nnz-Forum
Bitte um Zustimmung zu Windpark im harz
In den nächsten Tagen können die Bürger von Harztor zur Windenergie im Südharz auf den Gemarkungen von Ilfeld und Herrmannsacker abstimmen. Im folgenden nnz-Forumsbeitrag lesen Sie eine persönliche Auffassung dazu...
Wird das Projekt durch die Bürger abgelehnt, dann wird der Investor sich an einem anderen Standort einbringen. Dann fließt die Investition an einen anderen Ort. Wir haben nichts davon.
Das Projekt wird abgelehnt und der Investor setzt sich trotzdem durch und baut die Anlagen. Dann sind wir von allen weiteren Entscheidungsprozessen ausgeschlossen, denn wir sind ja dagegen. Mit großer Wahrscheinlichkeit gibt es dann auch keine finanziellen Vorteile. Da der Investor aus Hannover kommt, fließen alle Erträge komplett dort hin.
Wir entscheiden uns für den Bau der Windanlagen.
Das hat viele Vorteile.
Bei allen Entscheidungen bleiben wir mit eingebunden. Wir lassen uns über Alles informieren und können weiterhin unsere Vorstellungen einbringen. Bevor Verträge ausverhandelt werden, können wir unsere Bedingungen rein formulieren lassen. Das betrifft z. Bsp. Die Wegenutzung, die Aufforstung, die Einhaltung gesetzlicher forstwirtschaftlicher Vorgaben und sicher noch Einiges mehr. Wichtig ist, dass wir involviert sind.
Als Gegenargument gegen den Windpark werden vielfältige Aussagen getroffen. Bei der Befahrung der geplanten Standorte waren leider nur sehr wenige Menschen dabei. Ich habe teilgenommen und gesehen, dass die geplanten Standorte komplett Brachland sind. Wenn dort jetzt Windräder stehen, dann stören diese nicht im Geringsten.
Auf das Brachland muss wieder Wald hin, dass müssen wir einfordern. Aber Bäume wachsen langsam. In der geplanten Nutzungszeit von 20 Jahren die wahrscheinlich 40 Jahre betragen wird (10 Jahre Genehmigungsverfahren, 30 Jahre Nutzung) wachsen Bäume auf eine Größe von vielleicht 15 m (mitlesende Forstwirte bitte ich um Präzisierung). Bis dahin ist es Brachland. Wenn die Windkraftanlagen dort stehen, dann bringen diese Einnahmen für die Waldbesitzer, die Forstwirtschaft und die Ortsteile entsprechend Gemarkung. Diese Einnahmen werden dringend für die Wiederaufforstung benötigt.
Es gab bereits Vorschläge, wie die Energie auch regional genutzt werden kann. Der momentan angedachte Investor bietet da verschiede Möglichkeiten. So können sich Bürger oder Energiegenossenschaften direkt beteiligen.
Es soll auch einen Bürgerstrom geben. Der muss allerdings langfristig deutlich unter den Marktpreisen bleiben. Da sehe ich Handlungsbedarf.
Auch der der Gemeinde angebotene Anteil von 0,2 Cent pro kWh ist diskussionswürdig. Warum fordern wir nicht 0,8 Cent. Ob das Dursetzbar ist, ist Verhandlungssache. Aber es muss angegangen werden. In jedem Fall wird es Geld für die Gemeinden geben, dass es sonst nicht gibt.
Abschließend eine Anmerkung. Ein Vorsitzender eines regionalen Unternehmerverbands verhält sich ablehnend gegen dieses Projekt. Das überrascht mich. Es handelt sich doch um eine Investition in die Region. Und statt es abzulehnen könnte man andere Investoren suchen oder mit dem Investor günstigere Gewerbestrompreise vereinbaren.
Frank Seiler
Autor: red
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Kommentare
Heiner Lampe
04.06.2025, 15:28 Uhr
ganz furchtbarer Artikel
.... diese Aussagen entsprechen zum Ersten nicht der Wahrheit und sind reines Wunschdenken. Zum anderen sollte eine solche "Stimmungsmache" und "Angstmacherei" eigentlich gar nicht unterstützt werden. Es liegt hier nahe, dass ein Frontmann aus dem grünen Lager vorgeschickt wurde, der auf Stimmenfang gehen sollte. Ich kann nur hoffen, dass kein einziger Bürger des Landkreises und den betroffenen Gemeinden darauf hereinfällt.
undCO
04.06.2025, 15:47 Uhr
Gehirnwäsche oder was?
