Fr, 11:58 Uhr
21.06.2002
Deutschlandweit einmaliges Zentrum
Nordhausen (nnz). Thüringens Kunst- und Wissenschaftsministerin Dagmar Schipanski (CDU) stattete heute der Nordhäuser Fachhochschule einen Besuch ab. Was sie dabei erlebte, das erfahren Sie in Ihrer nnz.
Schipanski ist als Kunst-Ministerin nicht nur für das Wohl und Wehe der Theaterlandschaft in diesem Land verantwortlich, sie muß sich mit ihren Ressorts Forschung und Wissenschaft auch um andere Sachen kümmern. Und da Dagmar Schipanski in den letztgenannten Bereichen jede Menge Erfahrung aufbringen kann, nahm sie heute den Termin in der Fachhochschule dankend an. Schließlich soll ja auch nichts geschlossen werden, im Gegenteil: Ein neues Kompetenzzentrum für Stoffstrom-, Energie und Flächenmanagement wurde der Ministerin am Vormittag präsentiert.
Mit diesem neuen Kompetenzzentrum soll die FHN als Entwicklungsmotor für die gesamte Region weiter gestärkt werden. Das geplante Zentrum wird das Fachwissen für eine nachhaltige Entwicklung bündeln. Stoffstrom steht dabei für die Ströme der Rohstoffe, also von ihrer Förderung über die Verarbeitung bis hin zum Abfall-Recycling. Beim Energiemanagement stehen vor allem Forschungsarbeiten zu den regenerativen Energiequellen im Vordergrund. Die zunehmende Verknappung der Flächen und die Frage, wie Brachflächen zurückgewonnen werden können, wird im dritten Schwerpunkt des Zentrums eine Rolle spielen.
So soll in den nächsten Jahren ein für Deutschland einzigartiges Forschungs- und Entwicklungszentrum entstehen, das direkte Impulse auch für die Wirtschaft der Region gibt. Ministerpräsident Bernhard Vogel hatte die Gründung eines solchen Zentrums bereits in seiner Regierungserklärung im März angekündigt.
Neben der Vorstellung des Kompetenzzentrums wurde seitens der Fachhochschule Nordhausen auch ein Kooperationsvertrag mit der PURUS Kunststoffwerke GmbH aus Niedergebra unterzeichnet.
Autor: nnzSchipanski ist als Kunst-Ministerin nicht nur für das Wohl und Wehe der Theaterlandschaft in diesem Land verantwortlich, sie muß sich mit ihren Ressorts Forschung und Wissenschaft auch um andere Sachen kümmern. Und da Dagmar Schipanski in den letztgenannten Bereichen jede Menge Erfahrung aufbringen kann, nahm sie heute den Termin in der Fachhochschule dankend an. Schließlich soll ja auch nichts geschlossen werden, im Gegenteil: Ein neues Kompetenzzentrum für Stoffstrom-, Energie und Flächenmanagement wurde der Ministerin am Vormittag präsentiert.
Mit diesem neuen Kompetenzzentrum soll die FHN als Entwicklungsmotor für die gesamte Region weiter gestärkt werden. Das geplante Zentrum wird das Fachwissen für eine nachhaltige Entwicklung bündeln. Stoffstrom steht dabei für die Ströme der Rohstoffe, also von ihrer Förderung über die Verarbeitung bis hin zum Abfall-Recycling. Beim Energiemanagement stehen vor allem Forschungsarbeiten zu den regenerativen Energiequellen im Vordergrund. Die zunehmende Verknappung der Flächen und die Frage, wie Brachflächen zurückgewonnen werden können, wird im dritten Schwerpunkt des Zentrums eine Rolle spielen.
So soll in den nächsten Jahren ein für Deutschland einzigartiges Forschungs- und Entwicklungszentrum entstehen, das direkte Impulse auch für die Wirtschaft der Region gibt. Ministerpräsident Bernhard Vogel hatte die Gründung eines solchen Zentrums bereits in seiner Regierungserklärung im März angekündigt.
Neben der Vorstellung des Kompetenzzentrums wurde seitens der Fachhochschule Nordhausen auch ein Kooperationsvertrag mit der PURUS Kunststoffwerke GmbH aus Niedergebra unterzeichnet.

