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Di, 14:10 Uhr
10.09.2019
Extinction Rebellion ruft zum Ungehorsam

Die Endzeit der Zivilisation

Verdorrte Felder, ganze Landstriche unbewohnbar, Konflikte, Krieg, Millionen Flüchtlinge und dann: das Ende der Zivilisation wie wir sie kennen. Die Klima-Aktivisten der "Extinction Rebellion" zeichneten am vergangenen Freitag das düstere Bild einer Zukunft, in der der Mensch dem Klimawandel nicht Einhalt geboten hat. Die gute Nachricht: noch sei Zeit, das schlimmste abzuwenden...


Foto: TheDigitalArtist/pixabay.com

Die Meere voller Plastikmüll, das Grundwasser von Nitrat verseucht, in der Hitze verdurstende und brennende Wälder, Dürren hier, Überschwemmungen da, die See steigend Stück um Stück, gefüttert durch schmelzendes Eis aber zunehmend bar des Lebens und es wird wärmer, Jahr um Jahr. Das ist, kurz gefasst, der Status quo des Globus wie wir ihn aktuell erleben.

Und das ist erst der Anfang, befürchten Wissenschaftler und Klima-Aktivisten weltweit. Die Auswirkungen des Klimawandels beschäftigen die Politik zusehends, es gibt Papiere und Resolutionen, die der Entwicklung einen Riegel vorschieben sollen, wie das Pariser Klimaabkommen.

Genützt habe das alles bisher wenig bis gar nicht. Von dem anvisierten Ziel, die globale Erwärmung unter der Marke von 2,5 Grad Celsius zu halten, sei man meilenweit entfernt, kritisiert die "Extinction Rebellion" Bewegung. 2018 formierte sich die Protestgruppe in Großbritannien und ist inzwischen mit über 300 Ortsgruppen auf sechs Kontinenten aktiv. Auch in Nordhausen haben sich Unterstützer gefunden, die am vergangenen Freitag ihr Anliegen im Lesesaal der Stadtbibliothek an die Öffentlichkeit tragen wollten.

Die Endzeit der Zivilisation

Die "Extinction Rebellion", die "Rebellion gegen das Artensterben", sieht die Welt mitten im sechsten großen Massensterben der Erdgeschichte begriffen, diesmal nicht durch Meteoriten oder terrestrische Naturkatastrophen ausgelöst, sondern durch den Menschen. Und der drohe nicht nur seine Umwelt, sondern auch sich selbst zu vernichten, wenn man nicht radikalere Schritte einleitet. Mit den rechtlich nicht bindenden Maßnahmen, wie sie etwa im Pariser Klimaabkommen festgeschrieben sind, steuere man eher auf eine Erwärmung von 3 Grad Celsius zu, erklärt Rike, Physikerin und "ER"-Aktivistin aus Göttingen im Lesesaal. "Wir müssen die Erwärmung auf 1,5 Grad begrenzen und das in acht bis zehn Jahren. Mit der aktuellen Politik kommen wir nicht da hin, wo wir hin müssen. Lokal und individuell etwas zu ändern, anders zu essen, anders mobil zu sein, das reicht nicht mehr. Es braucht grundlegende Änderungen"

Aber was können ein paar Grad mehr oder weniger schon ausmachen? Sie könnten über Wohl und Wehe menschlichen Lebens auf dem Planeten entscheiden, meint man bei der "Extinction Rebellion". Verharre man in der bisherigen Trägheit, könnten "Kipp-Punkte" erreicht werden, an dem eine weitere Erwärmung nicht mehr aufzuhalten ist. "Nehmen sie die auftauenden Permafrostböden: die setzen Methan frei und das ist ein noch größerer Klimakiller als das CO2. Das passiert schon jetzt und früher als angenommen. Also wird es noch schneller noch wärmer, was weitere Folgen nach sich zieht", erklärt Aktivist Jan.


