Di, 08:17 Uhr
30.10.2001
nnz-Rückspiegel: 30. Oktober 2000
Nordhausen (nnz). Können Sie sich noch erinnern, was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war? Die nnz hat im Archiv gesucht und folgende Meldungen gefunden.
Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes geht weiter
In den zurückliegenden Tagen erfolgte innerhalb der Baumaßnahme am Nordhäuser Bahnhofsvorplatz die Übergabe der Arbeiten im Tiefbaubereich an den neuen Auftragnehmer, der für die Oberflächengestaltung verantwortlich zeichnet. Derzeit laufen die Verhandlungen über die einzusetzenden Materialien für die Oberfläche. Wenn es das Wetter in den nächsten Monaten zulasse, dann könnte am Bahnhof eine sogenannte Winterbaustelle eingerichtet werden, so die Leiterin des Stadtplanungsamtes, Inge Klaan. Indessen gehen in diesem Bereich die Arbeiten am Gleis der Straßenbahn weiter. Kleine Verzögerungen gibt es hingegen bei den Bahnflächen. Hierbei handelt es sich um Grundstücke hinter dem grünen Wunder und der Fläche des jetzigen Parkplatzes. Nach den Vorstellungen der Planer soll der heutige Parkplatz zu einem Fahrradabstellplatz umgestaltet werden, der Platz hinter dem grünen Wunder wird nach Fertigstellung als Parkplatz fungieren. Inge Klaan rechnet mit einer Fertigstellung der Gesamtmaßnahme im Frühjahr des kommenden Jahres.
Parksituation soll auf dem Petersberg entstehen
Die erste Ausschreibung für Maßnahmen innerhalb der Kernflächen Petersberg zur Landesgartenschau ist seitens der Landesgartenschau 2004 GmbH erfolgt. Schon im kommenden Monat soll ein großzügig gestalteter Rundweg - beginnend zwischen der Schlunztreppe und der Treppe an der Weberstraße angelegt werden. Dabei wird die Treppe an der Weberstraße verbreitert und mit einer Rampe für Rollstühle und Kinderwagen versehen. Ein weiteres Ziel ist die Auslichtung des vorhandenen Baumbestandes am Westhang des Petersberges. Damit sollen verschiedene Blickbeziehungen in die Stadt möglich werden. Die geplanten Hauptwege am Petersberg werden aus Asphalt mit eingestreutem Kies bestehen. Das Erscheinungsbild gleicht einer wassergebundenen Decke und verspricht somit eine angenehme Parksituation. Zu dem werden die Stützwände nicht mehr aus Beton, sondern durch Gambionen (mit Naturstein gefüllte Körbe) gestaltet werden. Diese beiden Elemente werden sich thematisch durch das gesamte Kerngelände der Landesgartenschau im Areal des Petersberges ziehen. Die Anwohner der Rautenstraße werden je nach Baufortschritt während der Bauarbeiten in diesem Bereich auf ihre jetzigen Parkplätze verzichten müssen. Dafür wird seitens der Planer eine Ausweichfläche auf dem Gelände der Nordbrand Nordhausen GmbH angeboten. Nach Abschluß der Arbeiten - voraussichtlich noch in diesem Jahr stehen diese Parkplätze wieder zur Verfügung.
Name, Logo und Maskottchen sollen präsentiert werden
Am Mittwoch wird in Nordhausen ein Geheimnis gelüftet. Das Nordhäuser Hallenbad, das derzeit umfassend saniert und ausgebaut wird, soll einen neuen Namen erhalten. Um einen Namen zu finden, der eine möglichst große Akzeptanz hat, wurde durch die Stadtwerke ein Wettbewerb ausgeschrieben. Daran hatten sich 171 Einsender beteiligt. Insgesamt wurden 317 Vorschläge für Namen abgegeben. Wortzusammensetzungen mit Roland-, Südharz-, Aqua-, Therme-, Zorge oder Mathilde-, wurden häufig genannt. Ein besonderes origineller Name soll nach nnz-Informationen Waschhaus gewesen sein. Der aber werde nicht das künftige Hallenbad zieren, sagte Jens Eisenschmidt von der städtischen Parkhaus- und Bädergesellschaft. Parallel zum Namenswettbewerb wurde auch ein Wettbewerb für das neue Logo ausgeschrieben. Daran hatten sich neun Büros beteiligt. Ziel war es, ein prägnantes Logo und Maskottchen zu finden. Eine Jury, die sich aus Vertretern der Stadt, der Stadtwerke und des Architekturbüros zusammensetzte, entschied sich im vergangenen Monat für einen Vorschlag, der ebenfalls am Mittwoch präsentiert werden soll.