Kann mich meinen Vorschreiber nur anschließen. Der nette Herr scheint schön mit falschen Infomaterial gefüttert zu sein. Was er als Brachland bezeichnet war bis vor ein paar Jahren Wald, nämlich der Harz. Die 0,20€ sind falsch, bitte genauer informieren. Und komischerweise wird in dem gesamten Artikel nicht ein einziges Mal über die Flora und Fauna berichtet die durch diese Monster zerstört wird. Hoffentlich nehmen genügend Bürger an dem Entscheid Teil und zeigen den GRÜNEN KAPITALISTEN die richtige Richtung.
Erpel1311
04.06.2025, 15:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Gehört nicht zum Thema
Frau Besucher
04.06.2025, 16:11 Uhr
Fakten statt Versprechen: Warum der Windpark im Naturpark Südharz der falsche Weg ist
Vielen Dank für den offenen Beitrag. Ein paar Punkte verdienen jedoch Richtigstellung:
1. Kein Brachland – sondern geschützter Naturraum
Die geplanten Windräder sollen im Naturpark Südharz errichtet werden – teils in Wasserschutzzonen 1 und 2 des Quellgebiets Krebsbach/Beere. Diese Zonen dienen dem Trinkwasserschutz und sind laut Wasserhaushaltsgesetz und Thüringer Wassergesetz besonders zu schützen. Der Begriff Brachland verkennt zudem, dass es sich um intakten Wald mit geschützten Arten wie Schwarzstorch, Uhu, Rotmilan, Großem Abendsegler und Bergmolch handelt.
2. Einfluss auch bei Ablehnung
Eine Bürgerablehnung bedeutet nicht automatisch den Verlust aller Mitbestimmung. Die Gemeinde bleibt Träger öffentlicher Belange, kann Einfluss auf Flächennutzungspläne, Erschließung und Stellungnahmen im Genehmigungsverfahren nehmen. Demokratie lebt vom Widerspruch – nicht von Zustimmung unter Druck.
3. Kein Nutzen für Bürger – kein Strom für die Region
Weder ist ein Bürgerstrommodell vertraglich vorgesehen, noch gibt es Beteiligungsmöglichkeiten für Anwohner. Auch die Gemeinden haben bislang keine gesicherten Vereinbarungen. Der erzeugte Strom wird vorrangig über das Höchstspannungsnetz in andere Regionen und Bundesländer geleitet. Für die Bevölkerung vor Ort bleiben Naturschäden, Belastungen und Eingriffe – ohne echte Vorteile.
4. Falscher Standort – richtige Idee
Windkraft ja – aber bitte nicht im Naturpark. Es gibt ausreichend Alternativen auf versiegelten oder landwirtschaftlichen Flächen. Der Naturpark Südharz ist ein unzerschnittener Erholungs-, Lebens- und Trinkwasserschutzraum. Solche Flächen sind nicht ersetzbar.
5. Aufforstung durch Rodung?
Wald zu roden, um mit Windpacht Aufforstung zu finanzieren, ist widersinnig. Intakte Waldgebiete zu opfern, um später kleinere Bäume zu pflanzen, ist weder ökologisch noch logisch.
Fazit:
Wer gegen dieses Projekt stimmt, ist nicht gegen Klimaschutz, sondern für den Erhalt von Natur, Wasser und Heimat. Stimmen Sie mit klarem Blick – nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung.
Bürgerinitiative Pro Südharz – Keine Windindustrie im Naturpark
📧 pro-suedharz@web.de
Quantensprung
04.06.2025, 16:54 Uhr
Sehr geehrter Herr Seiler!
Ich weiß nicht zu welcher Jahrezeit Sie das letzte Mal da waren. Aber was Sie schreiben stimmt schlichtweg nicht! Gern können sich die Menschen selbst davon überzeugen. Die Natur blüht! Des Weiteren bleibt es nicht nur bei dieser Fläche. Wie kommen die Tieflader und Baufahrzeuge mit den Rotorblättern dort hin, ohne das weiterer Wald abgeholzt werden muss? Bei der Durchleitungsgebühr bzw. Gebühr dafür das der Betreiber das Netz nutzen darf, können Sie an den 0,2 Cent nichts machen. Außerdem lassen Sie die gesundheitlichen Aspekte für unsere Mitmenschen und die Artenvielfalt völlig außer Acht: An Rotorblättern entstehen durch Abrieb, Vogelschlag oder Hagel Mikropartikel aus Kunststoff, Chemikalien und Fasern.
