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Do, 16:15 Uhr
11.06.2020
Schachtbau Nordhausen verkauft Objekte an Axel Heck

Wohnen im Schachtbaugelände

Was schon länger als Gerücht durch die Rolandstadt ging, ist seit heute Vormittag Gewissheit mit unterschriebenen Verträgen: Das Schachtbaugelände zwischen Zorge und Grimmelallee mit seiner reizvollen Industriearchitektur geht an die Unternehmer Axel Heck und Silvio Wagner. Und ein weiteres Areal erwarben sie heute auch noch …

Axel Heck (links) und Silvio Wagner (rechts) kaufen von Schachtbau historische Objekte. In der Mitte Schachtbau-Geschäftsführer Michael Seifert. (Foto: privat) Axel Heck (links) und Silvio Wagner (rechts) kaufen von Schachtbau historische Objekte. In der Mitte Schachtbau-Geschäftsführer Michael Seifert. (Foto: privat)

„Es sind wohl die letzten richtig schönen Bauflächen in der Kernstadt“, freute sich Immobilienunternehmer Axel Heck, als er seine Unterschrift unter die Kaufverträge für das Schachtbaugelände in der Grimmelallee und für das Areal der Schachtbauer An der Bleiche setzte.

Vorausgegangen waren jahrelange Verhandlungen mit dem Nordhäuser Traditionsunternehmen und auch das Gerücht, ein neues Hotel würde dort entstehen. Nun werden es Wohnungen und Gewerberäume, wobei Axel Heck eine ähnliche Nutzung vorschwebt, wie es sie schon im Grimmelhof gibt, wo Ärzte, Dienstleister und Wohnungsmieter in stylischem Ambiente nebeneinander residieren.

Der Loftcharakter der Hallen soll auch hier beibehalten werden und für den Wohn- und Gewerbehof können sich Interessenten jetzt schon melden. Außer Mietobjekten wollen die Investoren auch das eine oder andere Grundstück auf dem Areal verkaufen bzw. Eigentumswohnungen schaffen.

An der Bleiche, wenige Meter weiter, und ebenfalls mit Zugang zum Fluss, sollen acht Eigenheime gebaut werden. Die Planunterlagen haben die beiden Nordhäuser Investoren ebenfalls heute bekommen. Beide Projekte werden das Stadtbild entscheidend aufwerten, das ist jetzt schon festzuhalten. Noch aber tüfteln die Planer, was wohin kommt und wie es aussehen soll. Wohninteressenten haben deshalb jetzt noch die Gelegenheit, individuelle Wünsche anzumelden und realisiert zu bekommen.

Nach dem Grimmelhof und dem Studentenwohnbereich Taschenberg erschließt Heck mit seinem Partner zwei weitere interessante Flächen, die ausgefallenes Wohnen in einem einzigartigen Ambiente versprechen.
Olaf Schulze
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Kommentare

11.06.2020, 17.38 Uhr
Fischkopp66 | Guter Typ
Ich mag Herrn Heck und sein Team auch wenn ich ihn nicht persönlich kenne. Aber er ist in meinen Augen der einzige mit Visionen und Ideen die er auch umsetzt, egal wie lange der bürokratische Kampf ist, und der ist in Ndh bekanntlich sehr schwer.
Auch wenn sich der "normal" Bürger mit einen Einkommen wohl kaum die Wohnungen bzw die Mieten leisten kann so sorgt er immer für Bewegung in dieser Stadt. Glückwunsch noch zum Fürstenhof, sehr gelungen.

