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Mi, 12:57 Uhr
02.10.2002

Für Westerwelle und Möllemann

Nordhausen (nnz). Wie viele andere Parteien, so hat auch die FDP im Kreisvorstand die Wahlen ausgewertet. Die Liberalen des Landkreises gaben dabei eine interessante Aussage von sich...


In der Sitzung am Montag wertete der Kreisvorstand der FDP zusammen mit ihrem Direktkandidaten und Gästen die Bundestagswahl aus. Andreas Kniepert habe als Direktkandidat über 50 Prozent mehr Erststimmen bekommen, als der Kandidat 1998. Auch an Zweitstimmen konnte die FDP im Wahlkreis Eichsfeld-Nordhausen knapp verdoppeln.

„Wir haben auf Kreisebene einen guten und fairen Wahlkampf geführt. Dieses Wahlergebnis sehen wir als Basis und Ansporn für die Kommunal- und Landtagswahlen in Thüringen im Jahr 2004“, sagte Kreisvorsitzender Klaus-Dieter Drick.

Natürlich sei der Kreisvorstand mit dem Abschneiden der FDP auf Bundes- und Landesebene nicht zufrieden. „Wir hätten gern einen Regierungswechsel gesehen und unseren Direktkandidaten, der auf dem Listenplatz 2 der Landesliste stand, in den Bundestag gebracht. Die Auseinandersetzung zwischen Guido Westerwelle und Jürgen W. Möllemann nutzt der FDP nicht. Im Wahlkampf haben uns beide unterstützt. Die FDP braucht in Deutschland beide Persönlichkeiten, um erfolgreiche Oppositionspolitik zu betreiben“.
Autor: nnz

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