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Mo, 09:58 Uhr
24.05.2021
UPD Patientenberatung Deutschland:

AstraZeneca-Impfung für Thrombosepatienten geeignet

Die Corona-Pandemie endet, wenn sich genug Menschen impfen lassen oder die Erkrankung durchgestanden haben. Dann ist ein Großteil der Bevölkerung gegen das Virus immun (sogenannte Herdenimmunität). Der AstraZeneca-Impfstoff spielt dabei, genauso wie die anderen Impfstoffe, eine wichtige Rolle...

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„Mein Hausarzt empfiehlt mir eine Impfung gegen das Coronavirus, da ich Asthmapatientin bin und ehrenamtlich mit Kindern arbeite. Ich bin 64 Jahre alt, weiblich und hatte vor fünf Jahren eine Beinvenenthrombose. Ich mache mir nun große Sorgen wegen des erhöhten Thromboserisikos, über das im Zusammenhang mit dem Impfstoff von AstraZeneca berichtet wird. Ich will nur mit einem Impfstoff geimpft werden, der kein Gesundheitsrisiko für mich darstellt. Welcher ist geeignet für mich?“
Katharina K. aus Berlin

Wie Frau K. sind jedoch viele Menschen besorgt, wenn es um die COVID-19-Impfung mit diesem Impfstoff geht.

Impfkomplikation Thrombose
Eine sehr seltene, aber schwere Impfkomplikation des AstraZeneca-Impfstoffes sind besondere Formen von Thrombosen (zum Beispiel Thrombosen der Hirnvenen) in Zusammenhang mit einer Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie). Diese Komplikation ist so selten, dass sie erst nach Millionen Impfungen auffiel. Als Reaktion auf die neuen Erkenntnisse wurden in Deutschland die Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff vorübergehend pausiert und die Impfempfehlungen angepasst. Die sehr seltene Nebenwirkung trat vorrangig bei Frauen unter 55 Jahren auf. Bei Personen über 60 Jahren wurde kein vermehrtes Auftreten der Hirnvenenthrombosen beobachtet. Aus diesem Grund empfiehlt in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff im Regelfall für Personen ab einem Alter von 60 Jahren.

Gerinnungsstörungen oder Thrombosen in der Vergangenheit
Häufig fragen Patientinnen und Patienten in der Beratung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD), was zu beachten ist, wenn sie an einer Gerinnungsstörung leiden oder in der Vergangenheit eine Thrombose hatten. Es ist zwar verständlich, dass sie sich Sorgen machen, bislang ist dies jedoch wissenschaftlich nicht begründet. Thrombosen als Komplikation nach der Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff entstehen anders als zum Beispiel klassische Beinvenenthrombosen. Bei der Impfkomplikation spielen Immunreaktionen gegen Blutplättchen eine Rolle, die ansonsten bei der typischen Beinvenenthrombose nicht vorkommen.
Thrombosen in der Krankenvorgeschichte wurden nicht als Risikofaktor für das Auftreten der Hirnvenenthrombosen nach der Impfung mit AstraZeneca nachgewiesen. Viele Personen höheren Alters wurden trotz Gerinnungsstörungen geimpft und haben die Impfung gut vertragen. Der COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca ist nicht mit einem erhöhten Gesamtrisiko für Blutgerinnungsstörungen verbunden.

Fazit
Frau K. schützt nicht nur sich, sondern auch andere durch ihre Impfung mit dem AstraZeneca- Impfstoff. Die Patientengruppe ab 60 Jahren, für die kein erhöhtes Risiko von Hirnvenenthrombosen besteht, kann die Impfung mit AstraZeneca annehmen. Damit stehen die anderen Impfstoffe schneller für jüngere Bevölkerungsgruppen zur Verfügung und das übergeordnete Ziel, möglichst schnell möglichst viele Menschen zu impfen, kann zeitnah erreicht werden. Bei Frau K. sprechen darüber hinaus auch ihre zahlreichen Kontakte und ihre Vorerkrankung für eine baldige Impfung.
Autor: red

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Kommentare
Ra1n3R
24.05.2021, 11:47 Uhr
Hier fehlt...
bei der Übernahme des Textes von der Webseite der UPD ein nicht gerade unwichtiger letzter (fettgedruckter) Hinweis. Dieser steht genau am Ende des Textes auf der Webseite:

Zitat:
Achtung: Dieser Fall des Monats ist auf dem fachlichen Stand, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gilt. Der Beitrag wird nicht aktualisiert.


