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Di, 06:51 Uhr
24.03.2015

JU Bildungsreise nach Wien und Bratislava

Die diesjährige Bildungsreise der Jungen Union Thüringen führte in der vergangenen Woche nach Wien und Bratislava. Mit dabei waren auch zwei JUler aus dem Landkreis Nordhausen. Dort konnten die jungen Reiseteilnehmer zahlreiche neue Eindrücke hinsichtlich der Kultur und der politischen Gemengelage im europäischen Ausland sammeln...

Treffen mit Außenminister Sebastian Kurz (Foto: privat) Treffen mit Außenminister Sebastian Kurz (Foto: privat)

Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich Sitz mehrerer international agierender Organisationen, weshalb sich ein Besuch gleich in mehrfacher Weise lohnte.

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Die Mitglieder der JU erhielten dabei die Möglichkeit die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) zu besuchen. Dabei erhielten sie neben diversen Informationen über die Arbeit der Organisationen auch die Chance direkt in den Dialog mit dortigen Mitarbeitern zu treten.

Eines der Highlights stellte ein Besuch im Bundesaußenministerium dar, wo der Außenminister Sebastian Kurz, mit 28 Jahren noch im JU-fähigen Alter und damit auch ein Stück weit Vorbild für die jungen politisch engagierten Menschen aus Thüringen, für Fragen rund um das Thema Außenpolitik zur Verfügung stand. Innerhalb des fünftägigen Aufenthalts stand auch ein Besuch der slowakischen Hauptstadt Bratislava auf dem Programm. Dabei konnten die jungen Reisenden mit Vertretern von politischen konservativen Jugendorganisationen in der Konrad Adenauer Stiftung ins Gespräch kommen.

Themen hierbei waren unter anderem die politische Lage in der Slowakei sowie die Arbeit der politischen Jugendorganisationen. Neben Politik und Wirtschaft darf bei einem Besuch in Wien natürlich auch Kultur und Freizeit nicht zu kurz kommen. So besuchten die JUler unter anderem das Schloss Schönbrunn, den bekannten „Naschmarkt“ in der Wiener Innenstadt und auch abends wusste man sich zu unterhalten und das Wiener Nachtleben ein wenig näher kennen zu lernen. Ganz getreu dem JU Motto - 50% Politik, 50% Spaß.

Bevor es dann zurück in die Heimat ging, konnten noch ausführliche Gespräche mit der Jungen ÖVP Österreich geführt werden. Geplant wurde dabei unter anderem auch schon ein Besuch der jungen Österreicher nach Thüringen.
Autor: red

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