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Di, 22:28 Uhr
21.04.2020
Peter Blei unterwegs

Von der Eisfelder Talmühle zum Christianenhaus

Peter Blei war wieder mit dem Fotoapparat unterwegs. Diesmal führte ihn sein Weg von der Eisfelder Talmühle zum Christianenhaus und zurück. Seine Eindrücke vom Wegesrand hat er wie üblich im Bild festgehalten...


Der Weg scheint nicht sehr weit zu sein, aber der Höhenunterschied ist nicht ohne. Laut Google waren es ungefähr 135 Meter Höhenunterschied.

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Nach einer Weile erreichte ich das Hochplateau und von da an ging es ohne größere Höhenunterschiede zum Christianenhaus. Das Forsthaus entstand wohl 1737. Ein großer Hund begrüßte mich schon von Weiten. Ein paar Fotos von den Gebäuden gemacht und noch mal umgeschaut, da war auf einmal eine Frau, die freundlich grüßte.

Sie sah meine Kamera und fragte, was ich mit den Bilder machen will? Im Internet veröffentlichen, das wollte Sie nicht. Auf meine Frage, ob ich wenigstens die Tierfotos, ich hatte mehrere Alpakas abgelichtet, veröffentlichen könne kam ein deutliches Nein. Wir unterhielten uns noch gut eine viertel Stunde über das Objekt und die Erreichbarkeit von der B81 und wo die Familie einkaufen fährt.

Die Johanniter wollten das Objekt mal übernehmen und hatten schon angefangen es auszuräumen, doch dann wurde alles aufgegeben. Auch die Treuhand versuchte es mehrfach zu verkaufen.

Durch Zufall erfuhren die jetzigen Besitzer von den Objekt durch einen Bekannten und haben es dann erworben. Sie schätzen die Ruhe hier oben und so sollte es bleiben. Ich verabschiedete mich und begab mich zurück zur Eisfelder Talmühle.
Peter Blei
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Peter Blei unterwegs an der Eisfelder Talmühle (Foto: Peter Blei)
Autor: red

Kommentare
Wolfi65
22.04.2020, 07.15 Uhr
Nicht zu fotografieren
Was wird denn als nächstes verkauft und ist nicht zu fotografieren?
Beliebte Ausflugsziele werden verkauft (Privatisiert) um sie dann aus dem öffentlichen Focus zu entfernen.
Ich habe mich gestern nach 23 Jahren zu einem privatisierten Bahnhof im Raum Bleicherode begeben, um zu schauen wie das Gebäude und andere Bahnanlagen so aussehen.
Angeblich sind dort auch Zimmer zu mieten.
Neben Ackerbau und Viehzucht in den ehemaligen Gleisanlagen war nicht viel zu sehen.
Ein Internetauftritt verspricht einen Westernbahnhof, welchen ich beim besten Willen nicht erkennen konnte.
Der Besitzer war trotz offenen Grundstückstor zum Bahnhofsgebäude, nicht bereit meine Anwesenheit zu dulden.
Muss er ja auch nicht.
Nur vor dem Hintergrund, dass ich vor 23 Jahren dort meine Wirkungsstätte hatte, machte ihm neugierig und ich hatte eine gewisse Duldung erfahren.
Was ich damit schreiben möchte ist, dass man den Menschen durch Privatisierung u.U. viele Ausflugsziele und damit Erinnerungen nimmt, zumal man sie zum Schluss nur noch aus der Ferne erahnen darf.
Am Ende bleibt dann doch wieder nur eine private Ruine zurück, welche der Steuerzahler dann mit hohen Kostenaufwand abreißen darf, weil diese keiner haben will.
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