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Mi, 15:50 Uhr
17.03.2021
AfD stellt sich gegen Pläne Thüringer Sozialdemokraten

Erneuter „Schullockdown“ wäre eine Katastrophe

Der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Hartung hat heute die erneute Schließung aller Kindergärten und Schulen in Thüringen gefordert. Dazu bezieht der bildungspolitische Sprecher der AfD Stellung und weist das Ansinnen zurück...

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Ein erneuter „Schullockdown“ mit Distanzunterricht sei aufgrund steigender Infektionszahlen in Kindergärten und Schulen unumgänglich. Schulen hätten nicht öffnen dürfen.

Denny Jankowski, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, erwidert darauf: „Herr Hartung scheint offenbar nicht zu wissen, dass seine SPD-Genossin und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey die Auffassung vertritt, dass Kinder weder Infektionsherde noch Infektionstreiber sind. Die Schulschließungen und die Einschränkungen im Unterricht haben bereits enorme Wissens- und Bildungslücken zur Folge, die durch ‚Distanzlernen‘ oder ‚Onlineunterricht‘ in keiner Weise kompensiert werden können. Die Corona-Politik der Landesregierung erweist sich längst als eine Bildungskatastrophe, durch die die Zukunft einer ganzen Schülergeneration aufs Spiel gesetzt wird.“
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Kommentare

17.03.2021, 18.22 Uhr
Kritiker2010 | Schulschließung - Rettung der SPD durch Polyphobie?
Ist das die neue Strategie der SPD, um sich vor dem Dahinscheiden zu retten? Einfach die Angstspirale weiter drehen und hoffen, dass man vom allumfassend verängstigten Klientel per Briefwahl gerettet wird?

Dank inflationärer Tests hat der Inzidenzwert inzwischen jede Aussagekraft verloren. Impfen läuft ja gerade nicht so gut, also müssen die Infektionen den Job machen. Je mehr Infektionen, desto mehr Immunität.
Damit macht zwar die Pharma-Industrie kein Geschäft und auch der Hausarzt kann keine 175 Euro Stundensatz fürs Quaseln und Pieksen abrechnen, aber es geht dafür ganz von selbst - so wie bisher auch.
Und wenn der Vergütungssatz für die Intensivbeatmung von Covid-Patienten reduziert wird, sinkt auch die Sterbequote auf den Intensivstationen.

Die Schulen schon wieder schließen zu wollen zeugt nicht von Verantwortung, sondern davon, dass die Genossen auf dem Mond leben. Und dort hin würde ich auch gern deren Hof-Hysteriker Karl Klabautermann schießen.

13   |  2     Login für Vote
17.03.2021, 18.52 Uhr
geloescht 20210614 | der Lockdown hat doch bisher keinen Erfolg gebracht
Googeln sie bitte mal um den direkten Vergleich zu sehen
nach

Animation zeigt aufsehenerregenden Verlauf der Todeszahlen im schwedisch-deutschen Vergleich
(T-Online Video)

wenn man das sieht
fragt man sich warum uns die ganze Zeit der Lockdown eigentlich verkauft wird?
Im Gegenteil, der ist sogar für eine Selbstimmunisierung einer Geselklschaft hinderlich.
Schweden wird mit der zusätzlichen Impfung und der Eigenverantwortung,auch ohne Sxhulschliessungen Deutschland weiter überholen.

12   |  4     Login für Vote
17.03.2021, 20.01 Uhr
Halssteckenbleib | Herr andreaspaul
Selbstimmunisierung ist doch nicht erwünscht.
Warum auch immer,...ist wahrscheinlich zu einfach.Heutzutage ist kompliziert und umständlich trendi.Die Pharmas würden sonst arbeitslos

7   |  4     Login für Vote
17.03.2021, 23.21 Uhr
Trüffelschokolade | Selbstimmunisierung
Ich persönlich würde einigen der Leuten hier ja Selbstimmunisierung durch Bildung empfehlen. Dann würden sie vielleicht anfangen ihre vergangenen Posts mehr zu bereuen. Zum Teil fehlt da ja sogar das grundlegendste Biologieverständnis, was selbst schon Fünftklässler hinkriegen.

In Bezug auf den Virus ist einfache Durchseuchung aber kein gesellschaftlich sinnvolle Option. Nicht umsonst ist es weitgehend wissenschaftlicher Konsens, dass es dafür zu schädlich wäre.
Neben all den Menschen, die sterben würden aufgrund des Viruses direkt oder indirekt durch überlastete Krankenhäuser, die die restliche Arbeit dann auch nicht mehr machen können, sollten vor allem die Langzeitsymptome des Virus Gedanken machen. Zunehmend wird das ja auch als Problem benannt und erkannt - selbst bei Personen, die asymptomatische oder milde Verläufe hatten lässt sich sowas bei einem signifikanten Anteil der Erkrankten nachweisen. Was auch nicht gänzlich unerwartbar ist - von anderen Viruserkrankungen gibt es teilweise ähnliche Erfahrungen, wenn es auch noch relativ unerforscht ist. Berichte über Langzeitfolgen (nicht Covid, aber andere Viren) lassen sich aber schon im 19. Jahrhundert finden.