Erstellungsdatum: 19.05.2021
Letzte Aktualisierung: 19.05.2021
ZITAT Ende

Da dieser Artikel dort (bei eventuell sich ändernden Erkenntnissen / Fakten) NICHT aktualisiert wird (siehe Text), sollte auch bitte hier daraufhin gewiesen werden. ;-)
Psychoanalytiker
24.05.2021, 13:11 Uhr
Mal so, mal so ...
... Wer sich ein klein wenig mit Corona-Vakzinen (Impfstoffen) beschäftigt hat, hat vielleicht mitbekommen, dass AstraZeneka zunächst NICHT an über 65jährige verimpft werden sollte. Jetzt heißt es dagegen, dass es nur an ÜBER 60jährige verimpft werden sollte. Wenn man nun beide Empfehlungen aneinander reiht, bleibt ein "Korridor" von 5 Jahren (60-65) über, den die Impfkommission seit der Zulassung von AstraZeneka bisher empfahl, also mal so, mal so.

Nun glaube auch ich, dass die Abwägung "impfen-nicht impfen" ein klares Pro zu Gunsten AstraZeneka ergibt, weil es wirklich sehr wenig Komplikationen gab, nur macht es mich schon ein bißchen "stutzig", wenn jetzt nur die "Alten" (und Obdachlosen oder Freiwilligen) dieses Vakzin erhalten sollen.

Noch stutziger macht mich aber, dass AstraZeneka in (zwar wenigen) Fällen das Gleiche auslöst, wie es das Virus selbst tut, es löste also durchaus auch Hirnvenen-Thrombosen aus. Dass es so ist, wurde bereits im vergangenen Jahr veröffentlicht.

Und ... woher wissen Vakzine eigentlich, wie alt der Mensch ist, der geimpft wird. Bei "59" Jahren NEIN, bei "60" dagegen JA, .... für mich schon merkwürdig .....
Waldemar Ceckorr
24.05.2021, 13:56 Uhr
die coronas wissen natürlich nicht
wie alt der impfling ist, aber die 60+ sind näher an der rente dran.
... das könnte kosten sparen falls es zu erwünschten nebenwirkungen kommt.

der waldi
Marino50
24.05.2021, 14:42 Uhr
Impfung...
Ich verstehe den ganzen Artikel nicht wirklich. Die Anfrage aus Berlin ist mir klar. Aber wer hat den Artikel verfasst bzw. die Frage beantwortet? Ein Experte? Es ist kein Urheber genannt.
Die Immunität hält ja nicht durch die einmalige Impfung. Sie muss mindestens jedes Jahr erneut durchgeführt werden. Es gibt ja Mutationen. Der Impfmodus ist wie bei der Grippeimpfung. Die gibt es ja auch jährlich. Also ist man nur einen bestimmten Zeitraum immun, wenn ich das richtig verstanden habe.
Psychoanalytiker
24.05.2021, 16:03 Uhr
Ja, Waldi ...
... da ist schon was komisches dran, wenn der "Rentnergeneration" und Obdachlosen in erster Linie die Vektorimpfstoffe Astra Zeneka und JohnsonJohnson angeboten werden. Heute hörte ich im Radio, dass BionTech zukünftig in erster Linie den "Jungen" verimpft werden soll. Wie hieß es doch aus Regierungskreisen: Alle Vakzine sind zur Bekämpfung des Virus sehr gut geeignet. Da Jugendliche ja ach so immun und abwehrstark sind, warum bekommen die nicht AstraZeneka, ist doch genügend da. Könnte es sein, dass .... . Aber wie nahezu überall: Manches ist geeigneter (oder gleicher), als anderes.