Während die Welt weiter taut und schmilzt verstärken sich die Folgen. So steht zu befürchten das der "Eis-Albedo" Effekt, also die Abstrahlung von Sonnenlicht durch große Eisflächen, abnimmt. Wieder wird es wärmer, es taut noch mehr. Durch das einfließen der bis dato gefrorenen Festlandeises in die Meere hebt sich nicht nur deren Wasserspiegel, auch Salzkonzentration und Temperatur verändern sich, was wiederum Auswirkungen auf komplexe und ineinandergreifende Systeme wie zum Beispiel den "Jet-Stream" über dem Nordatlantik oder den Golfstrom hat, die maßgeblich für die Großwetterlage sind, auch und gerade in Europa. Nach und nach geriete das ganze globale System aus den Fugen. Die Folgen: unabsehbar.

"Der Klimawandel verläuft nicht linear sondern exponentiell. Bei einer Erwärmung vier Grad stirbt die Menschheit noch nicht aus, aber es könnte der Punkt sein, an dem die Klimakatastrophe nicht mehr durch Menschenhand aufzuhalten ist", erklärt Rike, bei sechs Grad würden weltweit Ökosysteme kollabieren und große Flächen für Tier und Mensch unbewohnbar, man bekäme ernsthafte Probleme mit der Nahrungsmittelproduktion, die Folge wären Flucht, Vertreibung und Krieg, vor denen man auch hierzulande nicht gefeit wäre.

Ihre Ausführungen stützen die junge Physikerin und ihr Kollege unter anderem auf die Prognosen des 1988 gegründeten Weltklimarates, dem "IPCC". "Das IPCC trägt die Ergebnisse tausender Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusammen und übersetzt sie, damit sie von der politischen Ebene verstanden werden können. Und dem wissenschaftlichen Prozess sollte man vertrauen. Die Kritik, die hier gerne angebracht wird, bemängelt das man beim IPCC übertreiben würde. Wir denken das die Einschätzungen eher zu konservativ ausfallen. Das liegt vor allem am wissenschaftlichen Durchlauf der Forschung, der seine Zeit braucht und die jüngsten Entwicklungen nicht mit betrachten kann. Dass die Permafrostböden schon jetzt tauen und das Eis schneller schmilzt als bisher angenommen, zeigt das man das Ausmaß der Entwicklungen eher unterschätzt hat."

Ungehorsam, jetzt

Das Kernproblem der Gegenwart sei, das niemand sagen könne, wann die "Kipp-Punkte" erreichen werden, oder ob man sie vielleicht erst bemerkt, wenn es schon zu spät ist. Deswegen müsse man jetzt handeln und nicht erst im Jahr 2050, meinen die "Rebellen".

Das Rezept der "Extinction Rebellion" heißt Druck aufbauen durch zivilen Ungehorsam, friedlich und gewaltfrei. Die Grundlagen der Graswurzelbewegung speisen sich aus der wissenschaftlichen Analyse anderer, erfolgreicher sozialer Bewegungen wie der indischen Unabhängigkeitsbewegung unter Ghandi, der Bürgerrechtsbewegung unter Martin Luther King oder der friedlichen Revolution in der DDR. "Wir wollen gewaltfrei und respektvoll möglichst viele Teile der Gesellschaft erreichen. Jeder kann mitmachen auch wenn er oder sie nicht "grün" ist. Das Thema geht uns alle an, den Kohlekumpel genauso wie den Autobauer", erklärt Jan, es gehört zu den grundlegenden Statuten der "ER", niemanden abzuweisen, auszuschließen oder zu diskriminieren, solange sich die Person an den gleichen Grundsatz hält.

Mit den gewonnen Unterstützern will man in die Hauptstädte ziehen und dort über zivilen Ungehorsam Aufmerksamkeit schaffen und über "deutliche Störungen" Druck aufbauen. In London nahm das im vergangenen Jahr die Form von mehrtägigen Brücken-Blockaden an. Der wirtschaftliche Schaden, den man dadurch bewusst verursache, stehe in keinem Verhältnis zu dem, den man erwarten könne, wenn die Welt weiter untätig bleibe. Man will offen, authentisch auftreten, sich nicht verschleiern und vermummen. Wer mit auf die Straße geht, sollte auch bereit sein sich festnehmen zu lassen, sagen die Aktivisten.

