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Di, 14:53 Uhr
16.03.2021
Bundesweiter Aktionstag gegen Rassismus am Donnerstag

„Vorsicht Vorurteile!“ in Nordhausen

Die Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen will am Donnerstag den bundesweiten Aktionstag „Vorsicht Vorurteile! Wir setzen ein Zeichen gegen Rassismus“ begehen und ruft zum Mitmachen auf …

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“Mit dem bundesweiten Aktionstag „Vorsicht, Vorurteile! Wir setzen ein Zeichen gegen Rassismus“ am 18.März macht die Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen zusammen mit anderen Programmpartnern im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ auf ein Thema aufmerksam, das unterschätzt wird: Vorurteile und ihre negativen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.“, heißt es in der Presserklärung der Koordinierungs- und Fachstelle.

Vorurteile, so schreiben die Verfasser, könnten großen Einfluss darauf haben, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten und mit welchen Erwartungshaltungen wir Ihnen gegenübertreten. „Das kann gefährlich werden. Rassismus ist ein echtes Problem in Deutschland. Laut Statistik des Bundeskriminalamtes zu politisch motivierter Kriminalität wurden 2019 insgesamt 2754 Straftaten mit rechtextremistischem Hintergrund registriert.“, wird die Aussage untermauert.

Parallel zu den "Internationalen Wochen gegen Rassismus" werden in vielen Städten Bodenaufkleber zu sehen sein, die dazu aufrufen, sich seiner Vorurteile bewusst zu werden. 

Unter dem Motto „Vorsicht Vorurteile!“ möchten die Koordinierungsstelle gemeinsam im Landkreis Nordhausen auf das Thema aufmerksam machen und vor dem Landratsamt, vor der Stadtverwaltung sowie in der Marktpassage Bodenaufkleber installieren. Diese sollten zum Nachdenken anregen und aufzeigen, „dass man in seinem Umfeld rassistische Handlungen und Aussagen hinterfragen sollte und auch, wie man Ihnen entgegentreten kann.“

Neben den Bodenaufklebern werden weitere Aktionen digital stattfinden, die in den sozialen Medien unter dem Hashtag vorsichtvorurteile in den sozialen Medien zu finden.

Die Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Nordhausen wendet sich anbschließend ganz konkret an die Bürger des Landkreises und schreibt: „Auch Sie können sich an dem Aktionstag beteiligen und somit ein Zeichen gegen Vorurteile und Rassismus setzen. Mehr Informationen zum Aktionstag und was Sie im Alltag gegen Rassismus und Vorurteile tuen können, finden Sie auf der Website www.vorsicht-vorurteile.de des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.“
Autor: red

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Kommentare
Undine
16.03.2021, 15:05 Uhr
Es ist unglaublich,
Millionen Migranten haben wir aufgenommen und werden weiter kommen. Sie werden von uns umsorgt, ihre Familien nachgeholt,... WIR tun alles für deren Integration, legen ständig neue Programme auf, haben Ministerien, die dafür zuständig sind, geben viele viele Milliarden Steuergelder für die ganze Apparatur aus. Und trotzdem wird uns unentwegt latenter "Rassismus" unterstellt. Das ist sowas von unverschämt!!!
geloescht 20210614
16.03.2021, 15:26 Uhr
ich würde denen vorschlagen sie sollten ein Festessen
Für Mohrenkopfe und Zigeunersteak veranstalten und sich
langsam daran gewöhnen ,dass grüne und linke Moral nicht verordnet werden kann/darf.Menschen denken selbst und das auch in Traditionen.
Menschen wollen aber nicht immer das denken was verordnet wird.Das kennen wir aus der DDR zur genüge und haben uns damals sowas entledigt.
Wo leben wir denn !? Einfach irre !