Übrigens ist es auch interessant, dass sich Landesparlamente jetzt selbst Diätenerhöhungen gönnen und Rentnern eine Nullrunde versprochen wurde. Auch dass das Bundesverfassungsgericht nach "wenigen Sekunden" über Maskenpflicht oder Demos entscheidet, die Doppelte Besteuerung der Renten aber erst nach Jahren Thema wird, passt da irgendwie ins Bild ... .
DonaldT
24.05.2021, 16:18 Uhr
AstraZeneca-Impfung für Thrombosepatienten geeignet
Wir sitzen alle in einem Boot (deshalb kann auch jeder mit allem geimpft werden).

Nur: Die Einen rudern und die Anderen fahren Wasserski.
diskobolos
24.05.2021, 17:30 Uhr
Manche versuchen nur ein bisschen im trüben
Wasser Schmutz aufzuwirbeln. Dabei könnte doch jeder Bescheid wissen:
Zunächst war Astraseneca vor allem bei jüngeren getestet. Das macht übrigens der Hersteller. Deshalb sollte es für Ältere erstmal nicht verwendet werden. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte da auch eine ganz unglückliche Kommunikation.
Später stellte sich heraus, das es bei diesem Impfstoff in einigen wenigen Fällen zu gefährlichen Komplikationen kam, vor allem bei jungen Frauen. Daher die Entscheidung für junge Menschen erst einmal andere Vakzine zu nehmen. Inzwischen weiß man auch, dass AS für Ältere gut geeignet ist.
Und bei allem ist zu bedenken, dass es 100%-Aussagen in diesen Fragen nur selten gibt. Die Zeit für Forschungen war extrem kurz.
Wem das alles zu unsicher ist, der kann ja auf eine Impfung verzichten.
Einige Wissenschaftler sind aber der Meinung, dass man sich dann aber früher oder später die Infektion einfängt. Aber 100%-Aussagen...
geloescht 20210614
24.05.2021, 18:06 Uhr
Merkel hat heute die Katze aus dem Sack gelassen und gesagt: Nach der Pandemie ist vor der Pandemie
ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst,dass der Impfstoff eine entscheidende Rolle spielt um Corona vergessen zu können und wieder ein "normales Leben "zu haben.

Dauerschleife Impfen ist angesagt.(für die,die glauben....)

Hier spielen Global player!

Habe gelesen Deutschland hat heute der WHO als grösster Geldgeber
800 Mio € überwiesen.
und wir müssen als Rentner Steuern zahlen.
Waldemar Ceckorr
24.05.2021, 18:21 Uhr
das virus kann auf zweierlei art
bekämpft werden.
zum einen direkt, also mann gegen mann oder zweitens, indem man ihm ( dem virus ) die lebensgrundlage entzieht.
will sagen beseitigt man den wirt, verschwindet auch das virus.
betrachtet man die länger zurückliegenden pandemien, pest, spanische grippe etc., wird man feststellen das diese sich nach ca. 2 jahren +/- selbst erledigt haben, weil dann die anfälligen wirtskörper nicht mehr vorhanden waren.
heute könnte das etwas länger dauern, alldieweil es wesentlich mehr wirte gibt, so rund 7,8 milliarden gegenüber von unter 2 milliarden um 1900 herum.
die experten sprechen übrigens ausser der erst- und zweitimpfung bereits von auffrischungsimpfungen.
die jährliche grippeimpfung wird dann ergänzt von einer quartalsmässigen coronaspritze.