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18.03.2021, 07.38 Uhr
geloescht 20210614 | ich muss mich doch sehr fragen wo manchmal Quellen
so einen Quatsch hernehmen.
Dem widerspricht allein die Tatsache,dass gerade die Biologie dafür sorgt,dass Menschen solange und prächtig überlebt haben.Sie haben einfach entstandene Erbanlagen die bestimmte Ereignisse positiv(durch Immunisierung z.B.) negativ (bedingt durch das Alter oder den eigenen Umgang mit dem Körper) beeinflussen.Der Mensch greift durch Arzenei/Impfung zusätzlich in diesen Prozess ein und versucht positiv zu beeinflussen .
Wenn Politiker diese Möglichkeit vermasseln hilft sich eben die Natur selber.Durch Selbstimmunisierung.
Wo ist das Problem?
Doch bei einer Staatsführung und deren Biologieverständnis/Unvermögen, die nicht mal das Wissen eines 5 Klässlers haben(siehe Schweden).Um mit ihren Worten zu sprechen Trüffel.

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18.03.2021, 08.14 Uhr
Henkel | asymptomatische oder milde Verläufe...
Wieviel Menschen davon haben denn Langzeitschäden? Da wird medial dank der Denkfabriken irgendwas aufbereitet und verbreitet. Menschen mit milden Verläufen, da hätte man erstmal gucken müssen, welche Viren sich alles getummelt haben und was den Schnupfen etc. wirklich auslöste. Hat man früher und auch heute nur in Sentinel Proben gemacht. Jeder sonstige Mensch wird, wenn er sich irgendwas eingefangen hat und da ein Hauch Coronaviren dabei waren, automatisch Corona Opfer. Wenn man ein Biologieverständnis hat, weiß man, dass in vielen Fällen nicht ein Virus kommt bzw da ist. Gerade alte Menschen leiden darunter, weil sich das Imunsystem selbst gegen Viren, Bakterien und Pilze nicht mehr erwehren kann, die uns ein ganzes Leben begleiten und einem gesunden Körper nichts ausmachen. Und nun, seit Corona, suggeriert uns ein Test, an allem sei Corona schuld. Einen Test, von dem nur die Hersteller und Profiteure behaupten, er sein super. Schon allein aus diesem Grund kann ein Mensch mit Biologieverständnis ausschießen, dass die angeblichen 70000 Corona Tote auch nachweislich Corona Tote sind. Nur weil man ein paar Spuren Coronaviren oder Trümmer auf der Nasenschleimhaut hat, haben die nicht automatisch irgendetwas bewirkt, wie man uns weiß machen will. Die Zahlen von IQM haben es ja bestätigt, zwei Drittel der Patienten hatten einfach die Fallnummer für Corona Verdacht, mehr nicht. Dann gab es Knete. Das ist jetzt wie ein Selbstläufer. Labore sahnen ab, Testproduzenten kriegen Geld ohne Ende, Apotheker hat man mit unverschämten Maskenpreisen vergütet, Ugur an der Goldgrube 12 und andere Impfstoffhersteller kassieren wie noch nie, Wissenschaftler kriegen Unsummen, wenn sie nur passende Ergebnisse liefern, Politiker stoßen sich gesund, Mediengruppen werden mit gigantischen Spenden und Subventionen auf Linie gehalten. Die Ärzte, die noch aufmucken könnten, sollten von dem nicht so kühl zu lagerndem Impfstoff profitieren, wenn nicht A dann eben der russisch. Gegen den vor nicht allzu langer Zeit die Medien trampelten. Und so wird aus einer seltenen Erkrankung mithilfe eines fragwürdigen Tests eine Pandemie. Dieses Theater zu beenden, wo so viele Menschen unheimlich profitieren, wird nicht so einf

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18.03.2021, 11.10 Uhr
tannhäuser | Ich möchte auch nicht.
...durchseucht werden. Durchgegegrippt wurde ich allerdings auch ohne Impfung ebenfalls nie.

Ich möchte aber auch in 10 Jahren nicht von Ärzten behandelt werden, die mangels Schulbesuch das Abitur und Studium coronabedingt geschenkt bekamen und ihren Uniabschluss in Medizin Summa cum laude bestanden, weil sie zwar bei der Leichensektion in Ohnmacht fielen, aber dafür einen vorbildlichen "Klassenstandpunkt" vertreten und bei den Jusos oder der Grünen Jugend organisiert sind.

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