Anmerkung tech. Support:
Oft wäre es trotzdem von Vorteil darüber nachzu- denken, bevor man etwas schreibt.
Trüffelschokolade
16.03.2021, 15:40 Uhr
Unterstellungen
Hier wird sich über die Unterstellung eines "latenten" Rassismus aufgeregt, und die Aufnahme von Geflüchteten angeführt. Dass das eine mit dem Anderen erstmal nichts zu tun hat, geschenkt. Man kann beides tun - Geflüchtete aufnehmen, und trotzdem rassistisch sein.

Womit wir zum latent kommen: Dass es Rassismus gibt, ist kein Geheimnis. Da reicht auch schon ein Blick auf manche Schreiberlinge auf dieser Seite.

Einige Leute müssen damit sogar handfeste Erfahrungen machen. Reden Sie doch einmal mit einigen der Studierenden der lokalen Hochschule, die bedroht werden, vom Rad geschubst werden, beleidigt werden, etc. Ganz egal ob nur für das Studium herkommend, oder deren Eltern vor Generationen nach Deutschland gekommen sind - die Erfahrung von Rassismus ist Alltag für nicht wenige Menschen.
Piet
16.03.2021, 15:58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
geloescht 20210614
16.03.2021, 16:05 Uhr
nachsatz:wenn ich da lese "Demokratie leben"
ist das meiner Meinung nach der blanke Hohn.
Weil Demokratie auch Meinungsfreiheit bedeutet.Damit sind alle Meinungen gemeint.Auch wenn sie angeblich nicht wertvoll erscheinen.
Was gerade hier in dem Land für eine Hyperaktivität zu Rassismus abläuft ist nicht normel.Ausgelöst durch Vorkommnisse in den USA wird an den Haaren herbeigozogen was in irgend einer Weise nach Rassismus riecht.
Aus diesem Grunde auch meine satkastischen Worte zum Festessen und dieser unsinnigen Aktion.
Trüffelschokolade
16.03.2021, 16:28 Uhr
Menschenwürde
Das Verständnis von Meinungsfreiheit, was hier vertreten wird, ist ziemlich fragwürdig.
Das grundlegendste Prinzip des Grundgesetzes ist die Menschenwürde. Diese sollte immer handlungsleitend sein. Offener Rassismus widerspricht dem eklatant. Die Meinungsfreiheit wird auch von den Gerichten in Deutschland ziemlich hoch gehalten - man muss wirklich schon sehr krasse Sachen sagen/schreiben, bevor die Justiz hier tätig wird.

Gleichzeitig bedeutet Meinungsfreiheit nicht, dass man einfach alles sagen kann, und gut ist. Sagen kann man alles. Das bedeutet aber nicht, dass einem unwidersprochen bleiben muss. Das würde nämlich eine reale Einschränkung der Meinungsfreiheit bedeuten. Wenn Person X rassistisches Zeug von sich gibt und einfordert, dass Y keine Kritik üben darf, das wäre eine Einschränkung von Meinungsfreiheit. Nicht per se schon die Kritik an der rassistischen Aussage an sich.

Gleichzeitig gebe ich in einem Punkt recht: es gibt eine Hyperaktivität in Sachen Rassismus. Wieviel Energie und Aktivität heutzutage noch in die Verteidigung von Rassismus gesteckt wird, ist erstaunlich. Wieviel Energie und Zeit noch darin gesteckt wird sich rassistisch zu äußern und/oder zu handeln, ist erstaunlich.
Realist 1.0
16.03.2021, 17:15 Uhr
Es ist doch seltsam, wie mit Begriff "Vorurteil" rumhantiert wird
Im Grunde ist ein Vorurteil nicht anderes als, die ungeprüfte Übernahme, der Meinung eines anderen. Aber wie soll man Fakten Titulieren die der Wahrheit entsprechen, die Linken und SPD Politiker gerne in Deutschland als, bedauerliche Einzelfälle abtuen. Mir wurde beigebracht, immer erst mehre Quellen zu prüfen, bevor ich mir ein Urteil bilde. Kampf gegen Rassismus ok, aber hört bitte endlich auf mit dem Begriff "Vorurteil" um euch zu werfen.
Leser X
16.03.2021, 17:26 Uhr
Aktionstag
Wie dringend eine solche Aktion ist, zeigt ein Blick auf die vielen Hass-Kommentare. Daher Daumen in die Höhe für diese Veranstaltung.
Psychoanalytiker
16.03.2021, 17:45 Uhr
Ist es eigentlich auch Rassismus …
… wenn mir "Bio-Deutschen" ein türkisch stämmiger Fahrer eines Transporters das Wort "Nazi" zuruft, weil ich verkehrsbedingt vor ihm halten musste ??? Rassismus ist für mich keine Einbahnstraße !!! Soetwas zu hören ist auch Rassissmus, Rassismus gegenüber uns "Bio-Deutschen".

