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Do, 18:42 Uhr
15.01.2015

Zwei Bundesländer unter einem Dach

Zum mittlerweile 15. Mal hat Knauf in Rottleberode zu einem Neujahrsempfang in des firmeneigene Waldhotel Kalkhütte nach Urbach eingeladen. Schon die Aufzählung der beiden Orte zeigt, dass bei Knauf zwei Bundesländer aufeinander zugehen...

Knauf und Materlik bei ihren Ansprachen (Foto: nnz) Knauf und Materlik bei ihren Ansprachen (Foto: nnz)

Zu Beginn der Veranstaltung ließ Werkleiter André Materlik das Jahr 2014 Revue passieren.

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Viel wurde bereits berichtet, zusammenfassend kann berichtet werden, dass Knauf mehr als 30 Millionen Euro in die Region investieren wird.

Geld, das erarbeitet und das irgendwann einmal Gewinne erwirtschaften soll. Geld, das aber auch Arbeitsplätze sichern und neue schaffen will.

Zu den neuen Arbeitsplätzen: 50 neue davon konnten noch in diesem Jahr mit dem Aufbau eines völlig neuen Faserplattenwerkes und einem System der Wiederverarbeitung von Rohstoffabfällen entstehen. Dann wird Knauf die Grenze von 200 Mitarbeitern durchstoßen. Vor Jahren waren es noch um die 100.

Die Wacker-Abordnung (Foto: nnz) Die Wacker-Abordnung (Foto: nnz)
Vom derzeitigen Tabellenführer der Regionalliga waren Matthias Peßolat und Nils Pfingsten-Reddig mit dabei. In der Mitte Wacker-Präsident Nico Kleofas

Materlik sprach aber auch die soziale Komponente des Knaufschen Unternehmertums an: Die Unterstützung der Boxer des NSV, der Fußballer des FSV oder die Handballer des THC. Aber auch das Sponsoring für Kommunen und örtliche Sportvereine.

Dank der NSV-Boxer an den Hauptsponsor (Foto: nnz) Dank der NSV-Boxer an den Hauptsponsor (Foto: nnz)

Tradition geworden ist auch die Anwesenheit von Carlo Knauf dem technischen Direktor der Knauf Deutsche Gipswerke. Der referierte über die globale Situation der international aufgestellten Unternehmensgruppe, die auch in in der Ukraine ein Werk hat. Letztlich aber war es für Knauf ein erfreuliches Jahr mit leichtem Wachstum. Und das soll natürlich weitergehen. Auch und vor allem in Rottleberode.
Autor: red

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