Jazzfest beendet: Veranstalter zogen eine positive Bilanz
Am Wochenende ging das 17. Nordhäuser Jazzfest zu Ende. Obwohl Nordhausen nicht gerade eine Hochburg der Jazzmusik ist, schaffte es der Jazzclub einmal mehr, ein vielschichtiges und vor allem sehr umfangreiches Programm auf die verschiedenen Bühnen zu stellen. Mehr als 1.500 Besucher sahen die Konzerte in den letzten drei Wochen. Aus der Fülle des Angebotes ragten die Konzerte mit Angelika Weiz, Wolfram Huschke, ENGERLING, EMBRYO, das Big Band Treffen in der Südharz Galerie, die Love and Blues-Veranstaltung in der Cyriaci-Kapelle und vor allem am letzten Wochenende das WILLEM BREUKER KOLLEKTIEF und der Auftritt der Folkrocker FIDDLER’S GREEN heraus. Bei aller Begeisterung und Anerkennung für den kleinen Verein Jazzclub Nordhausen e. V., dessen Mitglieder das gesamte Fest in ehrenamtlicher Tätigkeit organisiert hatten, bleibt die Frage, ob weniger nicht manchmal mehr wäre. So gab es einige hochwertige Konzerte, die leider nur sehr spärlich besucht waren. Spezielle Highlights wie das in der Sundhäuser Festhalle gelaufene FIDDLER’S GREEN-Konzert zogen Zuschauer aus den umliegenden Landkreisen bis Göttingen an, die Nordhäuser übten sich allerdings in vornehmer Zurückhaltung. Dennoch ziehen die Jazzfreunde eine positive Bilanz und versprechen, auch in den nächsten Jahren interessante Konzerte mit Spitzenmusikern nach Nordhausen zu holen. Schaden kann das der ohnehin nicht so üppigen kulturellen Landschaft in Nordthüringen auf keinen Fall. Eine großes Dankeschön der Veranstalter geht an die vielen freiwilligen Helfer, das aufgeschlossene und verständnisvolle Publikum, die Förderer in der Thüringer Landesregierung und im städtischen Kulturamt, an alle großen und kleinen Sponsoren, allen voran die Kreissparkasse Nordhausen. Im nächsten Herbst gibt es das 18. Nordhäuser Jazzfest, in dem die Erfahrungen aus dem 2000er Fest mit Sicherheit berücksichtigt werden.
Polizei warnt: Vorsicht für Kettenspielen
Im Landkreis Nordhausen und anderen Thüringer Landkreisen kam es in den zurückliegenden Wochen und Monaten zum Aufleben der sogenannten Kettenspiele. Dabei sollen Spieler um mehrere 10.000 Mark betrogen worden sein. Die Thüringer Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor dem Besuch derartiger Veranstaltungen, zu denen meist von Freunden und Bekannten eingeladen wird. Diese Veranstaltungen dienen häufig dem Zweck, für Ketten- oder Pyramidenspiele zu begeistern und einen Spieleinsatz von mehrere Tausend Mark zu entlocken. Der Spielaufbau erfolgt nach dem Schneeballsystem. Kettenspiele solcher Art sind laut richterlicher Entscheidung strafbar. Zivilgerichtliche Entscheidungen belegen, daß die eingenommenen Spieleinsätze und Gewinne dennoch nicht zurückgefordert werden können. In allen Bundesländern wird gegen Veranstalter und Mitspieler von Kettenspielen seitens der Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt. Jeder, der an diesen Spielen teilnimmt, muß davon ausgehen, daß er damit kriminelle Handlungen fördert und sich somit der Gefahr aussetzt, selbst strafrechtlich belangt zu werden. In der Regel läuft eine Veranstaltung folgendermaßen ab:
Es geht darum, hinter verschlossenen Türen eine euphorische Stimmung zu erzeugen, um den Gast mitzureißen und für die Teilnahme an dem Spiel unkritisch zu machen. Der Gast muß meist eine Sicherheitsvereinbarung unterzeichnen, durch die im Falle der Weitergabe von Informationen aus der Veranstaltung mit rechtlichen Konsequenzen gedroht wird. Diese Sicherheitsvereinbarung hat keinen Bestand vor Gericht. Letztlich muß man mit versteckten oder offenen Drohungen rechnen, wenn man den Spieleinsatz nicht zahlen oder später aussteigen will.
Karin Kisker stellt Malereien und Grafiken vor
Die Nordhäuser Künstlerin Karin Kisker stellt ab heute in der Galerie der Kreissparkasse neue Werke der Malerei und Grafik vor. Die Arbeiten sind bis zum 1. Dezember zu sehen. Zu den 1999 und 2000 entstandenen Werken der 47 Jahre alten Lehrerin gehören aus dem Großprojekt Zeitenlauf persönliche Tagebuchbilder aus dem Jahr 2000. Einzelne Kalendertage werden aus Sicht der Künstlerin dargestellt. Weiterhin werden Übermalungen von 13 großformatigen Kalenderblättern unter dem Titel Robinsonade sowie Grafiken vorgestellt.