Auch Migranten oder "Behörden-Deutsche" sollten gaaaaanz, gaaaaaanz still sein, wenn sie uns grundlos, nur mal so aus langer Weile, Nazi nennen.

Und mein Lieblings-Mohr Andrew Onuegbu, der dunkelhäutige Inhaber der Gaststätte "Zum Mohrenkopf" in Kiel, Sandkuhle 4-6, will sogar explizit "Mohr" genannt werden (mal googlen) und findet es "rassistisch", wenn "dumme Gäste" den Namen seiner Gaststätte rassistisch einstufen. Trotz mehrfacher Hinweise darauf, dass er höchst persönlich der Chef ist, wollten diese "Ar… löcher" ihm nicht glauben und wollten, dass er den miesen rassistischen Chef holt, um mit ihm über Rassismus zu sprechen. Nach mehreren Aufforderungen ging er in seine Küche, umrundete mehrmals den dortigen Tisch, kam zurück und sagte: "Sie wollen mich sprechen?" DAS ist Rassismus, sagt Andrew Onuegbu. Ich fand seine Reaktion toll, denn sie zeigte ihm, was Rassismus durch bekennende Rassismusgegner wirklich ist und bedeutet …
nordfreak
16.03.2021, 17:52 Uhr
Wieder Geld schöpfen
Erst waren es Projekte von AktivistInnen, die in der Vorlage nur die Worte Migrant, Integration und Asyl beinhalten mussten und schon flossen die Gelder aus den vielen Töpfen. Nun ist es das Code-Wort Rassismus und der Geldfluss ist erneut vorhanden. Schön, dass die Adressaten des Gelde nahezu immer die gleichen Vereine auch im Landkreis Nordhausen sind. So hält man sich "über Wasser" und kann sich per Personalkosten gut versorgen. Bis dann die nächste "SauInn" durchs Dorf gerieben wird.
geloescht 20210614
16.03.2021, 18:12 Uhr
sehr gut Psychoanalytiker
Genauso sagen in den USA die meissten "Schwarzen Menschen" zu Weissen "Weissbrot" auf engl....natürlich.Ebenfalls Rassismus .Nur umgekehrt.
Das Problem was ich dort sehe ist,dass "weisse Polizisten" mit der dortigen Kriminalität nicht mehr umgehen können (weil sowas tag täglich überfordert)und sich deshalb brutal verhalten und ausrasten.
Ähnlich ist es in Deutschlandteilweise auch schon.Diese Polizisten sind dann Rassisten und werden von Amtswegen verfolgt usw.
Was hier im Augenblick aber losgetreten wurde/wird erinnert an Ausmerzung von Faschismus vor 45.
Man redet den förmlich herbei.Dabei haben wir den nicht erlebt,sind da nicht geboren und Geschichte hat sich noch nie wiederholt. Diese eingeredete deutsche Sippenhaft ist einfach fehl am Platz.
Das haben die schon in der DDR versucht.Einfach zum ......
free Gigi
16.03.2021, 18:47 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
henry12
16.03.2021, 18:57 Uhr
Wir Südharzer Postkolonialisten
Ich glaube, ich, vielleicht sogar ihr auch, hab das Thema bis heute vollkommen falsch verstanden. Wieso ? Warum ?