Schritt zwei wäre die Ausrufung eines allgemeinen Klimanotstandes und zügiges handeln. Was genau technisch und wirtschaftlich getan werden kann und soll, das müssen zufällig gewählte Bürgerversammlungen erarbeiten, die von Experten beraten und geschult werden, so die Vorstellung der Aktivisten, die Legislative werde so auf den Bürger übertragen, dem übermäßigen Einfluss von Lobbyinteressen ein Riegel vorgeschoben.

Die nächsten großen Demonstrationen werden für 7. Oktober vorbereitet, ein Ziel heißt dann auch Berlin. Was die "Extinction Rebellion" dort erwarten könnte und wie man die Aktivisten auf der Straße auch Abseits des Asphalts unterstützen kann, darauf will die Nordhäuser Ortsgruppe vorbereiten und lädt immer Montags und Freitags zum "Revolutions-Café" in den Weltladen.
Angelo Glashagel
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Kommentare

10.09.2019, 18.36 Uhr
radikalliberal | Wir haben keine Zeit mehr.
Natürlich. Da wir augenscheinlich überhaupt keine Zeit mehr haben und kurz vor dem Aus stehen, brauchen wir selbstverständlich eine autoritäre ökosozialistische Technokratiebewegung. Das sehe ich persönlich als einzige Möglichkeit, der Menschheit zu helfen.


Was soll schon groß schiefgehen?

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10.09.2019, 19.09 Uhr
Junge21 | Ich sags mal so...
Wer drückt uns seit Jahrzehnten den Krempel mit dem Plastikmüll auf? Die Wirtschaft! Die haben richtig gut verdient, jeden Pups doppelt und dreifach einzuschweißen, doch jetzt soll dem Verbraucher wieder ein schlechtes Gewissen bereitet werden. Lasst doch das Plastekram weg, ich bin davon überzeugt, wir kommen gut damit zurecht, auf Alternative zurück zu greifen.

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10.09.2019, 19.39 Uhr
Pe_rle | das Ende der Erde
man gut das ich in Deutschland wohne
um uns rum wird Schindluder mit der Erde getrieben,und ausgerechnet wir sollen oder wollen es richten.
Dem einfachen Bürger werden Plastiktüten verboten ,die Industrie macht so weiter wie bisher,alles 3 mal eingepackt.
Die Regierung unterstützt die Industrie noch.
Austieg aus der Kohle soll kommen,und was machen unsere Nachbarn , einfach schön weiter.
Dieselautos aus Deutschland gehen nach Afrika,dort richten Sie keinen Schaden an ???
Luxusschiffe geistern mit Ihren Schwerölmotoren in der ganzen Welt rum ,auch die sind so sauber
Und da frage ich mich,warum soll ich mein Verhalten ändern????

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10.09.2019, 20.26 Uhr
Andreas Dittmar | Einiges ist plausibel, Vieles aber nicht.....
Verhaftet zu werden ist Teil der Strategie der Umweltbewegung Extinction Rebellion, las ich heute irgendwo im Netz. Sollte man sich nicht vorher über Ziele und Vorgehensweisen einig sein, bevor man gegen Staat und Gesellschaft in den Krieg zieht ? Auch sollte man die Gegner benennen können.
Ist es sicher, dass der Klimawandel menschgemacht ist und können wir ihn wirklich stoppen. Niemand kennt die Kippmomente heisst es im Beitrag ? So etwas sollte sich mit heutiger Technik aus meiner Sicht errechnen lassen. Es sei denn, dass es entscheidende Faktoren gibt, welche eben nicht vorraussagbar sind. Das ist der springende Punkt.
Wie ich bereits woanders schrieb, ist der CO2-Pabst in Canada vor Gericht gescheitert. Er prozessierte zwar gegen seinen Konkurrenten Ball wegen Beleidigung, legte aber wichtige Rohdaten und Berechnungsmethoden seiner Diagramme nicht offen.