der waldi verzichtet dankend
Jäger53
25.05.2021, 07:18 Uhr
an diskobolos
Also wird der Mensch doch als Versuchskaninchen benutzt.
diskobolos
25.05.2021, 09:16 Uhr
Ja, wer denn sonst?
Würden Sie einen Impfstoff akzeptieren, der nur an Ratten getestet wurde?
HisMastersVoise
25.05.2021, 16:52 Uhr
Wie ihr es wollt!
Soweit es bekannt ist, gibt es hier keine Impfpflicht. Also kann jeder für sich ausprobieren, ob er lieber eine Impfung wählt oder die aktive Infektion ausprobieren möchte. Da auf Intensiv so etwas wie Entspannung spürbar ist, ist auch wieder Platz für Selbstversuche. Kann man machen, aber ist das wirklich der beste Weg, um sein Immunsythem auf Leistungsfähigkeit zu testen. Beim Russich Roulette geht es doch darum, nicht noch mehr Kugeln in die Trommel zu stecken als nötig. Wie schon oft genug gesagt wurde. Jeder wird sich über kurz oder lang infizieren. Und danach wird jeder schlauer sein oder seine Hinterbliebenen.
G.Auer
25.05.2021, 18:55 Uhr
ich verstehe nicht
warum sich hier immer über die Gefährlichkeit der Corona-Impfstoffe aufgeregt wird. In jeder Arzenei sind Gefahren verborgen, die für den einen oder anderen schlimme Folgen bewirken können. Lest doch nur mal die Beipackzettel der Pille, eurer Blutdrucktabletten, Blutverdünnern, Magentabletten etc. mal durch, da wird es einem übel. Noch dazu, wenn man Wechselwirkungen zwischen mehrerer einzunehmenden Tabletten beachtet. Da stirbt man doch schon das erstemal vor Angst. Jede Impfung birgt Gefahren, aber hier wird ein Bohei gemacht, nur weil die Zulassung diesmal keine zehn Jahre gedauert hat wie bisher üblich. Aber besondere Situationen bedingen nunmal auch besondere Maßnahmen. Und in früheren Zeiten haben wir alle in der Reihe gestanden und wir wurden nicht gefragt, ob wir wohl dieses oder vielleicht lieber jenes Serum haben wollen. Heuzutage studiert jeder in den sozialen Medien selber Medizin und muss dann als Experte seinen Senf dazu geben. Einfach nur nervig.
Kobold2
25.05.2021, 20:37 Uhr
Die meisten Gefahren
sind wohl eher auf dem Weg zum Impfzentrum zum und auf dem Rückweg zu erwarten ....
Rogerg
26.05.2021, 01:40 Uhr
Keine Zwangsimpfung!??!
Mit dem Impfen und der Wahl des Stoffes soll es jeder halten wie er möchte.
Astra, Biontech, Johnson, Sputnik oder Moderna sind alles tolle Mittel um unsere Freiheit zurück zu "erspritzen".
Aber bitte nicht unsere Kinder und Jugendlichen als Versuchskanienchen missbrauchen!!! Sind sie doch am allerwenigsten betroffen oder gar gefährdet.
"NIEMAND HAT DIE ABSICHT EINE....."
... Impfplicht einzuführen, auch der dt. ÄRZTETAG NICHT!!!
In dessen Papier heisst es "NUR" wortwörtlich :
"Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen Covid-19-Impfung gesichert werden. […] Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“

Liest da jemand was von Impfpflicht oder gar Zwang???

Ja, glauben die ernsthaft, wir ziehen uns die Hosen mit der Kneifzange an?

