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Di, 14:42 Uhr
13.01.2015

Primas setzt sich für Flüchtlingsschutz ein

Mit Sorge betrachtet der Thüringer Landesvorsitzende des Bundes der Heimatvertriebenen, Egon Primas, die derzeitigen asylfeindlichen Demonstrationen wie von "Pegida" in Dresden und Köln...


Die aktuelle Nachrichtensituation ist von Flucht und Vertreibung geprägt. Menschenrechtsverletzungen, wie wir sie aus unserer eigenen deutschen Vergangenheit kennen, wiederholen sich derzeit in großem Stil.

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Niemals zuvor waren weltweit so viele Menschen gleichzeitig auf der Flucht wie heute. Vertreibungen und Terror richten sich erneut willkürlich gegen Menschen anderer Volks- und Religionszugehörigkeit.

Es gilt nun, diesen Menschen auf der einen Seite eine würdige Aufnahme zu gewährleisten, andererseits müssen ihnen Möglichkeiten eröffnet werden, eigeninitiativ tätig zu werden, damit sie ihre Zukunft selbst mitgestalten können. Flüchtlingsschutz gehört in die Mitte unserer Gesellschaft!

Aus unseren eigenen Erfahrungen als Heimatvertriebene sehen wir unsere Gesellschaft deshalb in einer besonderen Verantwortung, den Menschen zu helfen, die heute Schutz und Zuflucht in Deutschland suchen.

So wie uns nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen Flüchtlinge und Vertriebene beim Aufbau unseres Landes genützt haben und später die Gastarbeiter, so brauchen wir auch heute Zuwanderung. Aber natürlich müssen wir mit Zuwanderern auch zusammenleben. Deutschland profitiert heute genauso von den Zuwanderern wie von den Kriegsflüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Autor: red

Kommentare
Wolfi65
13.01.2015, 15.01 Uhr
Was soll das denn jetzt, Herr Primas?!
Die deutschen Flüchtlinge aus den Ostgebieten mit den Flüchtlingen aus Aller Welt und mit den dazugehörigen unterschiedlichen Lebensanschauungen und Religionen zu vergleichen, ist doch wirklich absurd. Die Vertriebenen aus dem heutigen Polen waren Deutsche wie Sie und Ich. Diese Leute brauchten sich nicht in die Gesellschaft einfügen, denn sie haben schon immer zu Deutschland gehört.
Sie als Chef des Bundes der Vertriebenen müssten das doch am besten wissen!
Da waren keine Sprachkurse notwendig und auch keine Aufforderungen, um Sonntags in die Kirche zum Gottesdienst zu gehen.
Meistens waren es wohl Frauen und Kinder, welche die Flüchtlingskolonnen bildeten, denn die Männer waren in Gefangenschaft oder an der Front gefallen. Aber dass ich Ihnen das Schreiben muss, als Kind des DDR Sozialismus, ist irgendwie auch ein Absurdum erster Klasse.
Ickarus
13.01.2015, 15.13 Uhr
Unverständlich!!!
Ich verstehe es nicht, tut mir Leid!

Doch um so mehr wird mir klar, dass sämtliche Politiker der etablierten Parteien weit weg von den im Land herrschenden Problemen leben!

Ist das Absicht das eigene Volk zu ignorieren und sich nur noch um die Belange anderer bankrotten Länder oder deren Einwohner zu kümmern, welche dort die Schnauze voll haben und sich lieber auf Kosten des Sozialstaat hier in Deutschland durchfüttern zu lassen?

Oder sind es Ablenkungsmanöver um von der Realität, der geführte Fehlpolitik abzulenken?

Ich habe kürzlich einen schönen Bericht gelesen, zusammengefasst: "Wenn hier in Deutschland die Bürger das Geldsystem der Regierung verstehen würden und sämtliche Kriminalitätsfälle, welche durch Menschen mit Migrationshintergrund zurückzuführen sind öffentlich dargestellt wären und nicht alles verschwiegen würde nur damit die Bürger ruhig bleiben, dann gebe es eine Revolution in Deutschland die längst überfällig ist"