Autor: nnzGestaltung des Bahnhofsvorplatzes geht weiter
In den zurückliegenden Tagen erfolgte innerhalb der Baumaßnahme am Nordhäuser Bahnhofsvorplatz die Übergabe der Arbeiten im Tiefbaubereich an den neuen Auftragnehmer, der für die Oberflächengestaltung verantwortlich zeichnet. Derzeit laufen die Verhandlungen über die einzusetzenden Materialien für die Oberfläche. Wenn es das Wetter in den nächsten Monaten zulasse, dann könnte am Bahnhof eine sogenannte Winterbaustelle eingerichtet werden, so die Leiterin des Stadtplanungsamtes, Inge Klaan. Indessen gehen in diesem Bereich die Arbeiten am Gleis der Straßenbahn weiter. Kleine Verzögerungen gibt es hingegen bei den Bahnflächen. Hierbei handelt es sich um Grundstücke hinter dem grünen Wunder und der Fläche des jetzigen Parkplatzes. Nach den Vorstellungen der Planer soll der heutige Parkplatz zu einem Fahrradabstellplatz umgestaltet werden, der Platz hinter dem grünen Wunder wird nach Fertigstellung als Parkplatz fungieren. Inge Klaan rechnet mit einer Fertigstellung der Gesamtmaßnahme im Frühjahr des kommenden Jahres.
Parksituation soll auf dem Petersberg entstehen
Die erste Ausschreibung für Maßnahmen innerhalb der Kernflächen Petersberg zur Landesgartenschau ist seitens der Landesgartenschau 2004 GmbH erfolgt. Schon im kommenden Monat soll ein großzügig gestalteter Rundweg - beginnend zwischen der Schlunztreppe und der Treppe an der Weberstraße angelegt werden. Dabei wird die Treppe an der Weberstraße verbreitert und mit einer Rampe für Rollstühle und Kinderwagen versehen. Ein weiteres Ziel ist die Auslichtung des vorhandenen Baumbestandes am Westhang des Petersberges. Damit sollen verschiedene Blickbeziehungen in die Stadt möglich werden. Die geplanten Hauptwege am Petersberg werden aus Asphalt mit eingestreutem Kies bestehen. Das Erscheinungsbild gleicht einer wassergebundenen Decke und verspricht somit eine angenehme Parksituation. Zu dem werden die Stützwände nicht mehr aus Beton, sondern durch Gambionen (mit Naturstein gefüllte Körbe) gestaltet werden. Diese beiden Elemente werden sich thematisch durch das gesamte Kerngelände der Landesgartenschau im Areal des Petersberges ziehen. Die Anwohner der Rautenstraße werden je nach Baufortschritt während der Bauarbeiten in diesem Bereich auf ihre jetzigen Parkplätze verzichten müssen. Dafür wird seitens der Planer eine Ausweichfläche auf dem Gelände der Nordbrand Nordhausen GmbH angeboten. Nach Abschluß der Arbeiten - voraussichtlich noch in diesem Jahr stehen diese Parkplätze wieder zur Verfügung.
Name, Logo und Maskottchen sollen präsentiert werden
Am Mittwoch wird in Nordhausen ein Geheimnis gelüftet. Das Nordhäuser Hallenbad, das derzeit umfassend saniert und ausgebaut wird, soll einen neuen Namen erhalten. Um einen Namen zu finden, der eine möglichst große Akzeptanz hat, wurde durch die Stadtwerke ein Wettbewerb ausgeschrieben. Daran hatten sich 171 Einsender beteiligt. Insgesamt wurden 317 Vorschläge für Namen abgegeben. Wortzusammensetzungen mit Roland-, Südharz-, Aqua-, Therme-, Zorge oder Mathilde-, wurden häufig genannt. Ein besonderes origineller Name soll nach nnz-Informationen Waschhaus gewesen sein. Der aber werde nicht das künftige Hallenbad zieren, sagte Jens Eisenschmidt von der städtischen Parkhaus- und Bädergesellschaft. Parallel zum Namenswettbewerb wurde auch ein Wettbewerb für das neue Logo ausgeschrieben. Daran hatten sich neun Büros beteiligt. Ziel war es, ein prägnantes Logo und Maskottchen zu finden. Eine Jury, die sich aus Vertretern der Stadt, der Stadtwerke und des Architekturbüros zusammensetzte, entschied sich im vergangenen Monat für einen Vorschlag, der ebenfalls am Mittwoch präsentiert werden soll.
