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Di, 13:22 Uhr
26.04.2011

Zweite Kündigung

Nach dem ehemaligen Geschäftsführer des Nordhäuser Südharz-Krankenhauses Antonius Pille ist jetzt auch dessen Frau gekündigt worden. Die nnz mit ersten Einzelheiten...


Nach 20 Jahren ist Elke Pille in ihrer Funktion als Pflegedienstleiterin am Krankenhaus ordentlich gekündigt worden. Gleichzeitig wurde sie mit sofortiger Wirkung freigestellt. In einer offiziellen Mitteilung des Aufsichtsratsvorsitzenden der gemeinnützigen GmbH, Prof. Heinrich Markgraf, heißt es: "Mehrere Vorfälle veranlassten die Geschäftsführung zu diesem tiefgreifenden Einschnitt. Zu den Einzelheiten wird derzeit seitens des Südharz-Krankenhauses keine Stellung genommen".

Die beiden Vertreter der Gesellschafter, Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Landrat Joachim Claus (CDU) gaben keinerlei Statement ab und verwiesen statt dessen auf den Aufsichtsrat. Ebenso wollte Frau Pille kein Statement abgeben, die sich mittlerweile juristische Beratung zur Seite geholt hat.
Autor: nnz

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Kommentare
Linki
26.04.2011, 16:02 Uhr
Sippenhaft
Da haben wir es wieder, auch bei Frau Pille hat es angeblich Unregelmäßigkeiten gegeben. Letztens hatte ich Gelegenheit mit Angestellten des SHK zu reden, die lassen auf Fam. Pille nicht's kommen. Herr Pille hat immer für Sicherheit der Angestellten gesorgt, nun weiss man nicht was kommt...

Mich würde doch mal sehr interessieren, ob beim "heiligen" Aufsichtsrat nicht auch die eine oder andere Unregelmäßigkeit zu finden ist... (mit Sicherheit)... werden die jetzt auch alle entlassen???... (mit Sicherheit nicht)...

Fazit: das stinkt alles gewaltig und nun schmücken die sich auch noch mit Sippenhaft!!! ... und das alles in einen angeblich demokratischen Land... lachhaft...
pumpnC
26.04.2011, 16:04 Uhr
Unglaublich
Ach muss das schön sein, wenn Menschen mit wenig Selbstwertgefühl ihre kümmerliche Macht für persönliche Rachefeldzüge benutzen. In Nordhausen sitzen eine ganze Menge falscher Leute an den wichtigen Stellen und wissen teilweise gar nicht was sie tun, weil sie von dem was sie tun wenig bis gar keine Ahnung haben. Veternwirtschaft lässt hier eindeutig grüßen, und wo es sowas gibt, da ist Korruption nie weit. Diese Vorfälle am und um das SHK grenzen schon an "skandalös"
Eiskräuter74
26.04.2011, 18:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Einklagbare Aussagen.
Eiskräuter74
26.04.2011, 19:07 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Realist
27.04.2011, 12:32 Uhr
naja
Was hier einige Bürger wieder von sich geben, ist mal wieder nichts als Spekulation. Ist man als Geschäftsführer eines Großunternehmens (zugegeben der Kommune) der Bevölkerung Rechenschaft über eine betriebsinterne Angelegenheit/Kündigung schuldig? Ich denke nicht.

Wenn es eine ordentliche Kündigung gab, dann hatte das Ganze auch seine Gründe, und die Anmaßung hier Spekulationen von Sippenhaft über geringes Selbstwertgefühl bis hin zu Rachefeldzüge aufzustellen, halte ich für bedenklich.

Ich bin gespannt wann wieder Spekulationen über Privatisierungspläne ohne fundamentales Hintergrundwissen, aus reiner Mediengeilheit und Panik-mache auftauchen.
Harzer_Wolf
02.05.2011, 09:50 Uhr
Vielleicht solte man sich um das Kerngeschäft kümmern...
Heute früh gegen 8.30 Uhr am Krankenhaus:
Der Besucherparkplatz ist fast vollständig gefüllt! (Komischerweise sind die Besuchszeiten zwischen 14 und 19 Uhr ) Brauchen kranke Menschen in diesem Krankenhaus keine Ruhe?

Weiter oben auf der Station. Eine Verwandte von mir liegt seit Mittwoch im Bett und wartet auf zumindest die Voruntersuchungen für eine OP. Sie hat Schmerzen. Von Tag zu Tag wird sie auf den nächsten Tag vertröstet. Gestern wurde ihr dann endlich gesagt, das die Dame nichts essen darf, weil sie untersucht wird. Heute früh fällt der Stationsärztin ein, das es dann heute doch nichts wird. Warum? Jeder gibt eine andere Auskunft. Manche Mitarbeiter geben gar keine. Sie können kaum Deutsch.

Ich wünsche allen Menschen, das sie nicht krank werden und dort liegen müssen. Man sollte sich mehr um die Patienten kümmern, als dieses PillePalle mit Geschäftsführern zu veranstalten. Naja die oberen 100 der Stadt werden ja sicher auch in einer Privatklinik verarztet.
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