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Fr, 11:42 Uhr
25.09.2009

Zusammenarbeit per Beschluss

Das, was fast 20 Jahre als ein Unding bezeichnet wurde, das soll jetzt per Beschluss auf den Weg gebracht werden: Die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Stadtverwaltung und der Kreisverwaltung Nordhausen. Die nnz mit den abenteuerlichen Plänen einer kleinen Partei...


Den Antrag der FDP-Gruppe vom April 2009, die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Nordhausen zu verbessern, haben jetzt die Stadträte in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Nachdem durch den Landkreis Nordhausen Bestrebungen zur besseren Zusammenarbeit im Bereich der Rettungsleitstelle zu sehen seien, solle auch der Stadtrat durch ein deutliches Votum zum Ausdruck bringen, dass er ebenfalls eine bessere Zusammenarbeit im Interesse der Bürger wünscht, begründeten die FDP-Stadträte Claus Peter Roßberg und Martin Höfer ihren Antrag.

Der Stadtrat steht einer verstärkten Zusammenarbeit positiv gegenüber und beauftragte die Stadtverwaltung, Möglichkeiten einer verstärkten und verbesserten Zusammenarbeit im Bereich von Feuerwehr und Rettungsleitstelle zu überprüfen.

Nur noch mal zur Erinnerung: Die Stadtverwaltung und den Landkreis Nordhausen in der jetzigen Verwaltungsstruktur und mit den noch zum Teil immer noch handelnden und agierenden Personen gibt es seit Mitte des Jahres 1990...
Autor: nnz

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Kommentare
Demokrat
25.09.2009, 14:42 Uhr
Mit Herrn J.?
Da gibt es eine Person bei der Stadtverwaltung, die führt aus persönlichen Gründen seit Jahren Krieg gegen den Landkreis. Mit dieser Person dürfte die Umsetzung dieses Beschlusses nicht einfach sein.
Trotzdem ist eine gute Zusammenarbeit natürlich sinnvoll, wünschenswert und dringend notwendig.
denk-mal
25.09.2009, 18:07 Uhr
erster schritt, ist doch wenigstens ...
ein anfang, vielleicht merken dann auch noch andere stadträte, dass einigkeit stark macht und die region setzt sich in ein besseres licht, wenn neuansiedler merken hier wird an einem strang gezogen und zwar in eine richtung und nicht entgegengesetzt.

der private rachefeldzuf des herrn j., wie sie den ehemaligen stellvertretenden landrat nennen, wirkt doch nur noch peinlich, wenn in wirklich jeder stadtratssitzung auf die fehler des landkreises und im besonderen auf die fehler des landrates aufmerksam gemacht wird. man hat das gefühl, mit diesem trick lenkt man von seinen eigenen defiziten ab.
Alex Gösel
27.09.2009, 15:53 Uhr
Doppelpost...
Ich glaub da steht noch jemand unter Restalkohol, wegen dem Doppelposting... ;)
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