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Fr, 11:27 Uhr
24.07.2020
Netzwerk zur Integration

Erste Eindrücke in Nordhausen

Das Netzwerk zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im Landkreis Nordhausen, kurz NIMM, ruft unter dem Kennwort „Erster Eindruck“ Menschen auf, die irgendwann neu nach Nordhausen gekommen sind, ihre Eindrücke bei der Ankunft in der Region zu schildern...

Beteiligen können sich zum Beispiel ältere Menschen, die nach dem 2. Weltkrieg in den Landkreis Nordhausen umgesiedelt sind; deutsche und internationale Studierende; Spätaussiedler; Menschen, die wegen der Arbeit oder der Liebe nach Nordhausen gekommen sind; Geflüchtete – kurz alle, die in ihrem Leben in die Region Nordhausen zugezogen sind, egal aus welchem Grund.

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Wer mitmachen möchte, kann in ein paar Zeilen, als kleine Geschichte oder in Gedichtform Begebenheiten oder Dinge aufschreiben, die er interessant, beeindruckend, erstaunlich oder auch befremdlich und beängstigend fand. Die Beiträge sollen – auf Wunsch anonymisiert - in den Medien veröffentlicht werden und in die weitere Öffentlichkeitsarbeit des NIMM und seiner Mitglieder einfließen. Ansprechperson ist die NIMM-Sprecherin Beate Walzel (Telefon 03631 9119015). Die Texte können u.a. per E-Mail an „nimm.nordhausen@gmail.com“ eingereicht werden.
Autor: red

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Kommentare
Nörgler
24.07.2020, 11:33 Uhr
Junge, Junge...
Das wird ja immer abstruser hier. Jetzt müssen schon die Urgroßeltern herhalten, nur damit wieder ein Projekt für die angebliche Integration von Migranten/Flüchtlingen(?) finanziert werden kann. Und komischerweise tauchen immer die gleichen Namen auf.
Sonntagsradler 2
24.07.2020, 13:08 Uhr
Klasse erinnert mich
an Hoch und Guck Kompanie aus DDR Zeiten
Hat man nichts Besseres zu tun als Leute auszufragen oder ausspioniert?
Fragt Eure eigenen Großeltern als andre Leute damit zu belästigen.
Manch ein Zeitgenosse muss wirklich dermalen lange weile haben.
Eine andere Frage
Wieviel springt denn für solch eine Geschichte und deren vermarktung für die Person ab?
Katzengreis
24.07.2020, 15:59 Uhr
Bin auch angesprochen
da ich einen „ innerdeutschen Migrationshintergrund" habe .
Bin von Sachsen Anhalt in diese wundervolle Gegend gezogen.
Kann gleich hier sagen was ich befremdlich finde:
Die meisten Kommentare in diesem Portal und die ständige Nörgelei. Egal ob es was Gutes oder Schlechtes zu berichten gibt, rechtes Zeug oder linker Kram. Nur rumgebrusel und nährjeln oder wie das hier heißt.

Oh man, ich glaub bin integriert, nörgel schon schön rum.....
Leser X
24.07.2020, 16:42 Uhr
Tolle Sache
Schade nur, dass es heute ratsam ist, dies anonym zu tun, damit man nicht den Shitstorm der kleinbürgerlichen Wutbürger abkriegt.
Mueller13
24.07.2020, 17:07 Uhr
NIMM^^
"NIMM". Herrlich. Wenn ein Name zum Programm wird.

Entweder ist der Namensgeber extrem schmerzbefreit oder man macht sich mittlerweile nur noch lustig über den dummen Steuerzahler.
Marco Müller-John
24.07.2020, 19:42 Uhr
....@Samstagsspaziergänger 0815
Eine Massnahme zur Integration von Migranten mit Methoden der inneren Sicherheitsorgane der DDR zu vergleichen, ist die Frechheit und Dreistigkeit des Tages. Jegliches Mass ist doch hier Ihnen entglitten.

Und ja, ich kann aus der Familie berichten, das Anverwandte aus dem Sudetenland auf ihrer Flucht von deutschen Bauern sicherlich nett gemeinte Warnschüsse erhalten haben, weil sie für die Kleinkinder um ein Glas Milch baten.
Sonntagsradler 2
25.07.2020, 07:26 Uhr
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