Die Kunststoffe zum Laminieren der Rotorblätter enthalten Bisphenol A und polyfluorierte Kunststoffe (PFAS). Diese Stoffe bauen sich in der Umwelt nur sehr schwer ab und sind krebserregend! (Wenn dann unsere Kinder/Enkelkinder auffallend Krebs haben, weiß ja keiner woher das kommt!) Sie reichern sich im Körper an und können neben der krebserzeugenden auch eine unerwünschte hormonelle
Wirkung auf den Körper haben! Glas- und Karbonfasern werden durch Abrieb oder im Brandfall ebenfalls in die Umwelt freigesetzt. Durch die Windwirbelschleppe hinter einem Windrad können die Fasern über große Entfernungen transportiert werden! Diese Fasern sind lungengängig und haben die gleiche hochgefährliche toxische Wirkung wie Asbestfasern! Über Jahre erfolgt eine schleichende Kontamination von Mensch und Tier über Luft, Böden und Grundwasser. Landwirtschaftliche Flächen werden auf Grund der Schadstoffbelastung unbrauchbar! Links dürfen hier nicht geteilt werden, daher verweise ich zur selbstrecherche auf das Umweltbundesamt! Was ist mit dem Brandschutz: in Bremerförde vor ein paar Wochen konnte nicht mal 1 Windrad mit 65m Höhe gelöscht werden (100 Einsatzkräfte)! Hochwasserschutz? Der Gemeinde werden mögliche Versprechungen gemacht aber keine GARANTIEN! Der Strom bleibt nicht vor Ort. Wissen Sie eigentlich, dass die letzte Regierung, dank Herrn Habeck am 27.12.24 die EEG-Vergütung um 25 Prozent erhöht hat?! Diese Erhöhung führt zum Hype auf Anlagen und Grundstücke! Viel Erfolg bei der Recherche.
Echter-Nordhaeuser
04.06.2025, 17:58 Uhr
Windpark im Harz
Der Harz bleibt Harz und soll nicht zu einer Industrieanlage für irgendwelche ideologischen Unsinn zerstört werden, Punkt.
Harzer Milan
04.06.2025, 18:37 Uhr
Hoffnung für den Wald
Ich hoffe, dass die Gemeinde und ihre Einwohner ihren Wald bzw. ihre Naturflächen erhalten können.
Es wäre furchtbar, neben dem Gipsabbau die Natur auch noch durch Windkraftanlagen und ihre gigantischen Fundamente/Zufahrten zu zerstören.
Der Harz ist unser größtes regionales Kapital; dieses darf nicht verramscht werden. Warum wehrt sich wohl Bayern so gegen Windkraftanlagen?
Wer das Klima retten will, darf den Naturschutz nicht opfern.
W.Roßmell
04.06.2025, 19:02 Uhr
Was soll dieser Beitrag bewirken?
Sind Sie Herr Seiler von irgend Jemanden geschickt worden, um so einen falschen Beitrag hier zu veröffentlichen? Ich bin Nordhäuser, mich geht es eigentlich gar nichts an, weil ich nicht mit abstimmen darf! Aber ich erlaube mir einfach, hier meine Meinung zu äußern und ich hoffe nur, dass es nicht zu diesem Bau von Windkrafträdern im Harz kommen wird! Hier geht es nur um Profitgier einiger weniger Personen (die Firma und einige Politiker, die hier vom "großen Kuchen" etwas abhaben wollen, es aber nie bekommen werden!) Ich kann auch die Grünen nicht verstehen, die inzwischen ihre Fahnen so hängen, wie sich der Wind dreht und nun mit einmal von sehr wichtigem Ökostrom sprechen! Ich möchte meinen Vorschreibern in allen Punkten Recht geben, die sich gegen diesen Bau der Windräder geäußert haben. Unser schöner Harz wird durch solche Anlagen verschandelt, nur weil man wegen dem Borkenkäfern Bäume fällen musste und jetzt kahle Stellen im Wald sind! Warum redet man nicht von Aufforstung zum Erhalt unseren schönen Harzlandes? Gerade der Wald sollte erhalten und gepflegt werden, denn ist er einmal weg, kommt nie wieder Wald dort hin! Das sollten die Grünen und diese Planer und profitgeilen Unternehmer und Politiker auch wissen! Es wird Zeit unsere Natur zu schützen und nicht mit Windrädern zu verschandeln und Wald zu zerstören. Ich hoffe nur, dass das alle zu befragenden Bürger auch so sehen und sich gegen diese Windräder stellen und diese Unvernunft verhindern! Der Strom wird dadurch nicht billiger! Schauen Sie alle nach Nordhausen, wo vor 13 Jahren die Biomethananlage in Bielen gebaut wurde und wo man den Bürgern immer sagte, dass der Strompreis sinken würde... Alles Lügen! Im Gegenteil, Nordhausen ist durch die EVN mit dem Strompreisen mit am Ende der Skala, was die Höhen betrifft! Sie können das gern prüfen, da gibt es im Internet viele Vergleichsportale... Einen kranken Harz macht man nicht gesund, wenn man für Profithaie Windräder baut, sondern indem man von ganz unten anfängt, die Ursachen zu erforschen und mit dem Kopf denkt und handelt und diesen Harz mit allen Möglichkeiten Wald bleiben läßt! Dazu wünsche ich der Abstimmung mit "NEIN" allen Menschen, die genauso denken, viel Erfolg!
