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Do, 11:03 Uhr
19.08.2021
In Nohra gibt es eine ungewöhnliche Freundschaft

Wo Tabaluga kein Drachen ist

Die dreizehnjährige Friederike aus Nohra hat einen aufsehenerregende Spielpartner. Wenn sie mit ihrem Ochsen Tabaluga im Ort einkaufen geht, ist nichts mehr wie sonst …

Friederike mit ihrem Freund Tabaluga (Foto: S.Dietzel) Friederike mit ihrem Freund Tabaluga (Foto: S.Dietzel)

Seit einem Jahr sind die beiden unzertrennliche Freunde: Friederike und ihr Ochse Tabaluga. „Sie war schon bei seiner Geburt mit dabei und hat ihn praktisch aufgezogen“, erzählt uns Friederikes Mama, die in Nohra einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Hof und mehreren anderen Tieren betreibt. Hierher kommen viele Kinder, um mit den Therapietieren zu spielen und spielerisch zu lernen. Auch Tabaluga wird neben den drei Hunden der Familie Jungermann schon als Therapietier eingesetzt und an den Umgang mit fremden Kindern herangeführt.

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Ein wirklich inniges Verhältnis hat der sanfte Riese aber mit seiner Freundin Friederike, die er auch zum Brötchen holen und an die Tankstelle begleitet. „Da ist immer etwas Aufregung, wenn die beiden erscheinen“, schmunzelt Frau Jungermann. Logisch, was ihre Tochter später einmal werden will. „Sie möchte Landwirtschaft studieren und später mal den Hof übernehmen“, verriet uns die stolze Mama.

Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Eine ungewöhnliche Freundschaft (Foto: S.Dietzel)
Autor: red

Kommentare
Mitternacht
19.08.2021, 21.49 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
Mitternacht
19.08.2021, 22.21 Uhr
Ich möchte, zum Beitrag gehörend,
wirklich nachfragen, warum eine Dreizehnjährige bauchfrei und in Hotpants mit fast vierzig Fotos ins Netz gestellt werden muss.
Spannender wäre doch z.B. gewesen, den im Artikel erwähnten Gang zum Bäcker per Fotos zu illustrieren. Dabei hätte man dem Kind auch etwas anziehen können.
Harzer66
19.08.2021, 22.49 Uhr
Ich finde...
finde das einfach cool. Wenn es ihr Ding ist und nicht nur darauf abziehlt irgendwo Tausende Likes zu generieren.
nur_mal_so
20.08.2021, 00.55 Uhr
Meinem Gefühl nach ist das auch ein bisschen too much
Bei einigen Aufnahmen liegt der Fokus des Fotografen auch eindeutig nicht auf dem Ochsen. Ich hab mich beim Durchschauen der Aufnahmen irgendwann unwohl gefühlt und es abgebrochen.
Nennt mich spießig, aber wenn ich Mutter dieser dreizehnjährigen wäre, hätte ich diese schiere Menge an Fotografien nicht freigegeben. Vor allem, wenn der Fotograf draufhält, wenn der Ochse am freien Bauch und an den Oberschenkeln des Mädchens herumleckt. Da krieg ich Gänsehaut. Das muss nicht sein.
Saebelzahntiger
20.08.2021, 01.39 Uhr
Ihr armseligen Kommentatoren...
Die Frage ob eine dreizehnjährige in Hotpans mit einem Ochsen eine Freundschaft pflegt ist m.b.M.n irrelavant.
Fakt ist, daß das Mädchen wohl eine Tierliebe pflegt und in eigener Passion dieser nachgeht.
Wir "zivilisierten" Menschen haben hier in der nnz wohl offenbar verlernt, dem Tier den nötigen Respekt zu zollen.
Jeder Jäger beherrscht dieses Ritual nach einem erlegten Wildbret.
Also bitte, interpretieren wir hier nicht so viel Sexismus hinein.
Ich finde es toll, wobei ich auch der Meinung bin, daß ein Video oder eine Bildserie von einem Besuch einer entsprechenden Location den besseren Effekt der Leserschaft hier ereicht hätte.
Trotzdem Daumen hoch...
Kobold2
20.08.2021, 06.36 Uhr
Ich hätte nicht gedacht
Das nach dem Aufschrei vor fast 50Jahren über den Minirock und auch seitdem, häufig zum Straßenbild zählenden Knappen Tops und Hot Pants, noch einen solchen Kommentar lesen zu müssen...
Nach meiner Erfahrung sind die Pants noch lang.
Was solls,jeder wie er mag und worin er sich wohl fühlt.
Immer noch attraktiver, als 3€ schlabber-Joginghosen, der man die Zahl der Waschgänge auch im Nebel ansieht.
Das das Mädel ihr Tierverstandnis und ihrer Tierliebe zu Job machen will und das auch noch studieren möchte find ich große Klasse.
Viel Erfolg!!!
Mitternacht
20.08.2021, 08.36 Uhr
Verdeutlichung:
Es geht mir persönlich nicht darum dass, sondern wie die Geschichte der Freundschaft illustriert wird. Warum ist dafür die Präsentation von 40 (in Worten: vierzig) Fotos einer leichtbekleideten Dreizehnjährigen nötig?

Das Engagement des Mädchens, die Freundschaft zum Tier, den Studienwunsch: das respektiere ich alles und unterstütze es.
Dennoch hätte ich persönlich den beschriebenen, gemeinsamen Gang zum Bäcker oder Tankstelle als Bildstrecke von vier, fünf Fotos interessanter gefunden als diese Vorstufe eines Pin-Up-Shootings (man verzeihe es mir).

Mehr wollte ich gar nicht sagen.
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