Mi, 14:30 Uhr
06.05.2009
Park voller Natur
Im Ortsteil Werna der Stadt Ellrich tagte Anfang der Woche der Naturparkausschuss des Regionalverbandes Harz. Was dabei diskutiert und debattiert wurde? Die Antwort auf diese Frage gibt es heute schon in Ihrer nnz...
Die Geopark-Informationsstelle in Werna
Seit sich der Naturparkausschuss vor zehn Jahren das letzte Mal hier zusammen fand, hat sich sehr viel getan, bedankte sich Geschäftsführer Dr. Klaus George bei den regionalen Akteuren. Er musste nicht erst die Protokolle studieren, um sich an das Treffen zu erinnern. Die Erinnerung hält vielmehr ein Baum wach, der aus einer damals zur Jahrtausendwende im Park des Spiegelschen Hauses in Werna gesammelten Eichel keimte und nun übermannshoch auf der anderen Seite des Harzes in Ballenstedt wächst.
Das Inspekteurshaus auf dem Anwesen des Freiherren von Spiegel in Werna ist inzwischen Informationsstelle des UNESCO-Geoparks Harz. Braunschweiger Land . Ostfalen und auch die Abrundung des Naturparks Harz im Nordthüringer Teil des Mittelgebirges könnte in nicht mehr allzu ferner Zeit Realität werden. Der Entwurf der Verordnung des Naturparks Südharz jedenfalls war zentraler Tagesordnungspunkt des Naturparkausschusses.
Der Regionalverband, der bereits Träger des Naturparks Harz in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen ist, begrüßt den Vorschlag der Gebietsabgrenzung des künftigen Naturparks, der im Süden bis an die B 243 heranreichen soll und in allen anderen drei Himmelsrichtungen an bereits existierende Naturparkgrenzen anschließen wird.
Am Ende der Sitzung stand ein kurzer Erfahrungsbericht darüber, wie Kontakt zu den Menschen gefunden wurde, die sich 2002 mit Einwänden gegen die Ausweisung des Naturparks Harz/Sachsen-Anhalt stellten. Aus den Kritikern von damals sind insbesondere mit den Landwirten wichtige Naturparkpartner von heute geworden, so Dr. Klaus George zuversichtlich. Weitere Informationen zum Natur- und Geopark finden Sie unter www.harzregion.de.
Autor: nnzDie Geopark-Informationsstelle in Werna
Seit sich der Naturparkausschuss vor zehn Jahren das letzte Mal hier zusammen fand, hat sich sehr viel getan, bedankte sich Geschäftsführer Dr. Klaus George bei den regionalen Akteuren. Er musste nicht erst die Protokolle studieren, um sich an das Treffen zu erinnern. Die Erinnerung hält vielmehr ein Baum wach, der aus einer damals zur Jahrtausendwende im Park des Spiegelschen Hauses in Werna gesammelten Eichel keimte und nun übermannshoch auf der anderen Seite des Harzes in Ballenstedt wächst.
Das Inspekteurshaus auf dem Anwesen des Freiherren von Spiegel in Werna ist inzwischen Informationsstelle des UNESCO-Geoparks Harz. Braunschweiger Land . Ostfalen und auch die Abrundung des Naturparks Harz im Nordthüringer Teil des Mittelgebirges könnte in nicht mehr allzu ferner Zeit Realität werden. Der Entwurf der Verordnung des Naturparks Südharz jedenfalls war zentraler Tagesordnungspunkt des Naturparkausschusses.
Der Regionalverband, der bereits Träger des Naturparks Harz in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen ist, begrüßt den Vorschlag der Gebietsabgrenzung des künftigen Naturparks, der im Süden bis an die B 243 heranreichen soll und in allen anderen drei Himmelsrichtungen an bereits existierende Naturparkgrenzen anschließen wird.
Am Ende der Sitzung stand ein kurzer Erfahrungsbericht darüber, wie Kontakt zu den Menschen gefunden wurde, die sich 2002 mit Einwänden gegen die Ausweisung des Naturparks Harz/Sachsen-Anhalt stellten. Aus den Kritikern von damals sind insbesondere mit den Landwirten wichtige Naturparkpartner von heute geworden, so Dr. Klaus George zuversichtlich. Weitere Informationen zum Natur- und Geopark finden Sie unter www.harzregion.de.