Im ARD Presseclub wurde darüber diskutiert, das die Erwartung der Gesellschaft an eine Integration der Migranten rassistisch sei .
Anders herum besteht also die Forderung, die Gesellschaft hat sich zu verändern !
Mein Vorschlag ist. Die Flüchtlinge bleiben erst einmal, wo sie sind, also sonst wo und wir machen zur endgültigen Klärung eine Volksbefragung und setzten dann aber jedes der möglichen Ergebnisse auch konsequent um.
Warum muss ich mir ständig von einer queeren Eylül oder Azra oder Defne sagen lassen müssen, wie ich zu denken habe ! Noch dazu wenn ich gar nicht so denke, wie die Spinner unterstellen. Hört endlich mal auf, uns mit so einem Käse zu terrorisieren !
Paul
16.03.2021, 20:35 Uhr
Vorurteile????
also ich, und nicht nur ich, sehe das einzige Problem in Deutschland mit Ausländern, das zu viele hier in Deutschland sind. Und die Meisten davon sind ILLEGAL hier. In anderen Ländern ist illegaler Aufenthalt oder illegale Einwanderung eine Straftat. Außer in Deutschland, da werden Straftäter noch mit monatlichen Sozialhilfen und kostenfreien Wohnungen BELOHNT ! Und DAS ist das einzige Problem was wir in Deutschland haben. Ja und leider sind eben SEEEHHHR viele Menschen genau da DAGEGEN. Und das ist kein Rassismus, sondern eine Ablehnung der Unterstützung von Straftaten durch unsere Regierung, und das diese Straftäter SOFORT ausgewiesen werden müssen !!!
grobschmied56
16.03.2021, 20:37 Uhr
Als alter, weißer Mann...
... bin ich natürlich ein Rassist, Faschist und möglicherweise auch Nazi. Damit habe ich mich inzwischen abgefunden. Bleibt ja gar nichts anderes übrig.
Zwar waren meine Lieblingspolitiker jahrzehntelang Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, Willy Brandt und Helmut Schmidt. Aber das waren natürlich auch alles nur alte, weiße Männer, wie ich heute NACHHALTIG belehrt werde!
Der Sozialdemokrat Willy Brandt, mit seinem Kniefall vor den Opfern des deutschen Überfalls auf Polen, wäre für die heutigen Anti- Rassisten eventuell noch akzeptabel. Nur hätte er eben eine Frau, lesbisch, mit People of Colour-Äußerem und Migrationshintergrund sein müssen, am besten Muslim.
Vor kurzem erschien in einem deutschen Polit-Magazin ein Artikel, in welchem (allen Ernstes!) beklagt wurde, daß deutsche Volleyball-Damen-Clubs fast ausschließlich aus weißen Frauen mit Abitur bestehen. Hä? Wie bitte??
Was wollen die? Zu wenig DIVERS! So lautet die Anklage.
Man muß sich das mal umgekehrt vorstellen:

'Thisday' in Lagos/Nigeria klagt darüber, daß das örtliche Frauen-Volleyball-Team fast nur aus schwarzen Frauen besteht, die auch noch alle LESEN UND SCHREIBEN können! Shocking, Blasphemie, how dare you!