Kobold2
04.06.2025, 20:56 Uhr
Angst und Stimmungsmache
In diesen Artikel hinein zu interpretieren ist schon recht abenteuerlich. Die finde ich eher in der Geschichte von den ach so schädlichen Werkstoffen, die seit Jahrzehnten schon in vielen anderen Bereichen Verwendung finden und dort selbsverständlich sind. Da wären z.B. Bootsbau, Behälterbau, Fahrzeugbau, Flugzeugbau, Sportgeräte, u.v.a.m.
Wer dann noch etwas von einem intakten Wald erzählt, sollte wie im Artikel angemerkt, auch mal einen Fachmann um die genaue Einschätzung befragen. Nicht dass eine getragene Strickjacke im August uns wieder das Weltklima erklärt. Nur weil es grad grünt, heist es nicht, das der Wald intakt ist.
Ich sehe im obigen Artikel jedenfalls die Bemühungen, den besten Kompromiss für die Region zu erzielen, wären die Gegner ehr alles ablehnen, gleich behaupten, dass nichts für die Region rumkommt, das Gespräch gar nicht suchen und mit Falschausagen die Stimmung anheizen und die Angst schüren.
Danke an die Redaktion
Danke an die Redaktion, dass Sie meine persönliche Meinung veröffentlicht haben.
Entschuldigen möchte ich mich, dass ich mit einem eingebauten Link gegen die hier geltenden Regeln verstoßen habe
Frank Seiler
Meine Antwort zu den Kommentaren
Zuerst, ich bin kein Frontmann der Grünen oder eine grüner Kapitalist.
Dagegen verwahre ich mich auf das Entschiedenste.
Jetzt zu den Kommentaren.
Bezüglich der Asbestfasern und der Feuerlöschung werde ich mir die Infos vormerken.
So ich es prüfen lassen kann, werde ich es prüfen lassen.
Ich habe nicht 0,20 Euro sondern 0,2 Cent geschrieben. Das ist die gesetzliche Mindestzahlung an die Kommunen. Die Firma holt sich das Geld über die EEG zurück. Das schließt nicht aus, dass wir mehr fordern.
Die geplanten Windanlagen werde nicht in den geschützten Zonen errichtet.
Die in der Gemeinde Hartor vorliegenden Karten zeigen das ganz eindeutig.
Es wäre ja auch dumm vom Investor, eine solche Zone zu wählen, wenn dann die Ablehnung sofort folgt.
Zu den Behauptungen, welchen Schaden solche Anlagen anrichte verweise ich auf die Internetseite einer regionalen Fernsehanstalt und dort unter Faktencheck (ich hoffe das war jetzt allgemin genug für die Redaktion).
Bei einer Ablehnung durch die Bürger und die Gemeinde und dennoch erfolter Genehmigung sinken die Einflußmöglichkeiten enorm. Klar bleiben gesetzliche Reglungen bestehen. An der dann grundsätzlichen Ablehnung beim Investor ändert das nichts.
Kein Nutzen für Bürger und die Region. Das ist falsch. In der Gemeinde Harztor wurden Flyer verteilt, die die Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen. Es gab auch schon Gespräche mit einer regionalen Energiegenossenschaft.
Man kann das natürlich noch ausbauen. So kam in einem früheren Artikel hier der Vorschlag, die Beleutung der Gemeinden billiger zu gestalten. Man könnte das ja uch auf die Gemeinde oder auf Vereine ausdehnen. Verhandlungssache.
Aufforstung durch Rodung. Ich habe mir die geplanten Standorte angesehen. Dazu gab es einen offiziellen Termin. Auf den Flächen steht über viele Hektar kein einziger Baum mehr. Über die Ursachen möchte ich hier nicht diskutieren. Wenn die Redaktion es wünscht, kann ich entsprechende Bilder zusenden. Es wird kein einziger Baum gefällt werden müssen, weil es steht dort keiner. Der Antransport der Anlage soll über die vorhandenen Wege erfolgen. Die müssen sicher erneuert werden. Neue Wege sind schon rein kostenmäßig ausgeschlossen.
Kalle_752
05.06.2025, 09:48 Uhr
Antwort an: Frau Besucher
Ja klar, erstmal Nützliche Landwirtschaftlich NUTZBARE Fläche mit diesen scheiss Zu bomben, genau das brauchen wir(IRONIE OFF) und auf rein NUTZBARER FLÄCHE Für/Von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen schon gar nicht. Auf Versiegelten Flächen ja. Aber die Landwirtschaft bleibt egal was da kommen mag. Das geht irgendwann mal so weiter Das man überhaupt keine Nutzbare Fläche mehr hat, oder nur sehr wenig.
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