Meiner Meinung nach haben die Bürger ein Anrecht darauf zu wissen was in diesem Land passiert und ebenso was mit Ihrem Geld passiert, wenn es erstmal der Staat hat! Und nur geschickte und gekaufte Gegendemonstranten auf die Bürger zu hetzen, damit sich genau diese Bürger, nämlich das Volk nicht erhebt, dass ist nicht nur der falsche Weg sondern auch hinterhältig, aber vor allem arrogant von oben herab gegenüber den Bürgen die diese Politiker gewählt haben und die diese auch bezahlen! Das sollte man nie vergessen!
emmdabbelju
13.01.2015, 15.31 Uhr
Unglaublich dieser Herr Primas...
Herr Primas glaubte, auch mal was zum P... Thema sagen zu müssen und hat damit gezeigt, dass er vom Thema keine Ahnung hat (siehe Kommentator ganz oben) und damit auch als Landesvorsitzender der Vertriebenen eine peinliche Nullnummer ist. Sowas ist ja unglaublich!
pitti7
13.01.2015, 15.33 Uhr
ach ja,der erich und der egon...
genau wie heut die angela und der egon,immer erst mal ruhig und stille,gucken wohin geht volkes wille.sich dann zu worte melden um bei der nächsten wahl die wähler melken.
reimt sich gar nich ganz,aber dafür beißt sie auch nicht ins harte brötchen ;) aber jeder weiß wohl was ist gemeint,sind sie im blasechor vereint...
wen beschleicht denn noch so das gefühl das die politiker wohl echten schiß haben daß das volk langsam aufmüpfig wird? und das wäre endlich mal gut!
city
13.01.2015, 17.36 Uhr
00 Egon
Unser Egon hat KEINEN Plan.
Leider!!!
Peter59
13.01.2015, 18.11 Uhr
Der Primas meldet sich mal wieder.....
Man muss schon auf den Anti-Pegida Zug aufspringen um gesellschaftskonform zu sein.... Doch die wahren Zahlen sprechen eine andere Sprache. Fiktive Frage im Umkehrschluss: Was würde in islamischen Staaten mit deutschen Flüchtlingen passieren? Wir wissen es nicht... Szenario(natürlich fiktiv): In Deutschland herrscht Bürgerkrieg; wer nimmt uns auf und wie geht es uns dann????? Ich denke mal, der deutsche Michel würde ganz schön im Regen stehen. Eh wieder alle aufschreien, das ist nur eine Hypothese, deren Ausgang niemand abschätzen kann. Und wenn Herr Primas das so darstellt, könnte er in seiner "Hazienda" schon mal Platz machen für die private Aufnahme einer Flüchtlingsfamilie, der Durchschnittsbürger hat da weniger Optionen aufgrund seines begrenzten Wohnraums..... Auch das kann Satire sein..... Könnte jetzt auch noch eine Karrikatur zeichnen, aber in letzter Zeit wird man ja überschüttet damit.
Annett W.
13.01.2015, 18.21 Uhr
Hier wird auch alles zerpflückt!
Jetzt gibt es auch noch einen Unterschied zwischen unseren Kriegsflüchtlingen und den (Kriegs-)Flüchtlingen aus aller Welt. Deutsche Flüchtlinge sind natürlich viel gleicher als Andere.
So als Tipp: viele der sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge kommen hier her, weil sie der Meinung sind, dass sie hier Arbeit finden. Sicherlich muss zunächst Geld investiert werden, bevor sie das können. So bald sie einen Sprachkurs machen dürfen oder dieser irgendwie finanziert werden kann, nehmen sie daran teil. Und dann geht es, soweit möglich, an den Arbeitsmarkt.
pitti7
13.01.2015, 18.59 Uhr
Termin für Herrn P.!!!
wie in der nnz veröffentlich dürfen sie sich gern am kommenden freitag 15uhr am KiKiLa einfinden!

zitat:
'...Dafür bittet Gemeindepädagoge Frank Tuschy um Spenden von Schokoladenweihnachtsmännern und ähnlichen Hohlkörpern...' .
vielleicht haben sie ja etwas zu spenden oder... ,naja es kommt auf die lesart drauf an ! ;)
city
13.01.2015, 19.01 Uhr
@Annet W
Was will Sie uns mit diesen leeren Sätzen sagen???....00 Egon hat es doch schon gesagt......
Achsel Springer
13.01.2015, 19.37 Uhr
Geldsegen!
Peter59 ich kenne Sie zwar nicht, aber wir sprechen eine Sprache und ebenso Dank auch an Wolfi65!!

