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Mi, 19:31 Uhr
13.11.2019
SPD-Stadtrat Andreas Wieninger beklagt:

Ausbau der Sangerhäuser Straße mangelhaft

Demnächst wird der durch die Neuverlegung von Versorgungsleitungen notwendig gewordene Aubau der Sangerhäuser Straße seinen Abschluss finden...


"Einmal mehr muß hier kritisch angemerkt werden, das bei solchen Sanierungen und,/oder Ausbau keinerlei Radwege berücksichtigt werden", sagt Andreas Wieninger (SPD). "Es geht hier ja nicht um die Beseitigung von Schäden an der Fahrbahn, sondern eine grundsätzliche Instandhaltung und Ausbau.

Gerade in Richtung Ammerberg und Hochschule, sowie in der Gegenrichtung nutzen zusehends mehr Radfahrer die Sangerhäuser Straße."

Vor dem Hintergund des immer weiter zunehmenden Autoverkehrs, soewie notwendiger Maßnahmen zum Lärm- und Klimaschutz fordert Wieninger entsprechende Vorschläge und Nachbesserungen durch die Stadtverwaltung.
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Kommentare

13.11.2019, 22.06 Uhr
hatschibenoma | Ich glaube
dafür ist es jetzt zu spät

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14.11.2019, 07.28 Uhr
Stechbarth | Radwege braucht kein Mensch. Oder doch?
Wer braucht heute schon Radwege? Kein Mensch. Völlig am Trend vorbei. ;-)) Wichtig ist das NDH bald wieder den längsten Weihnachtsmarkt in Deutschland haben wird. Damit sollte man sich zufrieden geben.

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14.11.2019, 08.33 Uhr
Sonntagsradler 2 | Ich lach mich schon wieder kaputt!
Ich stelle mir hier die Frage. Was hat ein Radweg in der Sangerhäuser Straße mit Klimaschutz zu tun? Diese Kritik in diesem Artikel eines einzelnen ist völlig fehl am Platz. Die Straße ist schon he und je für beide Verkehrsteilnehmer breit genug.
Das einzige was gegen den Lärm helfen würde wenn mann,,,,Ach ,darüber sollten sich die Leute mal ein Kopf machen die dafür mit unseren Steuergeldern bezahlt werden. Und davon gibt es ja genug in unseren Land.
Ich sage nur klasse wie sich hier wieder eine Partei oder Parteimitglied in Szene setzt.

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14.11.2019, 10.10 Uhr
Paulinchen | Man kann es kaum noch hören oder lesen
Die Bürger sollen, müssen etwas mehr für den Klimawandel tun, als bisher.
Wir sollen jetzt alle mit dem Fahrrad fahren oder die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Wir sollen uns beim Verzehr von Lebensmitteln einschränken, wir sollen unsere Autos auf EAutos umstellen, wir sollen weniger Tanken und weniger Strom verbrauchen.
Da musste ich doch gestern noch lesen, wie lang ist denn die kürzeste Flugverbindung in Europa? Schock- sie ist nur 38 km lang und das Frachtflugzeug braucht dafür nur 1,5 t Kerosin. Und wir sollen unsere Autos mit Verbrennermotoren verschrotten? Wir sollen uns neue Heizungen kaufen usw. Das Tagesticket für die Straba in Stuttgart kostet 5,20 Euro, 4 Fahrten in Nordhausen kosten 5,40 Euro. Geht es noch? Wann denken denn die Politiker mal darüber nach, was sie gegenwärtig vom Volk verlangen? Können die überhaupt noch denken? Sollen jetzt auch noch die 70 +alle auf das Fahrrad umsteigen? Bei den meisten Rentnern, ist der Kauf schon auf Grund der üppigen Renten kaum möglich. Glauben denn die Politiker wirklich, dass das Volk kompetent in die Demenz verfallen ist? Die Kanzlerin hält eine schwungvolle Rede, macht extra darin eine Pause für den Applaus, nur niemand klatscht. Daraufhin fordert sie die Anwesenden auf, dass sie klatschen. Wie bescheuert ist das denn? Auf Grund der von mir genannten Beispiele, habe ich gegenwärtig in Sachen Klimawandel irgendwie die Schnauze voll. Wenn unsere Wälder krank sind, brauchen wir keine Studien mehr, sondern Neuanpflanzungen. 70 Jahre Holzernte hinterlassen ihre Spuren und die Bäume brauchen 100 Jahre, um wieder ein richtige Bäume zu werden. Warum werden in Nordhausen nicht die Preise für die öffentlichen Verkehrsmittel gesenkt? Das würde den innerstädtischen Verkehr gewaltig reduzieren. Nicht jeder kann aus welchem Grund auch immer, auf das Fahrrad umsteigen.

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14.11.2019, 13.31 Uhr
ScampiTom | Auto undFahrrad nebeneinander
ja das geht, wer es nicht glaubt, dem empfehle ichmal ein Besuch in Holland. Klar, die haben super audgebaute Radwege, aber auch schmale Strassen, wo kaum 2 Autos aneinander vorbei passen und Radfahrer sich tummeln. Wir müssen nur etwas gelassener werden.

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