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So, 07:05 Uhr
22.08.2021
Software-Update im Auto

Das kann ganz schön teuer werden!

Viele moderne Neuwagen können bereits, was Tesla vormachte: die Software wie ein Smartphone aktualisieren. Vieles ist inklusive, manches mit dem Erwerb des Fahrzeugs mitbezahlt. Aber die neuen Möglichkeiten bringen auch neue Einnahmechancen für die Hersteller, berichtet AUTO BILD in seiner aktuellen Ausgabe...

Neben den wichtigsten Updates, die das Fahrzeug immer auf dem neuesten Stand halten sollen, werden sogenannte „Functions on demand“ (Funktionen auf Abruf) immer wichtiger. So ist es möglich, auch nach dem Autokauf noch Sonderausstattungen fürs Auto freizuschalten. Sitzheizung für den Skiurlaub? Bitte schön… Allerdings: nur gegen Bezahlung.

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Eine Umfrage von AUTO BILD bei den bekannten Herstellern ergab: Bei „My Audi“ kostet nur der Testmonat 1 Euro, danach werden es 38 Euro/Monat. Bei BMW „Connected Drive“ geht es bei 20 Euro/Monat los, bei Mercedes im „Me Store“ ab 19 Euro. Hersteller wie Nissan, der die ersten drei Jahre seine „Premium Services“ wie aktuelle Verkehrsdaten, App-Steuerung und In-Car WiFi gratis anbietet, erst danach für 0,99 Euro/Monat, sind die Ausnahme. Auch VW, so ergab die Umfrage von AUTO BILD, lässt sich seine smarten Services bei „We connect Plus“ (auch Medien-Streaming wird angeboten) mit mindestens 75 Euro bezahlen.

Der ganze Bericht inklusive Übersicht der wichtigsten Hersteller-Updates lesen in der neuen AUTO BILD.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
23.08.2021, 01:30 Uhr
Schöne neue Welt...
... die den Kunden dort verkauft wird! Erinnert mich an einen Uraltwitz aus DDR-Zeiten: Was bekommt man, wenn man einen Trabant 601 ohne 'Kunden-Sonderwünsche' erhält? Antwort: Fünf Räder. Vier zum Fahren, eines zum Lenken.
Da lobe ich mir mein 'Uralt-Modell' aus dem Jahr 2012.
Da waren die Menschen in Deutschland noch einigermaßen richtig im Kopf und nicht so 'woke' und 'quer' wie jetzt. Folglich funktioniert das Auto auch noch ganz gut. Es muß sich nicht ständig irgendwo 'einloggen' und 'updaten'. Stattdessen bringt es mich treu, brav und zuverlässig von A nach B.
Mehr muß mein Auto nicht können.
Wer sich einen 'GROSSEN BRUDER' als Transportmittel anschafft, ist selber schuld.
Kobold2
23.08.2021, 15:35 Uhr
Als ich letztens
über fahrende Smartphones schrieb, liefen einige Daumenkinder Sturm .
Einweiterer Schritt, die Kunden zu kontrollieren und über den Tisch zu ziehen, um dabei in die Tasche zu greifen.
Die meisten werden davon erst mal nichts merken, da der Haupanzeil der abgesetzten Fahrzeuge hierzulande an die steuergestützten Laesing und Firmen-und Dienstwagenflotten geht. Aber es indirekt mitbezahlen.
Irgendwann ist's dann wie mit dem Handy oder PC. Das neueste Update passt dann nicht mehr auf die veraltete Technik....
Bis dahin ist die Kiste besser ausgerüstet, als manches Büro und wir haben neben Home Office, dann auch noch Car-Office.
Dann macht der 300m Sprit zum Zigaretten, oder Brötchen holen vielleicht doch wieder Sinn......
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