Es ist schön zu wissen, dass es auch hier in der Region, und nicht nur in Dresden, so viele Menschen gibt die der Wahrheit ins Gesicht blicken und sich nicht mehr von den Medien beeinflussen lassen, welche nur zu Gunsten der Oberschicht berichten, damit diese weiter auf Kosten der zahlenden Bürger ihr Leben in abgesperrten und durch Polizei geschützten Wohngegenden oder in ihren unzähligen Urlaubsreisen genießen können!

Die Bürger dieses Landes werden hintergangen und belogen, dass ist unfassbar. Siehe die Berichterstattung gegen PEGIDA!

Aber nun zum Thema! Wahrscheinlich hat auch Herr Primas sich schon eingedeckt mit Immobilien, welche er dann gerne an den Staat vermietet um dann abzukassieren. Leider wissen die Bürger zu wenig, denn Aufklärung wird ja wie angesprochen von Berlin bis in unsere Stadt nicht betrieben! Hauptsache Geld machen!

Vor vielen Jahren hat mal ein Bekannter zu mir gesagt, "Weißt Du eigentlich wie dumm manchen Vermieter sind, sich mit einfachen Bürgern dieses Landes einzulassen um dann unter Umständen Mietausständen hinterher zu laufen! Es ist viel einfacher an den Staat zu vermieten in Form von Asylheimen, da bekommst Du pünktlich Dein Geld am 1. jedes Monat! Und genau diese Bürger, welche sich eine eigene schöne Wohnung nicht leisten können bezahlen dies indirekt durch die Abzocke des Staates"

Mal drüber nachdenken wer bezahlt und wer profitiert!
othello
14.01.2015, 13.40 Uhr
Vorwärts, Patrioten des Abendlandes !
Vorwärts, Patrioten des Abendlandes ! Lasst in euren Kommentaren endlich mal euren Dampf ab, gegen diese scheiß Gesellschaft und ihrer Mainstream - Presse. Besser könnt ihr eure diffusen
politischen Ansichten nicht outen. Ich hoffe nur, dass der Normalbürger auch noch normal denken kann und erkennt, welches Gedankengut in Ihnen steckt.
Es gibt viele Missstände in unserer Republik und in der Welt, die zu bekämpfen sind.
Aber eines steht fest: Pegida, AfD und ähnliche Vereine stehen ganz bestimmt nicht für die Lösung dieser Probleme, sie sind wirklich nur ein Symptom dafür. Bei diesen Kommentatoren sind die Meinungen so verfestigt, dass Argumente nicht fruchten werden. Es sind „nationale Wutbürger“ im wahrsten Sinne der Worte. Kommentare in der NNZ, gerade zu diesem Thema, zeigen schon eine erschreckende Anzahl von Befürwortern für Pegida. Ich hoffe nicht, dass dieses auch auf die Mehrheit der NNZ - Leser zutrifft, denn dann könnte sich diese Zeitung in Nordhäuser Nationale Zeitung umbenennen und hätte viel mehr Erfolg. Als @ Othello bin ich auch bald soweit, als Kommentator hier auszusteigen, auch wenn dieses als Schwäche ausgelegt werden sollte.
Ein Wort noch zu Egon Primas ! Dieser Mann war mir schon immer ein Dorn im Auge und hier bewies er mal wieder, dass er als Politiker völlig ungeeignet war und ist. Er ist nur ein unfähiger Schaumschläger, der hier mit seiner Verbindung zwischen Flucht und Vertreibung und Asyl zu Pegida nur denen in die Hände spielt, denn offiziell befürworten auch die Pegida – Verantwortlichen
die Aufnahme von Flüchtlingen.
E20
14.01.2015, 14.05 Uhr
der "nicht nationale" othello
eins vorweg: ich bin kein Vertreter und Trittbrettfahrer von Pegida!

Aber in manchen Kommentaren, wie auch dem von "Othello", wird das Wort "national" mal wieder mißbraucht.
Sind sie denn ohne Nationalität auf die Welt gekommen? Besitzen Sie keinen PA? Vielleicht singen Sie ja auch nicht die deutsche Nationalhymne oder akzeptieren auch keine deutsche Nationalmannschaft. Also bitte doch erstmal in der jetzigen Zeit bleiben und vor dem Schreiben überlegen
Ickarus
14.01.2015, 15.46 Uhr
Einigkeit
@ E20 Sie haben es erkannt, Othello ist ein typischer Meinungsmacher und diffamiert Bürger ohne sich mit diesen Menschen beschäftigt zu haben. Aus diesem Grund herrscht absolute Einigkeit über den Kommentator Othello!