Der Antirassismus - Hype geht mir inzwischen gründlich auf den Sender. Nur ist Rassismus eben nicht unbedingt eine rein deutsche Erfindung.
Allen GUTEN MENSCHEN, die das mal ausprobieren wollen empfehle ich folgendes:
Nehmen Sie - zumindest zeitweilig- einen Zweitwohnsitz
- in Hamburg - Wilhelmsburg
- in Duisburg - Marxloh
- in Berlin - Neuköln
Unternehmen Sie dort ausgedehnte abendliche Spaziergänge und erkunden Sie die dort ansässige BUNTE PARTY- UND EVENTSZENE!
Falls Sie den besonderen Kick mögen, stülpen Sie sich hierbei eine KIPPA auf den Kopf.
Direkt garantieren kann ich es nicht, aber ich bin zuversichtlich, daß Sie dort sehr schnell viele interessante Leute kennen lernen und in intensiven Kontakt mit denen geraten.
Halssteckenbleib
16.03.2021, 21:47 Uhr
Warum wird ständig
die DDR erwähnt.Ich kann bis heute nicht wirklich verstehen was so furchtbar schlecht gewesen ist.Hab auch in der DDR meine Meinung gesagt und manchmal geschimpft .Dennoch hatte ich nichts auszustehen.Ich empfinde das jetzige System schlimmer.Nix Freiheit und No Diktatur.DDR weg = ungbremster Kapitalismus pur.Wehe es wird ein menschlicher Fehler gemacht....dann wird die Butter vom Brot gekratzt.Fürchterlich
mich
11.03.2022, 11:11 Uhr
An die Redaktion....
Liebe Redaktion und an alle die diesen Tag *gegen* Rassismus ins Leben gerufen haben.
Die kosmischen Gesetze besagen, wenn wer *gegen* etwas ist, dann stärkt er es.
Besser ist *für* etwas zu sein.
Beispiel: *für menschliches Miteinander, egal welcher Staatsangehörigkeit*
Dann befürwortet man das!!!
diskobolos
11.03.2022, 12:55 Uhr
Sie triefen ja vor Selbstmitleid, Grobschmied
Mich kann man auch als alten weißen Mann bezeichnen. Trotzdem kann ich mich nicht erinnern, dass mich jemand als Rassisten oder Nazi eingeordnet hat.

Das Problem mit der Diskriminierung ist, dass man sie nicht merkt, wenn man nicht selbst davon betroffen ist. Wer wegen eines fremdklingenden Namens keine Wohnung bekommt oder wegen seiner Hautfarbe ständig von der Polizei kontrolliert wird, der wird die Sache anders sehen. Denken Sie mal darüber nach.

Ein latenter Rassismus steckt in den meisten. Auch ich bin nicht völlig frei davon. Aber ich versuche, jeden Menschen mit Respekt zu behandeln. Und Sie schaffen das auch.

Wer allerdings nicht mehr zu bieten hat, als weiß, deutsch und männlich zu sein, hält sich eben daran fest. (Um Misssverständnissen vorzubeugen: Sie persönlich meine ich damit natürlich nicht!)
geloescht.20250302
11.03.2022, 13:33 Uhr
Diskobolos!
Sie haben schon gesehen, dass die Kommentare vor dem von "mich" ein Jahr alt sind?

Natürlich entnehme ich Ihrem Kommentar, dass Sie den Unterschied zwischen Diskriminierung und Rassismus kennen.

Das unterscheidet Sie wohltuend von Kommentatoren, die in Unkenntnis der Herkunft des Wortes Populismus mit AfD gleichsetzen und damit unfreiwillig suggerieren, dass diese Partei Volkes Meinung und Willen ausdrückt und dann in verbale Schockstarre verfallen, wenn man sie darauf hinweist.

Laut meiner Frau sehe ich noch zu jung aus, um als alt zu gelten, hätte aber schon zu viele Altersflecken (Ist hoffentlich kein Hautkrebs), um noch als komplett weiß durchzugehen.

Tut mir Leid, wenn wir uns als Kartoffeln beschimpfen lassen müssen, aber Politiker und woke Geschwätzwissenschaftler gleichzeitig festlegen, dass es keinen Rassismus gegen Weiße gibt und unsere Kinder sich nicht mehr als Indianer verkleiden dürfen, weil Europäer Amerika entdeckten und die danach gegründeten USA den Ureinwohnern mit Gewalt ihr Land wegnahmen...Dann braucht nach meiner Meinung der Grobschmied keine Belehrungen, und das ist nicht gegen Sie persönlich gerichtet, Diskobolos.
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