eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
So, 17:03 Uhr
30.08.2020
Marquardt (Linke) zu Tarifverhandlungen

Finanzielle Anerkennung wird erwartet

In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, wie wichtig ein funktionierender öffentlicher Dienst für die Daseinsvorsorge der Menschen ist. Dazu der Standpunkt der LINKE im Landkreis Nordhausen...


"Neben den vielen Beschäftigten in den Krankenhäusern und in der Pflege, die man selbstverständlich zuerst vor Augen hat, konnten wir uns auf die Beschäftigten in der Abfallwirtschaft der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung,im öffentlichen Personenverkehr, den Jobcentern, in den Agenturen für Arbeit, den Landratsämtern und den vielen weiteren Bereichen verlassen. Dafür haben die Kolleginnen und Kollegen viel Beifall erhalten. Jetzt erwarten sie zu Recht eine finanzielle Anerkennung", erklärt Matthias Marquardt, gewerkschaftspolitischer Sprecher DIE LINKE.Kreisverband Nordhausen, in einer aktuellen Pressemitteilung.

Anzeige symplr (1)
Die verhandlungsführenden Gewerkschaften hatten den Arbeitgebern angeboten aufgrund der aktuellen Situation auf übliche Arbeitskampfmaßnahmen zu verzichten und einen kurz laufenden Tarifvertrag abzuschließen, der die Leistungen der Beschäftigten würdigt.

Die Arbeitgeberverbände haben diesen Vorschlag abgelehnt und bieten keine Einkommensverbesserung an. "Vermutlich gehen Sie davon aus, dass insbesondere durch die Pandemie die Gewerkschaften geschwächt sein könnten. Es wird für die Beschäftigten ein schwieriger und vermutlich harter Arbeitskampf. Insbesondere im Sparkassenbereich, in dem ich tätig bin, geht man von Einschnitten bei der Vergütung aus. Um zu zeigen dass wir mit diesen Planungen nicht einverstanden sind, treffen sich die viele Sparkassenbeschäftigte aus verschiedenen Bundesländern am Verhandlungsort zum Auftakt am 1. September in Potsdam. Auch ich werde schon wie schon in der letzten Verhandlungsrunde in Potsdam dabei sein. Bleibt zu hoffen, dass die Arbeitgeber einlenken und eine Anerkennung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes vereinbart wird", so
Marquardt abschließend.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
geloescht.20220103
30.08.2020, 18:26 Uhr
Arbeitgeber
Was ist denn nun aus den vielen Coronahelden geworden? Wie wurden sie hochgejubelt, jeden Tag eine andere Berufsgruppe. Jetzt stellt sich heraus, das die Helden die eigentlichen Verlierer sind.
Die großen Gewinner sind wie immer die Arbeitgeber. Wie zu sieht wollen sie nicht mehr zahlen, sondern eher weniger. Sie und ihre Lobbyisten, manipulieren die politischen Handlanger so langen , bis sie in ihren Sinne entscheiden. Fazit das gemeine Volk ist immer der DUMME.
Sonntagsradler 2
30.08.2020, 18:27 Uhr
Finanzielle Anerkennung
Was soll das Gefasel von den Linken?
Wollen Sie jedes Mal wenn es in den aufgeführten Berufen etwas stressig wird eine Anerkennung fordern? Zumal das Ereignis noch nicht einmal im Vollen Ausmaß seine Wirkung in Deutschland erreicht hatte und hat.
Das ist der Job der Jeweiligen Arbeitnehmer mehr nicht, wenn man stresssituationen nur mit „Vergütung“ überstehen kann ist man für die Berufsgruppen nicht geeignet.
EINE Vergütung (Diäten) für Politiker könnte mann sich auch sparen.
Aber darüber Schweigt die LINKE.
Andere Berufsgruppen die jeden Tag schwer arbeiten verlangen ja auch keine Coronavergütung.
Es fehlt nur noch, dass die Linken eine Coronavergütung für Politiker fordern.
Ich würde mal bei solchen Erwartungen und den Gehältern die Sie bekommen das Gehirn einschalten. Hilft ungemein.
Nur noch Lachhaft
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)