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Di, 18:42 Uhr
04.12.2012

Auf diese Helfer ist Verlass

Das Technische Hilfswerk erlebte heute in Nordhausen eine klitzekleine Wiedergeburt. Nicht nur, dass am Abend mit Robert Klingebiehl ein neuer Ortsbeauftragter für Nordhausen in sein Amt eingeführt wurde, es wurde auch der Abschluss der Modernisierung der THW-Dienststelle in Hesserode gefeiert...

Berufen (Foto: nnz) Berufen (Foto: nnz)
Robert Klingebiel (links) erhält durch den ständigen Vertreter des Landesbeauftragten Dr. Marcus von Salisch zum Ortsbeauftragten seine Berufungsurkunde

Die Nordhäuser Dienststelle hatte in den zurückliegenden Monaten eine erfreuliche Entwicklung genommen. So konnte die Zahl der Mitglieder deutlich gesteigert werden. Auch der Ausbildungsstand wurde auf ein Niveau gehoben, das damit höher als im Landesdurchschnitt rangiert. In der Ortsgruppe engagieren sich aktuell 31 Frauen und Männer, davon sieben in einer Ausbildungsgruppe.

Blick in den Versammlungsraum (Foto: nnz) Blick in den Versammlungsraum (Foto: nnz)

Wie wichtig die Arbeit der Nordhäuser Helfer ist, zeigte sich bei Einsätzen zum Elbehochwasser 2002, gegen das Schneechaos vor zwei Jahren sowie bei der technischen Absicherung des Papstbesuches im Eichsfeld. Doch auch bei den Festen in der Stadt Nordhausen wie dem Rolandsfest oder dem Dreschfest auf dem Scheunenhof sind die THW-Kameraden nicht mehr wegzudenken.
Geräteschau auf dem Hof des Stützpunktes bei Hesserode (Foto: nnz)
Geräteschau auf dem Hof des Stützpunktes bei Hesserode (Foto: nnz)
Geräteschau auf dem Hof des Stützpunktes bei Hesserode (Foto: nnz)
Robert Klingebiel wird künftig die Verantwortung für einen technischen Zug sowie für eine Fachgruppe Beleuchtung tragen. Der 24jährige löst Thomas-Holger Brandt, der den Ortsverband in einer schwierigen Zeit konsolidierte und für viele Neuzugänge verantwortlich ist. Im Alter von zehn Jahren ist er in das THW eingetreten und seitdem einer großen Helferfamilie verantwortlich. Berufen wurde heute auch eine Stellvertreterin sowie weitere Führungskräfte.

Dr. von Salisch warb nach den Ehrungen für weiteres Engagement im THW, nicht nur die Jugend ist dabei gefragt, sondern auch die Frauen und Männer des mittleren Alters. Hierbei geht es auch und insbesondere um die Besetzung von Führungspositionen. Gedankt wurden den vielen Unterstützern, den Angehörigen der Helfer und den Unternehmen, die das ehrenamtliche Engagement unterstützen.
Autor: red

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