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11.06.2020, 19.14 Uhr
Ndh09 | Großes Lob an die Unternehmensgruppe
Auch ich möchte ein großes Lob und ein Dankeschön an die Unternehmensgruppe für deren Innovationskraft und den Mut aussprechen.
Was die Mieten betrifft, kann ich nicht einschätzen. Erinnere nur daran, dass die Mietpreise auch in Nordhausen (man glaubts kaum) langfristig steigen und das Wohnen neben der subventionierten Platte nun mal kostspieliger ist.
Interessant ist, dass die Objekte der beiden Herren mitten in der Stadt sind. Kennen wir nicht das Phänomen der sozialräumlichen Seggregation, worauf Sie, @Fischkopp66, hinauswollen? Hiervon sind wir lange entfernt, denn Luxusobjekte sind das nicht (das Wohnen am Taschenberg dürfte für die Studierenden doch auch nicht unbezahlbar sein).

Nochmals großes Lob. Mögen andere Unternehmen der Stadt ebenso tatkräftig voranschreiten!

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11.06.2020, 19.42 Uhr
Fischkopp66 | @ndh09
Ich wollte auf garnichts hinaus, ich verstehe nicht mal ihre komischen Fremdwörter, also sugestieren sie mir nicht irgendwas was ich nicht meinte. Gibt schon merkwürdige Menschen im Osten

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11.06.2020, 20.50 Uhr
Harzer66 | Keine Investruinen
Moin. Ich kenne beide. Und egal was angegangen wurde es ist immer gelungen. Hoffe dass es auch dieses mal wird. Die räumen in der Stadt auf und entwickeln nicht nur grüne Wiesen.

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11.06.2020, 22.33 Uhr
G.Auer | Die beiden Kollegen
handeln immer mit einem gesunden Menschenverstand. Es stecken sicher auch wirtschaftliche Interessen dahinter, aber ein Unternehmen muss sich natürlich rechnen. Bisher läuft alles auch immer in Symbiose mit der Stadt und deren Interesse, diese weiter zu entwickeln. Somit wurden und werden Immobilien, welche sonst dem Verfall preis gegeben werden, noch gerettet und die Stadt wird in vielen Ecken ansehnlicher. Bevor sich irgendwelche Immobilienhaie aus westlichen Gefilden gesund stoßen, dann schon lieber unsere Jungs aus der Region, die sich wenigstens mit ihrer Heimat verbunden fühlen. Weiter so, es geht immer noch was!

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12.06.2020, 07.19 Uhr
Wolfi65 | Die Beiden und "unsere Jungs"
Hoffentlich darf man als nicht Vermögender Nordhäuser die Stadt noch betreten, wenn sich ein Großteil der Stadt in deren Hand befindet.
Wenn ich das lese: " Viele können sich zwar die Mieten dieser Immobilien nicht leisten, aber trotzdem wird die Stadt durch diese Immobilien aufgewertet."
Ich glaube, ich bin hier im falschen Film?!
RFT, Fürstenhof, Die Alte und Neue Post usw.
Jetzt der Schachtbau in der Grimmelallee.
Am besten noch das Rathaus und das Landratsamt.
Und das Polizeigebäude an der Darre nicht vergessen!

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12.06.2020, 07.41 Uhr
Bekanntschaften | Wer will denn dort schon wohnen?
Ich würde niemals dort wohnen wollen, auch niemals dort etwas kaufen oder mieten.

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12.06.2020, 07.48 Uhr
Gehard Gösebrecht | Immobilien und deren Besitzer
Unternehmer werden nicht sozialer und kompetenter, nur weil sie vermeintlich aus dem Osten kommen.
Am Ende zählt nur das Geld und der Besitz.

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12.06.2020, 07.54 Uhr
SeniorRepente | @wolfi Für das Rathaus wäre es nicht schlecht / NDH im Regionen Ranking wieder unter den letzten 10
Fürs Rathaus wäre es nicht schlecht wenn dort einer mit Elan und Fleiß wie Silvio Wagner oder Axel Heck sitzen würde.... Ansonsten hat wolfi recht, das man aufpassen muss dass die Mieten nicht nach oben gehen.
Aber eigentlich dürfte das Gegenteil der Fall sein. In der Grimmelallee werden Wohnungen geschaffen und weggenommen wird also auch niemanden was, im Gegenteil. Der Verkauf geht von privat an privat, also wird auch der Allgemeinheit nichts entzogen. NDH bekommt einen weiteren Impuls. Das ist gut so, denn im aktuellen deutschlandweiten Ranking liegt NDH wieder unter den letzten 10.

