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Do, 13:41 Uhr
12.09.2019
Fachtreffen in Nordhausen

Treffpunkt SBN

Die 121-jährige Tradition des Nordhäuser Unternehmens und seiner Partner steht erfahrungsgemäß für Innovation, Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit. Ganz in diesem Sinne finden die Vortragsreihen „Treffpunkt SBN“ in Nordhausen statt, zu der das Unternehmen heute Vormittag wieder geladen hatte.

Schachtbau (Foto: oas) Schachtbau (Foto: oas)

Geschäftsführer Michael Seifert begrüßt die Gäste

Landrat Matthias Jendricke wurde in der Begrüßungsansprache des Schachtbau-Geschäftsführer Michael Seifert als Ehrengast ebenso begrüßt wie die Geschäftsführerin der SWG Nordhausen, Inge Klaan. Im voll besetzten Festsaal des Nordhäuser Vorzeige-Unternehmens hatten sich etwa 250 weitere interessierte Zuhörer aus ganz Deutschland versammelt, die meisten selbst vom Fach und somit spätere Nutznießer des Tages.

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Zum Auftakt drehte sich alles um die Bereiche „Water, Energy und Mining“ und die Ausrichtung der BAUER Gruppe zu diesem richtungsweisenden Zukunftsthema. Der Vorstandsvorsitzende der BAUER AG, Michael Stomberg, war persönlich nach Nordhausen gekommen und stellte in seinem Impulsreferat die Geschäftsfelder und weltweiten Arbeitsorte der Firma vor. Er sprach über gute Erfolge in Deutschland sowie die anstehenden professionellen Herausforderungen der Zukunft. Von Uran-Endlagerstätten in Kanada und Hochdruck-Injektionen war ebenso die Rede wie vom industriellen Diamantenabbau.

Weitere Vortragsthemen waren danach der 51 Tage währende Fördergerüstwechsel am Schacht V in Sondershausen. Referiert wurde dieses Thema durch den Schachtbau-Abteilungsleiter Bergbau, Danny Bodenstab. Abschließend stand der Brückenbau am Thüringer Meer im Mittelpunkt der Betrachtung. Geschäftsführer Hans-Christian Kattwinkel gab gründliche Einblicke in die Arbeitsweisen bei der Ertüchtigung der Stauseebrücke Saalburg an der Bleilochtalsperre.

Schachtbau (Foto: oas) Schachtbau (Foto: oas)

Der Vorstandsvorsirtzende der BAUER AG, Michael Stomberg, bei seinem Eröfnungsvortrag

Einen Weltrekord konnten die Verantwortlichen heute auch noch einmal stolz verkünden. 249,6 m tief wurde in Kanada von einer BAUER-Fräse gebohrt, so tief wie nie zuvor. Möglich wurde dieser Rekord aber nur, weil die Fräse beim Bohren während dieses spektakulären Projekts auf einem Gestell der Schachtbau GmbH gestanden hat. Auch die Arbeiten des Unternehmens in Kasachstan wurden ausdrücklich positiv hervorgehoben. Dort ist das Nordhäuser Unternehmen seit sechs Jahren auf hohem Niveau aktiv und hat Aufträge für weitere dreieinhalb Jahre.

schachtbau (Foto: oas) schachtbau (Foto: oas)

Dicht gefüllte Reihen heute Vormittag bei Schachtbau

Die Schachtbau GmbH bleibt eine Erfolgsgeschichte, die ganz offensichtlich auch in den nächsten Jahren noch fortgeführt wird. Bei einem kräftigen Imbiss nach den informativen Fachvorträgen kamen die Experten schließlich ins Gespräch und konnten ihre eigene Sicht der Dinge darlegen und vielleicht auch die eine oder andere Anregung mit nach Hause nehmen.
Olaf Schulze
Autor: red

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