Mi, 15:54 Uhr
18.10.2006
Quartettteil in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Hellmuth Karasek ist einem großen Publikum vor allem als Kritiker im Literarischen Quartett bekannt. Zusammen mit Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler erfreute er mit launischen Kommentaren zu aktuellen Neuerscheinungen. In der kommenden Woche ist er in Nordhausen zu Gast.
Quartettteil in Nordhausen (Foto: nnz)
Er selbst war über Jahrzehnte Journalist und Schriftsteller, leitete das Kultur-Ressort des Spiegel und ist derzeit Autor von Welt und Welt am Sonntag. Vor zwei Jahren erschien seine Autobiographie Auf der Flucht – ein gern gelesenes Erinnerungsbuch. In seinem neuen Buch Süßer Vogel Jugend ergänzt er seine Erinnerungen mit autobiographischen und Geschichten verschiedener Generationen: Das Leben ist komisch auch dann, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Karasek erzählt von der Liebe und der Erinnerung daran, von der Wohltat und dem Schrecken des Vergessens und der Zukunft – komisch, poetisch, bewegend.
Hellmuth Karasek kommt mit dieser Buchvorstellung an einen Ort des Geschehens - er begann seinen beruflichen Werdegang als Theaterkritiker für große Zeitungen. Theater, Film und Bücher sind sein Lebensthema. In Nordhausen selbst ist er zum ersten Mal. Da Hellmuth Karasek auch gern mit seinem Publikum plaudert, wird sich die Vorstellung seines neuesten Werkes gewiss nicht nur auf Vorlesen beschränken. Karten nur über die Theaterkasse: Tel. 03631 – 98 34 52
Im Theater Nordhausen (Großes Haus) am Dienstag, 24. Oktober um 19.30 Uhr
Autor: nnz
Quartettteil in Nordhausen (Foto: nnz)
Er selbst war über Jahrzehnte Journalist und Schriftsteller, leitete das Kultur-Ressort des Spiegel und ist derzeit Autor von Welt und Welt am Sonntag. Vor zwei Jahren erschien seine Autobiographie Auf der Flucht – ein gern gelesenes Erinnerungsbuch. In seinem neuen Buch Süßer Vogel Jugend ergänzt er seine Erinnerungen mit autobiographischen und Geschichten verschiedener Generationen: Das Leben ist komisch auch dann, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Karasek erzählt von der Liebe und der Erinnerung daran, von der Wohltat und dem Schrecken des Vergessens und der Zukunft – komisch, poetisch, bewegend.Hellmuth Karasek kommt mit dieser Buchvorstellung an einen Ort des Geschehens - er begann seinen beruflichen Werdegang als Theaterkritiker für große Zeitungen. Theater, Film und Bücher sind sein Lebensthema. In Nordhausen selbst ist er zum ersten Mal. Da Hellmuth Karasek auch gern mit seinem Publikum plaudert, wird sich die Vorstellung seines neuesten Werkes gewiss nicht nur auf Vorlesen beschränken. Karten nur über die Theaterkasse: Tel. 03631 – 98 34 52
Im Theater Nordhausen (Großes Haus) am Dienstag, 24. Oktober um 19.30 Uhr


