass Ihr viel zu lange bestimmt habt, was Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechte Propaganda ist. Nicht weil ihr mutig seid, sondern weil ihr es dürft. Andere Menschen abstempeln, ihnen das in die Schuhe zu schieben, was Eurem Geist entspringt.

Nehmen wir mal dieses Fünfzeilenmotto. Was für Floskeln. Das unterschreibt jeder Mensch. Gleichzeitig versucht ihr darüber zu suggerieren, ihr wäret die besseren Menschen, weil nur Ihr dieses Motto vertretet. Aber Ihr seid weit davon entfernt. Ein Europa mit Flüchtlingen zu überziehen, gelenkt, gewollt, hat nichts mit Toleranz und Mitmenschlichkeit zu tun. Allein die Tatsache, dass es die ganzen anderen Staaten nicht mitmachen, müsste in den einen oder anderen linken Hirn doch mal die Stelle aktivieren, die für Denken zuständig ist. Toleranz ist etwas für Menschen, die gegen etwas sind, aber wegschauen und das unerträgliche schweigend ertragen.

Ich finde die ganze Denke linker völlig unverständlich. Genau wie die von überzeugten Neonazis. Denn Eure Denke richtet sich gegen die falschen. Ihr wollt keine Nationalstaaten, schaut aber zu, wie der Moloch Europa unter dem Deckmantel des Zusammenwachsens einzelne Staaten, da rede ich von den Menschen mit geringem und normalem Einkommen, ausbluten lässt. Man nehme nur mal Griechenland.

Unterstützt Kriegsflüchtlinge, dass unterschreiben 99,9% der Menschen beider Seiten. Aber erstens so weit wie möglich mit Mitteln, die so wenig wie möglich Anreize für andere Flüchtlinge bietet, sich auch auf den Weg zu machen. Und was noch wichtiger ist, niemand soll auf Dauer hierbleiben dürfen, Muslime schon gar nicht. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, kommt unweigerlich zu der Erkenntnis, dass sie in der Masse nicht integrierbar sind. Damit könnt und wollt Ihr Euch nicht abfinden. So ist es aber. Länder wie Syrien braucht die jungen Menschen wieder, um Ihr Land nach der amerikanischen Invasion neu aufzubauen. So lange sich aber unsere Regierung weiter als Dackel der amerikanischen Politik betätigt und im Nahen Osten ihre geostrategischen Spiele spielt, endet das Chaos auch nicht. Die setzen, wenn es nach ihrem Willen geht, eine gefügige Regierung ein und nehmen das Land aus. Der IWF wird netterweise Kredite gewähren, Ihnen Bedingungen diktieren und sich so in eine Position bringen, dass Land und die Leute auszunehmen wie Weihnachtsgänse.

Und genau wegen Eurer Denkweise schnappt Eure Atmung schon über, wenn sich jemand das Wort Heimat in den Namen schreibt. Ich brauche aber eine Heimat, einen Platz, wo ich hingehöre, wo ich meine Identität finde und wo ich auch weiß, dass meine Nachkommen genau dies auch vorfinden. Ob Ihr dann Eure wirren Gedanken vom vierten Reich hineininterpretiert oder mich als was auch immer beschimpft, ist mir völlig schnuppe. Um dies sicher zu stellen, gibt es in meinen Augen Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen. 1,3 Millionen Flüchtlinge überschreiten diese aber in ungeahntem Ausmaß. Die Linke würde dann in dieses Asylchaos am liebsten den Familiennachzug ohne Grenzen zulassen, als wäre der Zustand unseres Landes nicht schon schlimm genug. Da kann ich mich nur an den Kopf fassen.

Da helfen auch keine Propagandahülsen, seelenlos, wie „kulturelle Bereicherung“. Wie sieht die denn aus? Straßenzüge wie in Istanbul? Stadtteile in unzähligen deutschen Städten, wo man nur noch den Kopf schütteln kann? Verzapft durch Politiker, die jetzt sagen “wir schaffen das“. Lachhaft.

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07.03.2016, 14.56 Uhr
Babette Klingert | SPD ist d i e Stimme für die sozial Benachteiligten
Sigmar Gabriel und damit die SPD ist d i e Stimme für die sozial Benachteiligten in Deutschland!

In der aktuellenSolidarprojekt Initiative will die SPD u.a. eine Erhöhung des Wohngelds, 350.000 neue Wohnungen im Jahr sowie eine Verdopplung des sozialen Wohnungsbaus in Deutschland.

Das unterstützt auch die Nordhäuser SPD. Es gibt also viele Gründe die SPD zu wählen.