Jazzfest beendet: Veranstalter zogen eine positive Bilanz
Am Wochenende ging das 17. Nordhäuser Jazzfest zu Ende. Obwohl Nordhausen nicht gerade eine Hochburg der Jazzmusik ist, schaffte es der Jazzclub einmal mehr, ein vielschichtiges und vor allem sehr umfangreiches Programm auf die verschiedenen Bühnen zu stellen. Mehr als 1.500 Besucher sahen die Konzerte in den letzten drei Wochen. Aus der Fülle des Angebotes ragten die Konzerte mit Angelika Weiz, Wolfram Huschke, ENGERLING, EMBRYO, das Big Band Treffen in der Südharz Galerie, die Love and Blues-Veranstaltung in der Cyriaci-Kapelle und vor allem am letzten Wochenende das WILLEM BREUKER KOLLEKTIEF und der Auftritt der Folkrocker FIDDLER’S GREEN heraus. Bei aller Begeisterung und Anerkennung für den kleinen Verein Jazzclub Nordhausen e. V., dessen Mitglieder das gesamte Fest in ehrenamtlicher Tätigkeit organisiert hatten, bleibt die Frage, ob weniger nicht manchmal mehr wäre. So gab es einige hochwertige Konzerte, die leider nur sehr spärlich besucht waren. Spezielle Highlights wie das in der Sundhäuser Festhalle gelaufene FIDDLER’S GREEN-Konzert zogen Zuschauer aus den umliegenden Landkreisen bis Göttingen an, die Nordhäuser übten sich allerdings in vornehmer Zurückhaltung. Dennoch ziehen die Jazzfreunde eine positive Bilanz und versprechen, auch in den nächsten Jahren interessante Konzerte mit Spitzenmusikern nach Nordhausen zu holen. Schaden kann das der ohnehin nicht so üppigen kulturellen Landschaft in Nordthüringen auf keinen Fall. Eine großes Dankeschön der Veranstalter geht an die vielen freiwilligen Helfer, das aufgeschlossene und verständnisvolle Publikum, die Förderer in der Thüringer Landesregierung und im städtischen Kulturamt, an alle großen und kleinen Sponsoren, allen voran die Kreissparkasse Nordhausen. Im nächsten Herbst gibt es das 18. Nordhäuser Jazzfest, in dem die Erfahrungen aus dem 2000er Fest mit Sicherheit berücksichtigt werden.
Polizei warnt: Vorsicht für Kettenspielen
Im Landkreis Nordhausen und anderen Thüringer Landkreisen kam es in den zurückliegenden Wochen und Monaten zum Aufleben der sogenannten Kettenspiele. Dabei sollen Spieler um mehrere 10.000 Mark betrogen worden sein. Die Thüringer Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor dem Besuch derartiger Veranstaltungen, zu denen meist von Freunden und Bekannten eingeladen wird. Diese Veranstaltungen dienen häufig dem Zweck, für Ketten- oder Pyramidenspiele zu begeistern und einen Spieleinsatz von mehrere Tausend Mark zu entlocken. Der Spielaufbau erfolgt nach dem Schneeballsystem. Kettenspiele solcher Art sind laut richterlicher Entscheidung strafbar. Zivilgerichtliche Entscheidungen belegen, daß die eingenommenen Spieleinsätze und Gewinne dennoch nicht zurückgefordert werden können. In allen Bundesländern wird gegen Veranstalter und Mitspieler von Kettenspielen seitens der Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt. Jeder, der an diesen Spielen teilnimmt, muß davon ausgehen, daß er damit kriminelle Handlungen fördert und sich somit der Gefahr aussetzt, selbst strafrechtlich belangt zu werden. In der Regel läuft eine Veranstaltung folgendermaßen ab:
Es geht darum, hinter verschlossenen Türen eine euphorische Stimmung zu erzeugen, um den Gast mitzureißen und für die Teilnahme an dem Spiel unkritisch zu machen. Der Gast muß meist eine Sicherheitsvereinbarung unterzeichnen, durch die im Falle der Weitergabe von Informationen aus der Veranstaltung mit rechtlichen Konsequenzen gedroht wird. Diese Sicherheitsvereinbarung hat keinen Bestand vor Gericht. Letztlich muß man mit versteckten oder offenen Drohungen rechnen, wenn man den Spieleinsatz nicht zahlen oder später aussteigen will.
Karin Kisker stellt Malereien und Grafiken vor
Die Nordhäuser Künstlerin Karin Kisker stellt ab heute in der Galerie der Kreissparkasse neue Werke der Malerei und Grafik vor. Die Arbeiten sind bis zum 1. Dezember zu sehen. Zu den 1999 und 2000 entstandenen Werken der 47 Jahre alten Lehrerin gehören aus dem Großprojekt Zeitenlauf persönliche Tagebuchbilder aus dem Jahr 2000. Einzelne Kalendertage werden aus Sicht der Künstlerin dargestellt. Weiterhin werden Übermalungen von 13 großformatigen Kalenderblättern unter dem Titel Robinsonade sowie Grafiken vorgestellt.