Ich hoffe, dass sich sehr viele Menschen dagegen wehren, auch wenn man sie dann als Querdenker, Leerdenker, Schwurbler oder gar Nazi beschimpfen wird.
Eckenblitz
26.05.2021, 09:23 Uhr
NICHT VERSTANDEN ODER DUMM
Da gibt es immer wieder Personen , die hier den Vergleich mit irgendwelchen Pillen und Tabletten anführen. Da muss ich die Frage stellen, ob er in der Apotheke eine Einwilligungserklärung für das Medikament unterschreiben muss? Falls er nicht unterschreibt, oder das jeweilige Medikament verweigert,wird er dann mit Sanktionen belegt? Darf er dann kein Geschäft oder Gaststätte betreten? Oder droht den Kindern dann Schulverbot?
Schönen Tag noch
geloescht.20220103
26.05.2021, 12:01 Uhr
Schuldzuweisung
Mit dieser Einwilligungserklärung wollen die sich die Politiker/Innen und alle anderen Verantwortlichen vor einer gewissen Schuldzuweisung schützen. Sie überlassen es den Patienten, zu entscheiden, ob er mit scheren Nebenwirkungen bis hin zum Tod. Es gibt auch keine Impflicht, nur Sanktionen für JENE die sich nicht Impfen lassen. Das ist Demokratie pur. Was wollte die Kanzlerin zu Wendezeiten aufbauen, wie nannte sie es „ Demokratischen Sozialismus“?
Kritiker2010
26.05.2021, 13:29 Uhr
Eignung der Impfstoffe variiert nach Marktlage
Die Empfehlungen für die verschiedenen Impfstoffe ändern sich immer mal wieder. Das war zu erwarten und passiert natürlich alles auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse - oder, wenn man die globale Situation verfolgt, auch nach Angebot und Nachfrage.

Das Thema Corona ist epidemiologisch weitgehend abgefrühstückt. Es passiert all das, was mit anderen Viren auch passiert: Mutationen treten auf, Übertragbarkeit erhöht sich, Schädlichkeit sinkt, schleichende Immunisierung, ... 2021 ist das neue 1920 (um an Andreas Paul zu erinnern).

Die öffentlich zugänglichen Zahlen sprechen eine recht eindeutige Sprache. Die Show und der Abrechnungsbetrug scheinen mir bereits jetzt ein größeres Problem zu sein, als das Virus.

"Divigate" hat vor einigen Tagen die öffentlich zugänglichen Zahlen erklärt. Bisher gab es auch keine belastbare Entkräftung, nur Polemik, geheuchelte Moral und Angriffe auf einzelne Personen.

Aber das Thema muss erst noch ausverwaltet werden. Bis dann die letzten Hysteriker eine neue Religion gefunden haben, dauert es eben noch ein wenig. Außerdem will der Impfstoff noch in die leichtgläubigen Opferkörper und dann lagern da noch viele Millionen Schnelltests. Die bekommt man aktuell leichter und preiswerter, als Bauholz.

Übrigens - Zum Thema "Ärztetag":
Wer es nicht mitbekommen hat, in den sozialen Medien lehnen sich zahlreiche Ärzte gegen dieses "Papier" auf und erklären auch, warum das eine dumme Idee ist.
Zudem scheint die STIKO auch gerade nicht so ganz linientreu zu sein.
geloescht 20210614
26.05.2021, 13:36 Uhr
Schlagzeile in T-Online Erster Brite,der sich vor 5 Monaten
mit Biontech und Pfizer hat impfen lassen (William Shakespeare,so heisst der Mann )ist durch einen Schlaganfall gestorben.Er wurde 81 Jahre.
Wer böses glaubt ,hat zumindest die Gewissheit es war kein Corona Tod.
Tja .Was war es dann??
Herr Taft
26.05.2021, 16:08 Uhr
Rechtslage Impfschäden
um hier mal etwas Klarheit in all die Spekulationen zu bringen (Wer haftet bei einem Impfschaden ?):

1. Ansprechpartner - der Arzt
Hat der Arzt etwas falsch gemacht, haftet der Arzt oder das Impfzentrum - also der Staat. Wurde richtig aufgeklärt und die Einwilligung unterschrieben, entfällt die Haftung des Arztes.