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07.03.2016, 16.29 Uhr
petra6758 | Ich kann den "bunten"Quatsch nicht mehr hören!
Eure falsche Toleranz hat das Land gespalten.
Willkommensklatscher sind nicht mehr in und die Nazikeule könnt ihr auch langsam mal wieder einpacken.Damit ist genug Schindluder getrieben wurden!
Muslime sind nun mal in Massen nicht integrierbar und darum will sie hier auch keiner.Das sollte auch euch so langsam mal klar werden.
Schon die aktuellen Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen realisiert?
Das ist erst ein Vorgeschmack auf die kommenden drei Landtagswahlen!
So langsam werden die alteingesessenen Volksparteien mächtig unruhig und ihr solltet es auch werden.
Euer bunter Unsinn ist nicht mehr angebracht und die Strafe für die Verunglimpfung Andersdenkender wird auch euch noch ereilen!
Ich bin jedenfalls heute abend nicht bei eurem Kindergarten dabei,denn ich gehöre nicht zu denen ,die schreien:
" Deutschland verrecke!"
Das ist einfach nur krank!!!

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07.03.2016, 17.05 Uhr
Leser X | Die verwundete Demokratie
Unten ein aktueller Link mit einem Text von Jacob Augstein von heute. Der dürfte für Demonstranten und Gegendemonstranten gleichermaßen von Interesse sein:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-erfolg-der-rechten-versagen-der-etablierten-augstein-kolumne-a-1080978.html

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07.03.2016, 17.06 Uhr
Demokrit | Buntheit für alle
Meine lieben "Buntheitsfanatiker", diese Liste des Horrors sollen wir also tolerieren und uns toller Buntheit erfreuen? Und da ist Köln noch nicht einmal erwähnt! Ihr solltet euch umbennen in ein"Bündnis für Realitästverweigerung"

http://journalistenwatch.com/cms/auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-die-liste-des-horrors-neu/

Und beschäftigt euch mal etwas mit der Ideologie des Islam, wenn ihr schon mit Begriffen wie "menschenverachtend" schwadroniert!

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07.03.2016, 18.10 Uhr
Paulinchen | Was nun, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel?
Im Moment sieht es so aus, dass wir in den nächsten Tagen neue „Gäste“ in großer Zahl begrüßen können. Nur bitte vergessen Sie dabei nicht, es sind IHRE Gäste! Sehr gern würde ich wissen wollen, wer das Geld dafür locker macht. Ich kann Ihnen nur dringend raten, sich die „Quittung“ von den Kommunalwahlen aus Hessen intensiv anzusehen und zu analysieren.

Da Sie in den letzten Monaten die Innenpolitik gänzlich haben schleifen lassen und es darüber hinaus kategorisch ablehnen, den Rentnern im Osten, die bereits im Koalitionsvertrag zugesicherte Rentenangleichung zwischen Ost- und Westrenten zu gewähren. Außerdem schauen Sie tatenlos zu, wie das gemeine Volk über Beitragserhöhungen, die Medizinkosten Ihrer Gäste bezahlen muss. In der kommenden Woche erhalten Sie weitere „Quittungen“ dazu. Denn es ist Ihnen bislang nicht gelungen, das deutsche Volk auf Ihren Kurs mitzunehmen, bzw. davon zu überzeugen.

Es ist in Hessen schon sehr bemerkenswert, dass ein solches Ergebnis zustande gekommen ist, obwohl die dortige Wahlbeteiligung, gegenüber den Vorjahren nahezu unverändert ist. Haben Sie noch immer die Hoffnung, dass am kommenden Sonntag die Wähler und Wählerinnen Ihrer Politik folgen? Was – wenn Sie mit der AfD über einen Koalitionsvertrag verhandeln müssen, um noch irgendwie in Regierungsverantwortung stehen zu können?

• Bis jetzt, hat es Ihnen auch nichts gebracht, dass Sie mit einem nicht unerheblichen Kostenaufwand Gegendemos organisieren ließen, auf denen nur geschrienen, aber nichts gesagt wurde.
• Bis jetzt haben Sie durch die Taktik des Wartens nur erreicht, dass die Nachbarländer für uns die Flüchtlinge aufhalten. Die Ihren freuen sich gegenwärtig über freie Kapazitäten in den Aufnahmelagern. Nur was ist/wird, wenn gerade diese Nachbarländer die Tore öffnen?? Darunter sind garantiert weitere radikale IS- Angehörige. 150 sollen ja laut Mitteilung an den Innenminister de Maiziere, schon hier in Deutschland sein. In Europa sind insgesamt etwa 2000 davon, als Flüchtlinge durchgekommen. („Zeit“ online)

