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So, 13:51 Uhr
09.10.2011

nnz/kn-Tipp: Schmerzen lindern

Sport gehört zu den wichtigsten Freizeitbeschäftigungen überhaupt. Man schätzt, dass etwa 40 Millionen Deutsche regelmäßig Sport treiben. Eine aktuelle und repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von Hermes Arzneimittel unter 1.004 Personen ab 14 Jahren zeigte nun, dass vor allem Radfahren, Jogging und Schwimmen populär sind...


30 Prozent der Befragten treten gern in die Pedale, 25 Prozent bevorzugen Jogging und 16 Prozent ziehen Schwimmen vor. Knapp ein Drittel der Freizeitsportler geht mehrmals wöchentlich laufen. Die Hälfte der Radler schwingt sich sogar täglich auf den Sattel.

Beachtliches Verletzungsrisiko

Doch mit dem Sport steigt auch das Risiko, sich zu verletzen. Etwa 1,5 Millionen Menschen ziehen sich jedes Jahr Blessuren zu. Zum größten Teil handelt es sich - abgesehen von Knochenbrüchen und Sehnenverletzungen - um Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen, die zu teilweise länger andauernden Schwellungen, Schmerzen und einer eingeschränkten Beweglichkeit führen können.Neben der bekannten P.E.C.H.-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern) als Sofortmaßnahme kann der Einsatz eines Schmerzmittels sinnvoll sein. Der Grund: Schmerzen führen manchmal zu unnötig langen Schonhaltungen, der Heilungsprozess verzögert sich.

Salben und Gele bevorzugt

Doch was bevorzugen die Betroffenen bei stumpfen Verletzungen - eine Schmerztablette oder ein Schmerzgel? Tatsächlich fürchten über 80 Prozent der Befragten bei Tabletten schwerwiegende Nebenwirkungen und bevorzugen deshalb ein Mittel zum Auftragen. Knapp ein Drittel glaubt zwar an die bessere Wirksamkeit von Tabletten, zweifelt aber an deren Verträglichkeit - während 83 Prozent Salben und Gele verträglicher als Pillen einstufen.

Wirksam und verträglich ist beispielsweise doc Ibuprofen Schmerzgel aus der Apotheke. Dr. med. Andreas Ploch, niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin in Feldkirchen, erklärt: "Direkt am Schmerzort aufgetragen, geht Ibuprofen so gut wie nicht ins Blutserum über, sondern wirkt nur am Auftragsort." So sind schädliche Nebenwirkungen in Organen wie Magen oder Leber kaum zu befürchten.

Daten & Fakten

Dr. rer. nat. Joachim Kresken, Leiter der Irmgardis-Apotheke in Viersen: "Man kann nicht alle schmerzstillenden Cremes/Gele (Topika) in einen Topf werfen. Man muss Präparate mit dem gleichen Wirkstoff individuell betrachten." Zum Teil liegt ein Unterschied von bis zu 50 Prozent vor, was die Aufnahme des Wirkstoffs betrifft.

Beim doc Ibuprofen Schmerzgel beispielsweise ist der Wirkstoff in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig gelöst, kann von der Haut gut aufgenommen und schnell ins schmerzende Gewebe transportiert werden.
Autor: djd1

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