2. Ansprechpartner - der Impfstoff-Hersteller
Entgegen diverser Annahmen ist die Haftung der Hersteller nicht ausgeschlossen, allerdings wird die Haftung ggf. vom Staat übernommen: "Wenn der Hersteller für einen Schaden aufkommen muss, dann übernimmt der jeweilige Mitgliedsstaat diesen Schaden."(aus dem Vertrag EU-AstraZeneca). Rechtliche Prüfungen der Ansprüche sind erforderlich

3.Ansprechpartner - der Staat. Bei bekannten Risiken, richtiger Aufklärung und Einwilligung gibt es also auch bei gravierenden Schäden keinen Anspruch gegen Arzt oder Hersteller. Wichtig ist an dieser Stelle jedoch: Geimpfte Personen sind nach einem "Impfschaden" trotzdem nicht schutzlos. Denn sie können einen Anspruch direkt gegen den Staat haben (§ 60 Infektionsschutzgesetz). Der Staat zahlt dann Heil- und Krankenbehandlungen und womöglich auch eine Rente. Das nennt man auch einen "Aufopferungsanspruch".

Also mal immer schön locker durch die Hose atmen. Ach so, das ganze ist für jeden zugänglich. Ich habe es bei Tagesschau.de gefunden.
geloescht.20220103
26.05.2021, 17:06 Uhr
Gesundheitsminister
Ein Bankkaufmann, der sich jetzt Gesundheitsminister nennen darf will Kinder trotz fehlender Empfehlung der STIKO impfen lassen. Was sagt man dazu. Früher hieß es „Das Küken ist schlauer als die Henne.“ Das trifft in diesem Fall genau zu. Ein Bankkaufmann spielt hier den Alleswisser. Bedenken der Experten zählen für ihn nicht. Er sagt zwar die Eltern sollen entscheiden, aber im Hinterkopf spielt er mit Schulverweis für nicht geimpfte, wie man das schon bei Testverweigerern geplant hat. Was sind das nur für Personen die so leichtfertig mit dem Leben der Kinder umgehen?
Oberstudienrat. Was sie da geschrieben haben, lässt sich gut lesen, geht aber an der Realität sehr weit vorbei. Klagen Sie einmal, dann werden Sie schnell merken, dass was Sie da geschrieben haben, nicht das Blatt Papier wert ist auf dem es steht.
Schönen Abend
Mueller13
26.05.2021, 17:29 Uhr
auf ein fröhliches Impfen
@Oberstudienrat

Sie geben die Antwort auf eine Frage, die nicht gestellt wurde. Aber trotzdem Danke.

PS 1: es handelt sich bei der mRNA-Injektion um keine Impfung im herkömmlichen Sinne. Dazu sagt Wiki nämlich: "es wird zwischen Lebendimpfstoffen und Totimpfstoffen unterschieden". Hier dürfte beides nicht vorliegen. Vielmehr sollte man von einer Gentherapie sprechen.
Das Positive: es gab dafür keine langwierigen schrecklichen Tierversuche

PS2: die Empfehlungen für Astrazehneger wurden 3x geändert:
1. nur für u60
2. für alle Altersgruppe
3. nur für ü60
Nichtsdestotrotz würde ich im absoluten Ernstfall einen Vektorimpfstoff wählen. Die Gentherapien sind mir dann doch etwas zu vage. Aber natürlich schaue ich mir gerne die Langzeitergebnisse an.

PS3: ab Herbst gibt es dann die neuen Impfungen im Dauerakkord. Immerhin hat man allein bei Biontech 1.8 Milliarden Dosen für 450 Millionen Menschen bestellt bis 2023. Das macht genau 4 Dosen für jeden EU-Bürger (inkl. Baby und Kleinkind). Wenn man bedenkt, dass es noch ein paar andere Hersteller gibt (z.B. Curvac, die bisher noch gar nichts geliefert haben), dann dürfte der monatlichen Impfung nichts im Wege stehen.