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12.06.2020, 08.01 Uhr
schnelleschlange | Wolfi65
Ich verfolge ihre Komentare seit einiger Zeit und stelle fest das diese zu 90 Prozent negativ sind. Sie gehören scheinbar zu der Generation welche die Wende nicht verkraftet hat. Natürlich gibt es heute keine Wohnung mehr für 70 Ost Mark. Aber es ist(fast) jedem möglich sich ein Geldinstitut zu suchen, einen Kredit aufzunehmen und seine Visionen zu verwirklichen.
Genau das tun Herr Heck und Herr Wagner. Jeder Nordhäuser sollte froh sein das wir solche Leute haben die das unternehmerische Risiko auf sich nehmen und hier was bewegen. Denn ohne diese hätte sich seit den Landesgartenschau- Millionen in Nordhausen nicht viel bewegt. Aber leider gibt es in Nordhausen eine Menge Leute die nur am nörgeln sind .

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12.06.2020, 08.23 Uhr
Wolfi65 | Der SeniorRepente
Was für ein Ranking und wer steuert es?
Wer bestimmt wer oben und wer unten ist?
Wenn in NDH sich einige wenige profilieren können, heißt das noch lange nichts gutes für die Stadt und die Bürger.

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12.06.2020, 08.48 Uhr
diskobolos | Gute Nachrichten . . .
sind in dieser Zeit eher selten. Der Bau neuer Wohnungen zählt uneingeschränkt dazu. Ich wünsche den Investoren für ihr Projekt viel Erfolg.
Für NDH ist es auf alle Fälle ein Gewinn, unabhängig davon wer die Wohnungen letzlich mieten oder kaufen kann oder will. Langfristig wird ein günstiges Mietpreis-Niveau nur durch ein ausreichendes Angebot gesichert.

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12.06.2020, 09.12 Uhr
Pusteblume1 | Bedenken....
"... An der Bleiche, wenige Meter weiter, und ebenfalls mit Zugang zum Fluss..." Blick auf's Wasser ist ja gut und schön, aber hier krieg ich ein wenig Magenschmerzen... Ich will keinem was unterstellen, aber wer weiß, was dann alles die Zorge runter schwimmt oder eingeleitet wird, wenn das fließende Wasser ja quasi vor der Haustür ist.
Ansonsten finde ich es gut, dass in das Areal wieder Leben eingehaucht wird. Und dass es an die beiden Investoren geht, war ja eh fast klar. ;-) Wer anders kümmert sich ja kaum um solche Brachen. Alles Gute!!!

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12.06.2020, 10.00 Uhr
Wolfi65 | Fast jeder bekommt einen Kredit?
Gehen Sie mal heutzutage in eine Bank und wollen einen Kredit.
Keine Sicherheiten und nur Visionen im Kopf.
Da bekommen Sie @schnelleschlange, noch nicht einmal einen kleinen Dispo zur Überbrückung von irgendwelchen Wünschen und Nöten.
Der kleine Mann kriegt in diesen Schw...Staat einen Tritt in den Allerwertesten auf der Bank.
So sieht das aus im Staate des Rechtes und der Freiheit.
Wer nichts hat, der bekommt auch nichts.
Wer was hat, der bekommt noch was oben drauf.
Da können Sie noch mehr Kommentare von mir analysieren.
Ich habe die Wende sehr gut verkraftet.
Doch was sich jetzt hier abspielt, da verlässt mich ganz schnell die Kraft, um das zu verkraften.