Fakt ist, dass der ganze Wohlstandsmüll zum Einen und der exzessive Raubbau zum Anderen mittelfristig zum Problem wird.

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11.09.2019, 10.40 Uhr
osmosemike | Klimawandel ist Menschengenacht
Wenn ca. 90% der Wissenschaftler sagen das es keinen Zweifel gibt an einem Menschengemachten Klimawandel dann wird da auch was wahres drann sein.
Mann kann ja einwenden das es schon immer mal Wärmere und Kältere Zeiten in der Erdgeschiechte gab, aber seid der Industrialisierung ist es auf der Welt eindeutig wärmer geworden das viele CO2 hat nunmal Auswirkungen. Und das Thema Klimawandel sollte als erstes stehen und nicht irgendwo hinter anderen Themen. Deutschland kann sicherlich nicht Die Welt retten, aber wenn andere sehen es geht auch besser kann das für alle eine Chance sein insbesondere auch für die Deutsche Wirtschaft die mit ihren Erkenntnissen anderen Ländern helfen es anders zu machen. Rechtschreibfehler können gern behalten werden :-)

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11.09.2019, 11.45 Uhr
Kama99 | Was soll....
...eine C02 Steuer am Klima ändern? Es ist doch bekannt das Steuergelder in Deutschland nicht Zweckgebunden verwendet werden. In einigen Ländern werden neue Atom und Kohlekraftwerke gebaut nur darüber regt sich niemand in der Bundesregierung auf. Hauptsache wir zahlen und retten die ganze Welt.

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11.09.2019, 11.49 Uhr
Frank Paarmann | Klimawandel - Menschengemacht
Solange es unseren blauen Planeten gibt , befindet er sich in einen ständigen Klimawandel. So konnte man bei Eiskern -Bohrungen feststellen, das selbst am Pol, sich Subtropisches Klima und Eiseiten abgewechselt haben. Der vom Menschen gemachte CO2 Anteil liegt unter einem Prozent. Die künstlich erzeugte Hysterie und das legalisierte Schuleschwänzen dient lediglich Lobbyisten satte Gewinne mit Windrädern , Elektroautos und anderen Unsinn zu machen. Die Politik nutzt den Hype gleich mal für neue Steuern und Steuererhöhungen um die Folgen der unkontrollierten Zuwanderungen zu finanzieren.
Natürlich ist ein maßvoller Umgang mit der Natur für uns alle ein Muss. Aber Hysterie und Spinnereien sind dabei kein guter Berater.

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11.09.2019, 12.40 Uhr
Tor666 | osmosemike,
wenn es 90% wären, was belegbar so nicht ist, müsste es trotzdem nicht unbedingt wahr sein. Es war ein Propagandatrick unserer hörigen Medien, diese Weisheit zu verbreiten. Da waren es sogar noch mehr Prozent. Und jene, die dagegen argumentieren, es gibt hunderte davon, werden mit der Leugnerkeule bekämpft. An Unis etc. wird es über die Zuschüsse geregelt. Wer den Mund aufmacht, bekommt keine Drittmittel mehr. Welcher abhängige Wissenschaftler sägt am Ast, auf den er sitzt?

Natürlich ist es seit der Industrialisierung wärmer geworden. Wenn man aus einer kleinen Eiszeit kommt, wird es wärmer und die Industrialisierung fällt nun in diese Zeit.

Es ist ja eigentlich bewiesen, wie geschickt die klimahysterische Wissenschaft manipuliert. Was aber hier in Deutschland nicht zeitnah ankommt, sondern in den nächsten Jahren so Stück für Stück ins Bewusstsein rücken wird. Man muss sich nur mit den früheren Vorhersagen des IPCC beschäftigen um zu erkennen, wie viele Vorhersagen auch eintrafen.

