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Di, 14:39 Uhr
24.02.2026
Polizeibericht

Teures E-Bike gestohlen

In der Nacht von Montag, 24 Uhr, zu Dienstag, 8.30 Uhr, entwendeten unbekannte Täter ein hochwertiges Pedelec aus einem Metallverschlag in der Hesseröder Straße in Nordhausen...

Die Einbrecher betraten zunächst das Grundstück und machten sich im weiteren Verlauf an dem genannten Verschlag zu schaffen. Nachdem dieser unrechtmäßig geöffnet wurde, gingen die Täter auf das Beutegut, ein E-Bike der Marke Raymon im Wert von mehreren tausend Euro, über. Hier entfernten sie gewaltsam ein Faltschloss, nahmen das Fahrrad an sich und flüchteten unerkannt.

Die Polizei bittet nun um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer Hinweise auf die unbekannten Täter oder das Tatgeschehen geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Nordhausen unter der Tel.: 03631/960 zu melden.
Autor: red

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Kommentare
ossi83
24.02.2026, 18:43 Uhr
Aufklärungsquote
Würde mich für Einbrüche und Diebstahl mal interessieren. Da ich manchmal das Gefühl habe, dass ich nur noch um Jugendliche Mopedfahrer gekümmert wird.,dass die Simson ja den richtigen Auspuff hat aber Ordnungshüter die nachts auch mal in dunkle Ecken schauen zu Fuß kann ich nur ganz ganz ganz selten entdecken.
Anonymus84
24.02.2026, 20:22 Uhr
@Ossi83
In meinem Fall wurden beide Diebstähle aufgeklärt und die Täter (beides Deutsche wen es interessiert) wegen Helerei verurteilt. Der erste Fall hat gut zwei Monate, der zweite knapp zwei Wochen gedauert bis er "gelöst" wurde.
Kobold2
25.02.2026, 10:54 Uhr
es ist nichts Neues
dass schon seit gefühlter Ewigkeit recht wenig über die Aufklärung von Straftaten zu lesen ist. Daraus, ohne Grundlage zu konstruieren, das man sich nicht entsprechend engagiert, ist etwas abenteuerlich und fördert nur die allgemeine Jammermentalität.
Die Herkunft der Täter interessiert hier nur, wenn die vorherrschende Meinung bestätigt wird. In jedem Fall bleiben es Mitmenschen, die diese Taten begehen.
Flitzpiepe
25.02.2026, 13:39 Uhr
Nur mal ein Beispiel
Ich musste kürzlich mein Auto bei der Polizei vorstellen. Wegen Fahrerflucht nach einem Bagatellparkrempler war mein Auto zur Tatzeit in der engeren Auswahl. Insgesamt waren es 5 an dem Tag für den Fall.
Allein solche Fahrerfluchten hat der eine Bearbeiter derzeit fast 250 offene Fälle zu bearbeiten. Dieser Fall war bereits 9 Monate alt.
Dieser Aufwand, obwohl alles digital erfolgt, ist bereits immens.
Die Polizei kann einfach so nicht mehr leisten. Und trotzdem ist die Aufklärungsquote top.
Aber Rumjammern ist doch so einfach...
Lautaro
25.02.2026, 20:13 Uhr
Ich muss da mal eine Lanze für die Ermittler brechen !
da ich weiss, dass die Diskrepanz zwischen real und gefühlt sehr hoch ist, hatte ich vor 2 Jahren nach Statistiken gegoogelt.
Und das Ergebnis war, dass die Inspektion NDH sogar im Bundesdurchschnitt ein beeindruckendes Ergebnis vorweisen konnte. Fast jeder 4.Einbruch konnte aufgeklärt werden.
Und trotzdem, wäre ich ein Einbrecher, so würde ich mich in meinem "Handwerk" recht sicher fühlen.
Mal ehrlich liebe Mitleser.....wann habt Ihr das letzte mal einen Streifenwagen oder eine Fusstreife in Eurem Wohngebiet nach Einbruch der Dämmerung gesehen ?
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