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Mi, 06:45 Uhr
08.02.2006

nnz-Rückspiegel: Narren und Personalien

Nordhausen (nnz). Auch vor einem Jahr protestierten die Unverdrossenen gegen die Auswirkungen von Hartz-IV. Es wurden jedoch immer weniger, wie die nnz am 8. Februar 2005 berichtete.


Narren unterwegs?
65 BürgerInnen aus der Nordhäuser Region trafen sich an diesem Rosenmontagabend an traditioneller Stelle in Nordhausen. Waren es die Übriggebliebenen der Narrenfeierlichkeiten oder jene, die nun schon fast ein dreiviertel Jahr immer Montags vor dem Roland ihre Stimme für mehr Arbeitsplätze in der Region erheben? Es waren letztere, die sich in den doch recht kalten Abend trauten. An diesem Abend flammte eine alte Tradition vergangener Demonstrationen wieder auf. Die Protestierer marschierten nämlich auf bekanntem Weg durch Nordhausen hin zum Theaterplatz. Dort wurden sie von einem "Politiker des Bundestages" in Empfang genommen, der ihnen erklärte, warum es ihm einerseits besser gehe und warum man ihm andererseits nicht an seinem "Geschwätz" von gestern messen dürfe...ausführlich im nnz-Archiv


Merkwürdige Personalien
Über Personen und ihre künftigen Ämter zu diskutieren ist für einige Menschen durchaus ein Vergnügen. Vor allem, wenn hinter Halbwahrheiten und Gerüchten immer wieder eigene Interessen stehen. Oder die einer Partei. Es war im vergangenen Jahr, da berichtete die nnz exklusiv über eine Allianz zwischen SPD und PDS, die in internen Gesprächen verabredet worden war. Die politische Essenz: Man will sich nicht ins Gehege kommen, schon gar nicht im kommenden Jahr, wenn im Landkreis Nordhausen der Landrat und in der Kreisstadt ein(e) Oberbürgermeister(in) gewählt werden muß. Die SPD will auf einen Landratskandidaten verzichten, die PDS im Gegenzug auf einen OB-Kandidaten. So ist ziemlich viel Platz für die Unterstützung des jeweils anderen vorhanden. Nun kursieren im Landkreis Nordhausen und selbst im Landtag in Erfurt die ersten Varianten, die eine Uneinigkeit der rot-roten Einheitsfront suggerieren sollen. Erstes Beispiel: Obwohl der PDS-Landratskandidat aus dem Landkreis Nordhausen kommen sollte, würde es einen neuen Namen geben. Werner Buse wird da ins Spiel gebracht...ausführlich im nnz-Archiv


Reinholz: Jetzt ist Mittelstand dran
Mit der Thüringer Wirtschaft geht es weiter nach oben. Das zumindest sagen die Zahlen für das zurückliegende Jahr aus. "Die Thüringer Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs": Mit diesen Worten hat Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz die heute vorgelegten Konjunkturdaten kommentiert. Mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7% liegt Thüringen über dem Durchschnitt der neuen und im Schnitt der alten Länder. "Das ist das höchste Wachstum in Thüringen seit dem Jahr 2000", so der Minister. "Erneut hat sich die Industrie als Wachstumsmotor für Thüringen erwiesen", sagte Reinholz. So liegt die Bruttowertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe mit 8,5% deutlich über dem Durchschnitt der alten Länder...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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