Die Chance, dass sich andere Länder nach uns richten, ist ein Lacher. Wir wollten Vorbild bei der Kernenergie sein. Welches Land hat sich daran ein Beispiel genommen? Wir werden merken, welche Chance die deutsche Wirtschaft hat, es geht ja schon los. Deutschland macht, die Welt lacht. Es gibt natürlich Länder, die ihre eigenen Versäumnisse unter dem Deckmantel Klimawandel refinanzieren lassen wollen. Wir zahlen, weil es das Moralin verlangt.

Umweltschutz ja, ohne unsere Industrie zu kastrieren. Co2 Quatsch nein.

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11.09.2019, 12.48 Uhr
Leser X | Junge21
Bin ganz Ihrer Meinung. Wir Deutschen sind Weltmeister in der Verpackerei. Da wird gerne auch mal die Verpackung verpackt in eine andere Verpackung, und das ganze nochmal und nochmal...

Ganz offensichtlich hat nicht nur die Auto-, sondern auch die Verpackungsmüllindustrie eine aggressive Lobby im korrupten Bundestag. Alles, was uns schadet, hat eine Lobby. Und dann über Demokratie anderswo schwadronieren. Fangt endlich im eigenen Land damit an, bevor ihr den noch loyalen Teil des Volkes auch noch verliert.

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12.09.2019, 08.38 Uhr
Demokrit | Illusorisch zu glauben das Klima retten zu können oder
überhaupt großartigen Einfluss auf die Aktivität der Sonne zu haben.
Abgesehen davon sind weltweit 1000 Kohlekraftwerke im Bau oder in Planung. (Deutschlandfunk 10. September 2019 Entwicklungsminister Müller CSU)

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12.09.2019, 20.42 Uhr
Tor666 | VW machts vor,
20000 Jobs gehen flöten, man sucht sich andere Standorte. Das zieht dann einen Rattenschwanz nach sich. Zulieferer, Service Mitarbeiter und und und. Gerettet ist dann gar nichts, aber vernichtet. Gewonnen ist am Ende nichts, denn sie werden einfach dort produzieren, wo sie es noch dürfen und können.

Auf der einen Seite rettet man ein Stück Wald, auf der anderen Seite rodet man riesige Waldflächen. Um sie völlig umweltfeindlich mit riesigen Betonflächen für ineffiziente Windräder zu zerstören. Am Ende kommt unser Stromnetz regelmäßig ins drudeln und wir kaufen für richtig viel Geld Strom aus dem Ausland zu, der mit Ökostrom wenig zu tun hat. Da darf es dann auch Atomstrom sein. Oder wir haben so viel übrig, dass wir für die Abnahme ans Ausland richtig viel Geld zahlen. Ist das schlau, "Extinction Rebellion“?

Ist es das, was ihr wollt? Sagt bitte später nicht, es hätte niemand gewarnt. Es gibt tausende Wissenschaftler, die den CO2 Unsinn entlarvt haben. Aber die werden stigmatisiert, gerade im hysterischen Deutschland.

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16.09.2019, 14.53 Uhr
Janxr | Reaktion auf einige Kommentare
Auf die mittlerweile einigen kritischen Kommentare möchte ich gerne reagieren:

CO2 - Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass die durch Menschen verursachten Emissionen zum Klimawandel beitragen. Hier (https://www.de-ipcc.de/) geht es zur Website des Weltklimarates. Dieser besteht aus ständig wechselnden Wissenschaftlern, die tausende von Untersuchungen und Berichten zusammentragen und beurteilen. Sehr lesenswert.

Rolle des Individuums - Die Forderungen von Extinction Rebellion richten sich an die Regierung, nicht an Einzelpersonen. Wir brauchen einen politischen Umschwung um konsequenten Klimaschutz betreiben zu können. Ja, wir sind nur ein Land, aber ein Land, dessen Einwohner 3x soviele Ressourcen verbrauchen, wie die Erde zur Verfügung stellen kann. (https://www.umweltbundesamt.de/themen/earth-overshoot-day-2019-ressourcenbudget)

Wenn ich jemandem in den Vorgarten kacke, dann wird es nicht dadurch legitim, dass es 5 andere Personen vor mir auch schon getan haben. Selbiges gilt beim Klimaschutz.

