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Do, 13:10 Uhr
20.10.2005

Profit auf vielen Seiten

Nordhausen (nnz). Selten kommt es vor, dass nicht nur zwei Seiten voneinander profitieren. Die nnz hat solch eine Entwicklung in Nordhausen aufgespürt. Betroffen davon sind Tausende Nordhäuser, vor allem in der Innenstadt.

Profit auf vielen Seiten (Foto: nnz) Profit auf vielen Seiten (Foto: nnz)

Auf eine erfolgreiche Bilanz bei der bisherigen Umsetzung der Nordhäuser Stadtentwicklungskonzeption verweist die Wohnungsbaugenossenschaft eG Südharz. So konnte zum Beispiel – für jeden sichtbar - in den zurückliegenden Tagen und Wochen der Plattenbau in der Kranichstraße zurückgebaut werden. Gleich „nebenan“ wird derzeit die Neugestaltung des Wohnumfeldes am Pferdemarkt zu Ende gebracht (siehe Foto). Zuvor war der Block zu einem attraktiven Wohnungsstandort umgebaut worden.

Wie in der Stadtentwicklungskonzeption beschlossen, setzte auch die WBG eG Südharz in den zurückliegenden Jahren ihre Sanierungsprioritäten in Nordhausen auf die innerstädtischen Standorte, ohne andere zu vernachlässigen. Allein in die genossenschaftlichen Bestände der Nordhäuser Innenstadt waren seit 1999 nach Angaben des WBG-Vorstandes rund 25 Millionen Euro investiert worden.

Das wurde und wird vor allem von den Mitgliedern und Mietern der Genossenschaft dankend angenommen. Die WBG haben auch andere Zahlen und Fakten in ihrem eingeschlagenen Weg bestärkt. So liegt derzeit die Vermietungsquote innerhalb der gesamten Genossenschaft bei 93,2 Prozent. Das bedeutet einen Leerstand von lediglich 6,8 Prozent. Im Vergleich: Im Jahr 2001 stand bei der Wohnungsbaugenossenschaft noch eine Leerstandsquote von über 15 Prozent zu Buche.

Noch besser sieht die Vermietungssituation in der Innenstadt von Nordhausen aus. Hier kann der Vorstand der WBG auf eine Vermietung von fast 100 Prozent verweisen. Zeitweilige Leerstände gibt es lediglich durch die normale Fluktuation.

Allein aus diesen Zahlen heraus zeigt sich für die Genossenschaft, dass der gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem Stadtrat von Nordhausen eingeschlagene Weg absolut richtig war. So konnten nicht nur die innerstädtischen Wohnungsstandort attraktiver für die Mieter und wirtschaftlicher für die WGB gestaltet werden, auch das Stadtbild von Nordhausen hat sich in den zurückliegenden Jahren deutlich zum besseren verändert.
Autor: nnz

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