Fr, 08:17 Uhr
28.05.2010
Zweimal Abschied
Im Nordhäuser Theater wird an diesem Wochenende gleich zweimal Abschied gefeiert. Zum einen haben endlich die vielen Intrigen ein Ende, zum anderen klingen die wilden 60er Jahren aus...
Morgen verabschieden sich die Tänzerinnen und Tänzer mit ihrem Ballettabend Bunt, schrill und sexy von ihrem Publikum. Für Ballettfreunde und Fans der 60er-Jahre-Musik ist es die letzte Gelegenheit, dieses farbenprächtige, mitreißende Ballett, das uns in die Zeit Andy Warhols zurückversetzt, zu erleben.
Ballettdirektorin Jutta Wörne hat mit ihrer Choreographie einen etwas anderen Weg beschritten, hat sich von der Pop Art und der Kunst Andy Warhols inspirieren lassen und ein Stück auf die Bühne gebracht, das für alle Altersgruppen etwas bietet. Die über 50jährigen mögen es, weil es sie an ihre eigene Jugend erinnert, und die jungen Leute finden es toll, weil die Musik für sie schon etwas Kultiges hat. Auch den Tänzerinnen und Tänzern gefällt es, sich auf der Bühne nach der Musik von Janis Joplin, Bob Dylan und vielen anderen Stars zu bewegen.
Ebenfalls morgen hebt sich im Theater Nordhausen zum letzten Mal der Vorhang für das neueste Stück des Theaterjugendclubs Gefährliche Liebschaften. Mit diesem Schauspiel von Christopher Hampton hat sich der Theaterjugendclub wieder einmal in historische Gefilde begeben. Kinobesucher kennen dieses Stück, die Handlung wurde unter dem Titel Eiskalte Engel als Teenager-Drama bereits 1999 verfilmt.
Intrigen und Ränke bestimmen die Handlung der Figuren des 18. Jahrhunderts. Aber das Stück ist auch mit Liebe, Verrat und Rache gegenwärtig. Für die jungen Darsteller ist es besonders interessant, weil es um Probleme Gleichaltriger geht, um Jugendlichen zwischen 14 bis 22 Jahren, also in ihrem eigenen Alter. Und am Schluss siegt die Liebe.
Karten für diese letzten Vorstellungen gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: nnz/knMorgen verabschieden sich die Tänzerinnen und Tänzer mit ihrem Ballettabend Bunt, schrill und sexy von ihrem Publikum. Für Ballettfreunde und Fans der 60er-Jahre-Musik ist es die letzte Gelegenheit, dieses farbenprächtige, mitreißende Ballett, das uns in die Zeit Andy Warhols zurückversetzt, zu erleben.
Ballettdirektorin Jutta Wörne hat mit ihrer Choreographie einen etwas anderen Weg beschritten, hat sich von der Pop Art und der Kunst Andy Warhols inspirieren lassen und ein Stück auf die Bühne gebracht, das für alle Altersgruppen etwas bietet. Die über 50jährigen mögen es, weil es sie an ihre eigene Jugend erinnert, und die jungen Leute finden es toll, weil die Musik für sie schon etwas Kultiges hat. Auch den Tänzerinnen und Tänzern gefällt es, sich auf der Bühne nach der Musik von Janis Joplin, Bob Dylan und vielen anderen Stars zu bewegen.
Ebenfalls morgen hebt sich im Theater Nordhausen zum letzten Mal der Vorhang für das neueste Stück des Theaterjugendclubs Gefährliche Liebschaften. Mit diesem Schauspiel von Christopher Hampton hat sich der Theaterjugendclub wieder einmal in historische Gefilde begeben. Kinobesucher kennen dieses Stück, die Handlung wurde unter dem Titel Eiskalte Engel als Teenager-Drama bereits 1999 verfilmt.
Intrigen und Ränke bestimmen die Handlung der Figuren des 18. Jahrhunderts. Aber das Stück ist auch mit Liebe, Verrat und Rache gegenwärtig. Für die jungen Darsteller ist es besonders interessant, weil es um Probleme Gleichaltriger geht, um Jugendlichen zwischen 14 bis 22 Jahren, also in ihrem eigenen Alter. Und am Schluss siegt die Liebe.
Karten für diese letzten Vorstellungen gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.