Was fordert XR?
Wir fordern CO2 Neutralität bis 2025 und eine Bürgerversammlung, die über notwendige Maßnahmen beschließen soll. So wollen wir eine reflektierte Entscheidung begünstigen und den Prozess von jeglichen Lobbyinteressen lösen.

Thema Arbeitsplätze und 'Windkraftlobby'
In den letzten 10 Jahren sind über 100.000 (!) Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien abgebaut worden. Darum schert sich keine Sau. Unsere Industrie geht am Klimaschutz nicht kaputt, sie muss sich umstrukturien. Nachdem die Solarindustrie in Deutschland fast ausgestorben war, erlebt sie jetzt trotz mangelnder Förderung wieder einen Aufschwung.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/intersolar-die-deutsche-solarbranche-feiert-ihr-comeback/24339896.html?ticket=ST-4358671-mL3k6PT1DT2gKHZevsx3-ap3
https://www.welt.de/wirtschaft/article198299117/Windindustrie-In-einem-Jahr-26-000-Arbeitsplaetze-abgebaut.html

Kohlestrom hingegen wird nur noch durch Subventionen am Leben erhalten.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/landtagswahlen-in-brandenburg-die-kohle-ist-schon-lange-von-gestern/24948054.html
Anstatt ständig über den dortigen Verlust von Arbeitsplätzen zu reden, sollte mal über Alternativen und Lösungen der sozialen Ungleichheit gesprochen werden..
Es sind weder Flüchtlinge noch 'Öko-Terroristen', die die Lebensverhältnisse drücken.

Was fehlt noch? - Hysterie
Es ist Zeit zu handeln - diese Erkenntnis als Hysterie abzutun lenkt jegliche Eigenverantwortung von sich. Wir erleben schon jetzt Trockenzeiten und Ernteausfälle in Europa, auch in Deutschland. In südlichen Teilen der Welt ist dieser Prozess schon weiter fortgeschritten und ganze Landstriche sind unbewohnbar geworden, die Menschen nicht mehr in der Lage sich mit dem Nötigsten zu versorgen.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/suedasien-schwuele-luft-koennte-manche-regionen-unbewohnbar-machen-a-1161212.html
https://www.deutschlandfunk.de/un-konvention-vor-25-jahren-kampf-gegen-die-wuestenbildung.871.de.html?dram:article_id=451492

Ich hoffe ich konnte auf das meiste eingehen.
mfG

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16.09.2019, 15.54 Uhr
Tor666 | Janxr,
CO2 Neutralität bis 2025 spricht für sich. Da halte ich mir den Bauch vor Lachen. Wir würden dann also 0,0004712 Prozent mit riesigen finanziellen Mitteln einsparen.

Wobei ich mich frage, was dann an Natur kaputt geht, um die fehlenden Ressourcen zu ersetzen. Angefangen von den vielen Bäumen, die man für Windkraft fällen muss, um dort riesige Betonklötze als Fundament zu setzen. Bis hin zu den Ländern, die wir ausbeuten müssen, um an seltene Erden zu kommen. Dies alles dann auch noch in 6 Jahren.

Wau. Ihr seid wirklich so realistisch wie das IPCC.

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16.09.2019, 16.23 Uhr
Andreas Dittmar | Mit Links aus der Mainstreampresse
Könnte ich das auch sehr gut untermauern. Leider überzeugt mich das nicht. Wer mir bei dem heutigen Stand der Technik sagt, dass die Kippmomente nicht vorhersehbar sind und wir CO2 einsparen müssen, arbeitet mit der ideologischen Glaskugel. Auch Michael Mann wollte seine Daten vor Gericht nicht offen legen und hat lieber den Prozess wegen Beleidigung gegen seinen Konkurrenten Ball verloren . Erklärung/Aufklärung=Null

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16.09.2019, 16.37 Uhr
Kama99 | Ich habe vorhin...
...mit einen 100 € