Mi, 06:45 Uhr
18.10.2006
nnz-Rückspiegel: Unsicherheit und Klarheit
Nordhausen (nnz). Die Wirtschaftsnachrichten aus dem Landkreis Nordhausen waren vor einem Jahr nicht sonderlich erquicklich. Am 18. Oktober 2005 betraf das sowohl Bestehendes als auch Zukünftiges...
Unsicherheit für Standort
Noch ein Unternehmen in Nordhausen, das auf der Kippe steht. Diesmal geht es um Bike Systems. Das Mutter-Unternehmen steht zum Verkauf an. Die nnz hatte bereits am 22. August über merkwürdige Arbeitsplatzsicherungen bei Bike Systems berichtet. Das Mutterunternehmen, die Biria AG im sächsischen Neukirch bei Bautzen, steht nach nnz-Informationen unmittelbar vor dem Verkauf. Generalbevollmächtigter Gerhard Urbannek rechnet mit dem Abschluß der Verhandlungen innerhalb von zwei Wochen. Im Rennen sind nach Agenturangaben zwei Finanzinvestoren und ein Unternehmen aus der Fahrradbranche ...ausführlich im nnz-Archiv
Alles klar für Neubau
Viele Monate ist im Landkreis Nordhausen über den Neubau der Bundesstraße 243 diskutiert worden. Wer täglich dort lang fährt, weiß wie nötig der Ausbau ist. Heute werden dafür die Weichen gestellt. Verkehrsminister Andreas Trautvetter übergibt heute höchstpersönlich in Hesserode den Planfeststellungsbeschluss zum Neubau der B 243n westlich von Nordhausen. Es handelt sich um den 1. Teilabschnitt des Gesamtvorhabens "Vierstreifige Bundesstraße B 243n". Die besondere Bedeutung des Vorhabens liege zum einen in der überregionalen Funktion der B 243 als Verbindung zwischen der A 7 und der A 38 zur Anbindung der Region Halle/Leipzig sowie des zentralthüringischen Raumes an die niedersächsischen Oberzentren, zum anderen in der Entlastung der Stadt Nordhausen vom Durchgangsverkehr, so Trautvetter ...ausführlich im nnz-Archiv
Wasserdichte Verlängerung
Heute ist die Frist für die Genehmigung der Planungsunterlagen für das Industriegebiet in der Goldenen Aue abgelaufen. Gestern mussten Vertreter des Planungsverbandes nach Weimar zum Landesverwaltungsamt fahren. Das war eher ein ungutes Vorzeichen. Und so ist es letztlich gekommen. Das Baurecht für das 100 Hektar große Gebiet kann immer noch nicht hergestellt werden. Die Genehmigungsphase sei verlängert worden, hat die nnz heute erfahren. Vor allem in punkto Hochwasserschutz müsse der Verband Nacharbeiten liefern. Das, was bislang eingereicht und nachgereicht wurde, das sei aus Sicht der Behörde nicht genehmigungsfähig. Noch nicht, wie betont wurde ...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzUnsicherheit für Standort
Noch ein Unternehmen in Nordhausen, das auf der Kippe steht. Diesmal geht es um Bike Systems. Das Mutter-Unternehmen steht zum Verkauf an. Die nnz hatte bereits am 22. August über merkwürdige Arbeitsplatzsicherungen bei Bike Systems berichtet. Das Mutterunternehmen, die Biria AG im sächsischen Neukirch bei Bautzen, steht nach nnz-Informationen unmittelbar vor dem Verkauf. Generalbevollmächtigter Gerhard Urbannek rechnet mit dem Abschluß der Verhandlungen innerhalb von zwei Wochen. Im Rennen sind nach Agenturangaben zwei Finanzinvestoren und ein Unternehmen aus der Fahrradbranche ...ausführlich im nnz-Archiv
Alles klar für Neubau
Viele Monate ist im Landkreis Nordhausen über den Neubau der Bundesstraße 243 diskutiert worden. Wer täglich dort lang fährt, weiß wie nötig der Ausbau ist. Heute werden dafür die Weichen gestellt. Verkehrsminister Andreas Trautvetter übergibt heute höchstpersönlich in Hesserode den Planfeststellungsbeschluss zum Neubau der B 243n westlich von Nordhausen. Es handelt sich um den 1. Teilabschnitt des Gesamtvorhabens "Vierstreifige Bundesstraße B 243n". Die besondere Bedeutung des Vorhabens liege zum einen in der überregionalen Funktion der B 243 als Verbindung zwischen der A 7 und der A 38 zur Anbindung der Region Halle/Leipzig sowie des zentralthüringischen Raumes an die niedersächsischen Oberzentren, zum anderen in der Entlastung der Stadt Nordhausen vom Durchgangsverkehr, so Trautvetter ...ausführlich im nnz-Archiv
Wasserdichte Verlängerung
Heute ist die Frist für die Genehmigung der Planungsunterlagen für das Industriegebiet in der Goldenen Aue abgelaufen. Gestern mussten Vertreter des Planungsverbandes nach Weimar zum Landesverwaltungsamt fahren. Das war eher ein ungutes Vorzeichen. Und so ist es letztlich gekommen. Das Baurecht für das 100 Hektar große Gebiet kann immer noch nicht hergestellt werden. Die Genehmigungsphase sei verlängert worden, hat die nnz heute erfahren. Vor allem in punkto Hochwasserschutz müsse der Verband Nacharbeiten liefern. Das, was bislang eingereicht und nachgereicht wurde, das sei aus Sicht der Behörde nicht genehmigungsfähig. Noch nicht, wie betont wurde ...ausführlich im nnz-Archiv