Aber um es auf den Punkt zu bringen! Wie auch Othello, so ignorieren sämtliche etablierten Parteien, außer der AFD, die Sorgen der Bürger, welche friedlich unter PEGIDA nun schon in vielen Städten Deutschlands, aber seit Montag auch in Norwegen und schon bald in Östereich, England und anderen Länder zum Ausdruck gebracht werden.

Es kann doch nicht sein, dass gegen friedliche Bürger gehetzt und diffamiert wird, aber kein Wort über die randalierenden Gegendemonstranten aus der Linken Szene fällt! Warum berichten die Regierungsmedien nicht von den Übergriffen der Gegendemonstranten aus der Linken Szene, sowohl gegen die Polizei als auch gegen die friedlichen Bürger der PEGIDA? Oder warum nicht von den Beleidigungen und Ausrufen wie "Deutschland verrecke" die von vermummten der Linken Szene ausgehen?

Und genau das ist der Punkt, weil diese Gegendemonstrationen organisierte werden durch Parteien wie Die Linke, SPD und Grüne! Das muss ein Ende haben!

@ Othello, Sie sagen es, hoffen wir das sich alle Bürger ihre eigene Meinung bilden und nicht durch Menschen wie Sie oder den verfälschten Medienberichten ihre Meinung gebildet bekommen.
Howie
14.01.2015, 17.40 Uhr
@othello
Sehr geehrte(r) othello,
woher kennen Sie eigentlich das Gedankengut all derer, die montags auf die Straße gehen und genau das Grundrecht in Anspruch nehmen, das es vor 25 Jahren im Osten dieser schönen Republik noch nicht gab?
Und, was ist eigentlich so "erschreckend" an der Anzahl der PEGIDA-Befürworter?
Es ist sicher so, dass es Misstände und Probleme in diesem Land gibt und diese "Vereine" nicht für deren Lösung stehen. Möglich.
Ich glaube aber, und meine Meinung ist sicher nicht maßgeblich, dass die PEGIDA-Leute und deren Sympathisanten ein sehr feines Gespür dafür haben, wenn in unserer Gesellschaft (insbesondere in der Politik) etwas gehörig schief läuft. Das äußern diese Zeitgenossen, und zwar völlig zu recht.
Seit geraumer Zeit laufe ich den Antworten auf so viele Fragen hinterher, und kein Politiker konnte mir bis jetzt darauf eine klare Antwort geben.
Wieso muss ich mich jedesmal für meine Nationalität rechtfertigen, wenn mich bestimmte Sorgen zu unserem Land und unserer Gesellschaft umtreiben und ich diese beim Namen nenne? Und: Was ist eigentlich "deutsch"? Ein Begriff des Staatsbürgerrechts oder ein Begriff für deutsche Kultur, Religion, Philosophie, Kunstauffassung, Sprache, Denkweise, Gemeinsinn, Sitte, Brauchtum, Tugenden, Staatsauffassung? Muss Deutschtum erst abgeschafft werden, bevor wir wissen, was wir vermissen? Dürfen wir das, was wir unter "Abendland" verstehen, nicht mehr verteidigen? Dürfen wir Fremde und uns Fremdes nicht mehr als solches bezeichnen, ohne gleich des "Fremdenhasses" bezichtigt zu werden? Dürfen wir nicht Verwandtes Fremdem vorziehen und die notwendige Zuwanderung auf kulturell "Verwandte" beschränken? Dürfen wir nicht mehr bestimmen, wen wir als Flüchtling bei uns aufnehmen und wen nicht? Können wir zur Aufnahme von Gästen gezwungen werden oder ist die Einräumung von Gastrechten eine freiwillige Entscheidung des "Hausherrn"? Und was ist eigentlich so schlimm daran, patriotisch zu sein? Dürfen vielleicht nur wir Deutsche keine Patrioten mehr sein, alle anderen schon?
Fragen über Fragen. Derzeit stecke ich wirklich in einer Identitätskrise. Vielleicht, verehrte(r) othello, können Sie mir ja dabei helfen, Antworten auf genau diese Fragen zu finden. Aber bitte verwechseln Sie dabei nicht Zuwanderung mit der humanitären Pflicht, Menschen in Not und Flüchtenden vor Folter, Willkür und Mord ein Asyl zu gewähren sowie ihnen zu helfen bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Dies betrachte ich nämlich als selbstverständlich.

Der Howie

P.S. Dem, was Sie zu Herrn Primas äußern, schließe ich mich gern an.
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