Fr, 08:08 Uhr
28.05.2010
Schneller vorwärts
"Ilfeld braucht wieder eine Bürgermeisterin, die Kontinuität, Ausgewogenheit und Zuverlässigkeit in die Gemeindearbeit bringt." Das meint die SPD im Südharz und schickt Gisela Gärtner ins Rennen um den Posten des ehrenamtlichen Bürgermeisters...
Gärtner (Foto: privat)
Den Bürgerinnen und Bürgern in Ilfeld, Wiegersdorf und Sophienhof müsse wieder ein Gefühl vermittelt werden, dass die Bürgermeisterin ständig für sie da sei, sie erfolgreich nach außen vertrete und verteidige und "die mit Recht von Vielen beklagte fehlende Bürgernähe und Ernsthaftigkeit in die Kommunalpolitik wieder zurückbringt". Seit die SPD-Bürgermeisterkandidatin Gisela Gärtner wieder Gemeinderatsmitglied sei, ist in ihr die Überzeugung gewachsen, dass sich in Ilfeld einiges verändern muss, damit es schneller vorwärts gehe.
"Es kann nicht sein, dass alle zu lösenden Probleme von Ausschuss zu Ausschuss geschoben werden, so alles vertagt und zerredet wird, ein praktisches Aussitzen gängige Praxis ist. Aus wahltaktischen Gründen werden Themen an die Öffentlichkeit gebracht, die noch längst nicht spruchreif sind, aber als große Erfolge verkauft werden ( z.B. Großmarkt in Ilfeld). Wichtige Aufgaben, wie die Kontrolle der Ordnung und Sauberkeit in der Gemeinde Ilfeld werden aber vernachlässigt"
Auch in den Zeiten der Finanzkrise, wo die Kassen der Gemeinden fast leer sind, liege Gisela Gärtner die Entwicklung ihrer Heimatgemeinde Ilfeld-Wiegersdorf-Sophienhof am Herzen. Sie sehe es als ihre Pflicht an, die anstehenden Probleme mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu lösen. "Besonders hohe Priorität in jeder Gemeinde haben ihre Vereine, ohne sie kann keine Gemeinde leben. Ein gutes Miteinander und die Würdigung und Unterstützung sind unabdingbar – dafür stehen wir", so die SPD in Ihrer Wahlwerbung für Gisela Gärtner.
Autor: nnz
Gärtner (Foto: privat)
Den Bürgerinnen und Bürgern in Ilfeld, Wiegersdorf und Sophienhof müsse wieder ein Gefühl vermittelt werden, dass die Bürgermeisterin ständig für sie da sei, sie erfolgreich nach außen vertrete und verteidige und "die mit Recht von Vielen beklagte fehlende Bürgernähe und Ernsthaftigkeit in die Kommunalpolitik wieder zurückbringt". Seit die SPD-Bürgermeisterkandidatin Gisela Gärtner wieder Gemeinderatsmitglied sei, ist in ihr die Überzeugung gewachsen, dass sich in Ilfeld einiges verändern muss, damit es schneller vorwärts gehe. "Es kann nicht sein, dass alle zu lösenden Probleme von Ausschuss zu Ausschuss geschoben werden, so alles vertagt und zerredet wird, ein praktisches Aussitzen gängige Praxis ist. Aus wahltaktischen Gründen werden Themen an die Öffentlichkeit gebracht, die noch längst nicht spruchreif sind, aber als große Erfolge verkauft werden ( z.B. Großmarkt in Ilfeld). Wichtige Aufgaben, wie die Kontrolle der Ordnung und Sauberkeit in der Gemeinde Ilfeld werden aber vernachlässigt"
Auch in den Zeiten der Finanzkrise, wo die Kassen der Gemeinden fast leer sind, liege Gisela Gärtner die Entwicklung ihrer Heimatgemeinde Ilfeld-Wiegersdorf-Sophienhof am Herzen. Sie sehe es als ihre Pflicht an, die anstehenden Probleme mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam zu lösen. "Besonders hohe Priorität in jeder Gemeinde haben ihre Vereine, ohne sie kann keine Gemeinde leben. Ein gutes Miteinander und die Würdigung und Unterstützung sind unabdingbar – dafür stehen wir", so die SPD in Ihrer Wahlwerbung für Gisela Gärtner.