Sie schauen zu, wie ein ganzes Bundesland in die rechte Ecke „verfrachtet“ wird. Ausgerechnet das Land Sachsen, welches wie kein anderes in unserer Republik, mit der Ausländerkriminalität so konfrontiert ist. Ihr Finanzminister war damals Innenminister und hat bei den Feierlichkeiten der Grenzöffnung nach Polen, den dortigen Bürgen ab jetzt (!) zugesichert, dass Kriminalität fortan rückläufig sein wird. Was aber wurde daraus? (Steigerung üb. 70%) Die Polen, die Tschechen und sonstige Balkanbürger zogen durch die Grenzregion und nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Und das bis heute!! Die Menschen dort haben ihre Grundstücke in wahre Festungen umgebaut, nur um ihr Eigentum zu schützen. Denn so oft zahlen ja die Versicherungen bekanntlich auch nicht. Kann man die Sachsen nicht irgendwie ein wenig verstehen, dass sie die Schnauze voll haben, von den vielen Ausländern, welche an ihren Häusern und Wohnungen vorbei ziehen und mein von dein nicht unterscheiden können? Aber was hat der Staat für die Sicherheit in unserem Land getan? Richtig – so auch in Sachsen, die Polizeikräfte stets nach unten korrigiert. Was kann die Polizei in Sachsen noch ausrichten bei Diebstahlanzeigen? Richtig- Tagebuchnummern vergeben, das war`s dann fast schon mit der Aufklärung. Aber die Polizeibeamten in Sachsen sind ja neuerdings auch noch rechtslastig, oder anders gesagt pegidafreundlich orientiert.

Gern würde ich mal Ihren „Fahrplan“ für den „Zug Deutschland“ im Jahr 2016 lesen. Bis jetzt bleibt doch nur noch die Hoffnung, dass er nicht gänzlich vom Kurs abkommt, meint Paulinchen.

PS: vielleicht sind wir ja heute Abend etwas schlauer, wenn sich die Türen in Brüssel, hoffentlich nicht für immer, geschlossen haben. Schicken Sie doch mal Vertreter der LINKEN (Frau Kipping) oder GRÜNEN (Frau Göring-Eckardt) nach Syrien, um Signale auszusenden, dass sich der Weg nach Europa nicht mehr lohnt.

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07.03.2016, 19.28 Uhr
petra6758 | @Riese87
Das ganze Schleimen für Ihre SPD wird nichts mehr nutzen.
Sie versinkt in der Versenkung,habe ich Ihnen doch vor einiger Zeit schon prophezeit.Und sie hat es so was von verdient!
Dieses Schicksal wird auch die Nordhäuser Garde der SPD ereilen,da sollten Sie sich schon mal seelisch und moralisch drauf vorbereiten.
Ja,wie sagte Gorbi einst so treffend:
"Wer zu spät kommt,den bestraft das Leben."

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07.03.2016, 21.13 Uhr
Wolfi65 | Das ist aber sehr schade
Gerade als die SPD einen Restart mit Gasprom Gerhard und einer Agenda 2016 hinlegen wollte, fällt die Ex Arbeiterpartei in den Stimmenkeller. Was macht dann bloß Riese87 ?

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07.03.2016, 21.30 Uhr
Paulinchen | Sorry
Die SPD gehört natürlich dazu. Das hatte ich als Parteilose vergessen. Ich wollte nur nicht das ganze Parteienspektrum auflisten. Können Sie mit den " Etablierten" leben? ,Danke!

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07.03.2016, 22.00 Uhr
Gylfaginning | @Riese 87 (Hofberichterstatter)..ich sag`s mal mit Paul Panzer
„sach mal hast du nen kamilledampfbad gesoffen. oder wat?“

SPD = Agenda 2010,Zeitarbeit,Rente mit 67,Absenkung des Rentenniveaus,private Altersvorsorge bei Herrn Maschmeyer u.s.w. !!
Vorsicht "Riesenschleimer 87",Claqueure werden jetzt öffentlich gemacht - siehe gestern bei Anne Will.

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08.03.2016, 12.12 Uhr
Kassandra | Angemessen reagiert
Eines muss man dem BgR lassen, sie reagieren immer angemessen auf diesen besorgt-bewegten Firlefanz. Mehr Aufmerksamkeit hat das Häuflein auch nicht verdient. Dieser besorgten Randgruppe hilft das hiesige kommentatorische Flankenfeuer gegen das BgR auch nicht mehr. Nordhausen kämpft um seinen guten Ruf - und gewinnt!

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