Di, 22:08 Uhr
07.02.2006
Kampf gegen Eisschollen
Nordhausen/Uthleben (nnz). Nicht nur in Nordhausen-Salza staute sich heute das Wasser. Auch in Uthleben waren die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Ein kurzer Bericht von Marc Hesse in der nnz.
Im Mühlgraben in Uthleben hatten sich auf etwa einhundert Meter schwere Eisschollen angestaut und den Abfluss des Helmewassers verhindert, so dass der Mühlgraben im Ort über die Ufer trat. Die 16.38 Uhr alarmierte Freiwillige Feuerwehr rückte mit zwei Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften aus. Diese verhinderten Schlimmeres, indem sie die Eisschollen mit großem Aufwand manuell zerschlugen. Ein durch das Eis eingeklemmter Zieh-Schutz an der Uthleber Mühle wurde anschließend gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Heringen mittels hydraulischem Gerät gezogen. Die
Wassergefahr war innerhalb von etwa zweieinhalb Stunden gebannt.
Autor: nnzIm Mühlgraben in Uthleben hatten sich auf etwa einhundert Meter schwere Eisschollen angestaut und den Abfluss des Helmewassers verhindert, so dass der Mühlgraben im Ort über die Ufer trat. Die 16.38 Uhr alarmierte Freiwillige Feuerwehr rückte mit zwei Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften aus. Diese verhinderten Schlimmeres, indem sie die Eisschollen mit großem Aufwand manuell zerschlugen. Ein durch das Eis eingeklemmter Zieh-Schutz an der Uthleber Mühle wurde anschließend gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Heringen mittels hydraulischem Gerät gezogen. Die
Wassergefahr war innerhalb von etwa zweieinhalb Stunden gebannt.