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12.06.2020, 10.06 Uhr
Paulinchen | Die Skepsis um die Wohnlage….
…halte ich für total unbegründet. Wer als „Ur-Nordhäuser“ mal zurück denkt, der kann sich bestimmt noch an die Wohnlage „Am Kreuzen“, Barfüßerstr., Am Alten Tor, Mühlhof, Elisabethstr. und Am neuen Weg erinnern.
Was für schöne Wohnanlagen sind inzwischen daraus geworden! Warum soll es mit der Wohnanlage des Schachtbaugeländes nicht auch so werden? Wenn man natürlich von Beginn an schon negativ eingestellt ist, dann wird es auch nicht so recht gelingen. Im Übrigen – die Skeptiker werden doch auch nicht gezwungen, dort hin zu ziehen.

Ach ja- wo stand eigentlich nochmal die Brauerei "Rolandbräu"?

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12.06.2020, 10.33 Uhr
Wolfi65
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12.06.2020, 11.14 Uhr
Herr Schröder | Super!
Es ist doch Super wenn das Geld im Ort bleibt. Mir ist doch lieber hier investiert jemand der auch einen Bezug zu unserer Stadt hat. Mit der Investition wird zusätzlicher Lebensraum in Nordhausen geschaffen. Ich bin mir sicher, das Areal wird eine Augenweide! Es wird auch Zeit, dass sich hier etwas tut! Schön anzusehen war das in der Vergangenheit nicht!

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12.06.2020, 11.24 Uhr
Honsteiner | Ein Gewinn für die Kreisstadt
Es können vermutlich nur Neider oder Desinformierte sein, die in Nordhausen nur knetschen, jammern und ein Gezetere anfangen, das sich bis weit über die Landesgrenzen erstreckt. Diese Stadt ist für das Zerreden von Visionen bekannt. Und dabei sind es nicht die Nordhäuser in Masse, sondern nur immer wieder die selben Leute, die zu Hause am PC sitzen und alles irgendwie negativ bewerten. Vermutlich haben diese Personen selbst nie vor Ideenreichtum gestrotzt, ja sie passen so richtig in die Zeit der Kader und Genossen der DDR, die auch vor Veränderungen Angst hatten.
Nordhausen liegt mit dem Mietpreisen unter den Thüringer Mietspiegel. Schaut Euch mal die Neubaugebiete von SWG und WBG an und dann fahrt mal in andere Städte und schaut euch die "Platte" an. Da brauchen wir uns hier noch zu verstecken.

Fahrt mal nach Ellrich und Bleicherode, wie da die Bürger kämpfen, um ihre Stadt am Leben zu halten. Die würden alles tun, wenn sich dort Investoren verlaufen würden. Was hier in Nordhausen abgeht ist nur beschämend!

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12.06.2020, 12.10 Uhr
Herr Schröder | Honsteiner
Sie haben völlig Recht, ich bin ganz ihrer Meinung!
Einigen fällt es sehr schwer etwas positiv zu sehen.
Nur weiß ich nicht genau ob das immer Nordhäuser sind die hier knetschen, oder Neider von außerhalb!

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12.06.2020, 12.55 Uhr
SeniorRepente | @wolfi: Das jährliche Regionalranking sieht NDH immer wieder hinten
Es ist die Ausgabe 2020 des jährlichen Regionalranking des Instituts der deutschen Wirtschaft.

Das schlechte für Nordhausen: NDH ist seit Jahren im Schlussfeld, entwickelt sich nicht, während andere ländliche Regionen auch im Osten von ganz hinten durchgestartet sind. Da wir nicht dümmer sind als andere kann es nur an der immer wieder auch von mir beklagten minderen Qualität der Lokalpolitik liegen, denn wir liegen mitten in D, haben Autobahanschluss, eine Hochschule etc.
Mit dem neuen "OB"-Phantom ist wieder der Aufbruch ausgeblieben, er zeigt auch in EF (wie auch in NDH) keine Präsenz, kommunale Projekte werden schlecht bis gar nicht gesteuert (Schulhof Petersdorf, Parkdeck hinterm Kino, keine Ideen für die Kiesteiche ...) bzw um hunderttausende teurer.
Letztlich sind es Private Köpfe, die NDH überhaupt noch Impulse geben. In NDH feiert man sich ausgiebig für Bombenentschärfungen, längste Weihnachtsmärkte und beleuchtete Petritürme und einen Kitschroland in Bedelatschen mit Pornosinnenbrille. Das wars und so kanns eigentlich nicht weitergehen.

