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Mo, 17:28 Uhr
23.12.2024
Ausstellung in 2025

22 Orte verbinden sich zu einem Lichtweg

Landesbischof Friedrich Kramer, einer der Schirmherren des Projektes LICHTwege von Ludger Hinse, freut sich im neuen Jahr zu einer besonderen Ausstellung einladen zu dürfen...

Vom 20. April bis 31. Oktober 2025 öffnen sich dazu an vielen Orten zwischen Thüringen und Niedersachsen Türen. In kleinen Kirchen genauso wie an bedeutenden Welterbestätten. Zeitgenössische Kunst, Spiritualität, Geschichte und Tradition treffen aufeinander – im Sonderhäuser Erlebnisbergwerk ebenso wie in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora, dem Nordhäuser Dom und Theater, dem Kunsthaus Meyenburg, dem Zisterzienser Kloster Walkenried oder ganz kleinen Dorfkirchen.

Superintendent Andreas Schwarze und Projekt-Initiatorin Pfarrerin Sabine Wegner stellen den neuen Flyer vor (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Südharz) Superintendent Andreas Schwarze und Projekt-Initiatorin Pfarrerin Sabine Wegner stellen den neuen Flyer vor (Foto: Evangelischer Kirchenkreis Südharz)


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Der Künstler sagt zur Entstehungsgeschichte: „Mich hat beispielsweise der Bericht eines KZ-Häftlings in Mittelbau-Dora sehr berührt, dem im Tunnel ein Lichtstrahl geholfen hat, zu überleben. Deshalb hängt jetzt eine Sonnenscheibe von mir im Eingang der KZ-Gedenkstätte.“ Sonnenscheiben, Lichtkreuze, Gemälde und Objekte von Ludger Hinse werden 2025 zu sehen sein. 
 „Wer jetzt neugierig geworden ist, dem empfehle ich an Heiligabend einen Blick in seine Kirchenbank“, erklärt Regina Englert vom Kirchenkreis Südharz. Dort werden die frischen Flyer ausliegen. Sie zeigen die Orte und weisen auf die Webseite zur Ausstellung hin: www.lichtwege2025.de
Die Bildergalerie auf dieser Seite macht neugierig auf das Projekt, zu dem es auch ein breites Rahmenprogramm an den jeweiligen Orten geben wird und einen Foto-Wettbewerb. Ein grenzübergreifendes lebendiges Band des Lichts wird 2025 entstehen.
Autor: red

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