Mi, 15:49 Uhr
13.05.2009
Zöllner werden wieder fündig
Bei ihren Kontrollen am Dienstag auf dem Autobahnrastplatz Hansens Holz an der Autobahn 14 (Fahrtrichtung Nossen) vereitelten Zöllner des Hauptzollamtes Erfurt erneut einen Einfuhrschmuggel in die EU. Einzelheiten mit nur einem Klick...
Gegen 17:00 Uhr überprüften sie, einen in der Slow akei zugelassenen LKW mit zwei Seecontainern. Bereits bei der stichprobenw eisen Kontrolle der Container stellten sie Unstimmigkeiten fest. Daraufhin baten sie den Fahrer, ein 51-jähriger Slow ake, den LKW an das Zollamt nach Chemnitz zu fahren, um die Container komplett durchsuchen zu können.
Nach 4 ½ Stunden stand das Ergebnis dann fest: Rund 1.200 Teppiche, 28.000 Elektronikbauteile und 250 Stück Maschinenwerkzeuge wurden bei der Abfertigung der Container im Hamburger Freihafen durch den in der Slowakei ansässigen Warenempfänger nicht angemeldet.
Laut den vorgelegten Papieren wurden die Container in Singapur verschifft. Auf Grund fehlender Rechnungen wurde der Warenwert auf ca. 71.000 Euro geschätzt. Die hinterzogenen Einfuhrabgaben belaufen sich auf rund 15.000 Euro. Die Waren wurden vorerst sichergestellt. Das Zollfahndungsamt Dresden übernahm die weiteren Ermittlungen, die noch andauern.
Autor: nnz/knGegen 17:00 Uhr überprüften sie, einen in der Slow akei zugelassenen LKW mit zwei Seecontainern. Bereits bei der stichprobenw eisen Kontrolle der Container stellten sie Unstimmigkeiten fest. Daraufhin baten sie den Fahrer, ein 51-jähriger Slow ake, den LKW an das Zollamt nach Chemnitz zu fahren, um die Container komplett durchsuchen zu können.
Nach 4 ½ Stunden stand das Ergebnis dann fest: Rund 1.200 Teppiche, 28.000 Elektronikbauteile und 250 Stück Maschinenwerkzeuge wurden bei der Abfertigung der Container im Hamburger Freihafen durch den in der Slowakei ansässigen Warenempfänger nicht angemeldet.
Laut den vorgelegten Papieren wurden die Container in Singapur verschifft. Auf Grund fehlender Rechnungen wurde der Warenwert auf ca. 71.000 Euro geschätzt. Die hinterzogenen Einfuhrabgaben belaufen sich auf rund 15.000 Euro. Die Waren wurden vorerst sichergestellt. Das Zollfahndungsamt Dresden übernahm die weiteren Ermittlungen, die noch andauern.