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12.06.2020, 14.32 Uhr
Pe_rle | Paulinchen
Roland-Bräu um Taschenberg
Nordquell am Hagen

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12.06.2020, 15.04 Uhr
Herr Schröder | SeniorRepente
Ihr angesprochenes "jährliches Regionalranking" bewertet den gesamten Landkreis und nicht die Stadt Nordhausen. Ich behaupte mal die Stadt Nordhausen allein stände einige Plätze weiter vorn! Das erst einmal vornweg. Das sich in Nordhausen nichts bewegt ist schlicht weg Blödsinn! Nach Jahren des Stillstandes (verwaltet durch Klaus Zeh und verursacht durch die Schuldenpolitik von Barbara Rinke) tut sich in Nordhausen sehr wohl eine ganze Menge! An erster Stelle steht der Bau der Feuerwache, die Sanierung des Theaters und der Umbau des Hohe Kreutz Sportplatzes. An der Hochschule wird weiter gebaut, die Grimmelallee wird saniert, die Altstadt wird zum attraktiven Wohnquartier weiter entwickelt. Ich weiß nicht was sie noch alles erwarten, aber einen Schritt nach dem anderen, es muß am Ende ja auch alles bezahlt werden!

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12.06.2020, 15.21 Uhr
SeniorRepente | Straßen, Feuerwehr und Sportplätze ...
... wenn das schon als etwas Besonderes hingestellt wird, dann ist es um Nordhausen schlecht bestellt. Ich betrachte dies als Selbstverständlichkeit und als Minimal-Renditen für die Steuern, die man an die Stadt entrichtet.
Aber vielleicht sind meine Ansprüche tatsächlich zu hoch. Trotzdem sage ich: Nordhausen tritt auf der Stelle und verpasst Chancen angesichts der eigentlich der guten Rahmenbedingungen. Den Stillstand sehe ich zumindest der Stadt an. Wie gesagt, andere Regionen zeigen, dass es anders geht.

Und ich behaupte: In Sachen Wirtschaftsentwicklung , Tourismus, ÖPNV u.ä. ist Nordhausen kein Taktgeber mehr. Hier ist der Landkreis und sind kleinere Gemeinden (Harztor, Bleicherode, Hohnstein usw. kereativer, aktiver und kommuniktaiver. Davon rücke ich nicht ab. Nordhausen steht. Stillstand bedeutet Rückschritt. Hoffentlich irre ich mich.

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12.06.2020, 15.23 Uhr
Kelly
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16.06.2020, 22.54 Uhr
Ilfelder59 | Wohnen im Schachtbaugelände
Klingt sehr interessant. Wird bestimmt etwas grosses.
Ich kenne das Gelände gut, es war vor vielen Jahren, in einem Land, das es nicht mehr gibt, mein Arbeitsplatz.
Viel Erfolg dabei, aber lasst die Zugänge zur Zorge weg, der Zorge zuliebe. Der Blick aufs Wasser reicht.

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17.06.2020, 09.46 Uhr
Wolfi65 | Deutschland wartet nicht auf NDH
Deutschlands Wirtschaftselite wartet nicht 18 Jahre nach der Wende darauf, dass eine Nordthühringer Kleinstadt an das Autobahnnetz durch die Fertigstellung der A38 angeschlossen wird und mit seinen vorgefertigten Industriegebieten, welche die es wo anders schon seit Ewigkeiten gibt, mal Betriebe locken will.
@SeniorRepente
Das ist alles bekannt und ich beziehe mein Wissen nicht aus der Tagesschau und schon gar nicht aus der Aktuellen Kamera.

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