PS4: wer es noch nicht gemacht hat, sollte sich mal mit der Schweinegrippe beschäftigen. Das ist im Nachgang einigermaßen erheiternd ... und entlarvend.

PS5: Nein, ich hänge keinen Verschwörungstheorien an, würde es allerdings für eine Verschwörungstheorie halten bei der Corona-Nummer keine kommerzielle Interessen zu sehen.
geloescht 20210614
26.05.2021, 18:09 Uhr
apropo Schweinegrippe "Schwedische Ärzte Warnen" vor einer Impfung Müller13
"Schwedische Ärzte warnen davor, Junge und Gesunde zu impfen.Offener Brief an die Regierung !
Damit sollen die Fehler von 2009 nicht wiederholt werden. Viele, die sich damals gegen die Schweinegrippe impfen liessen, erkrankten später an Narkolepsie."

Ich lasse mir das Zeug übrigens auch nicht in meinen Körper spritzen.
Warum auch.
Mein Immunsystem hat mich bisher ohne Impfung vor Grippe und auch vor Corona bewahrt.
Viel Spass beim Impfen.
Kobold2
26.05.2021, 20:16 Uhr
Ich kann nichts
So recht daran glauben, dass es mit dem Spaß zum impfen ernst gemeint ist.....
Aber danke , habe endlich einen passenden Termin gefunden und freu mich drauf.
Rogerg
26.05.2021, 20:57 Uhr
Hurra, ich bin geimpft
...mir kann nun nichts mehr passieren und ich habe mir neue Freiheit einspritzen lassen. So ungefähr klingt es, wenn Viele voller Stolz von ihrer Erst- oder gar Zweitimpfung berichten.
Ein Freund gestand mir sogar seine Freudentränen, als er erfuhr, nun einen Termin bekommen zu haben.
Im Betrieb meiner Frau wurden gestern alle Mitarbeiter zum 2. mal geimpft. Heute haben sich 25 Prozent krank gemeldet.
Selbst die Kollegin die nach der 1. Spritze auf der ITS landete, war wieder mit dabei.

Daran kann man doch erkennen, das bei ganz vielen Menschen der Angststachel ziemlich tief und fest steckt.
Wenn aber die Impfung nun allein durch den Placeboeffekt für Entspannung, Erlösung und Immunisierung im Kopf sorgt, hat sie ja doch viel Gutes bewirkt - Nebenwirkungen sind dann Nebensache!
geloescht 20210614
26.05.2021, 21:36 Uhr
ich wünsche allen "Impfern" ein nettes Danach
und keine Narkolepsie als Spätfolge oder was sich der gute
Eric Clapten nach Astra Zeneca geholt hat.
Immerhin hat Müller13 sehr treffend beschrieben was man euch da in den Körper "schiesst".
Aber mal ehrlich ich wünsche wirklich Keinem etwas Schlechtes.
Nur leider Gottes fehlt mir der Glaube an das Gute.
Aber das ersetzt bei den "Impfern" die Angst.
Also Gut Glück für die nächsten 5 Monate wie bei dem Erstimpfer aus England.
Rogerg
26.05.2021, 22:13 Uhr
Krank nach Impfung
Im Gegensatz zu den vielen Todesfällen im Zusammenhang mit Corona, wird es dies im Zusammenhang mit der Impfung nicht geben.
Den 1 . Zusammenhang musste man nicht beweisen, den 2. Zusammenhang will man nicht beweisen und wird man immer auf andere Vorerkrankungen schieben.

Meine Frau (selbst Medizinerin) berichtet von einigen Patienten mit Herz-Störungen, hohen Blutdruck, Müdigkeit sowie eingeschränkter Leistungsfähigkeit nach der Impfung.

Das sind ähnliche Einzelfall-Symptome die aber bei Long-Covid Patienten sehr gern als postsymtomatische
Langzeitschäden herangezogen und panikmachend publiziert werden.
geloescht 20210614
03.06.2021, 15:16 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
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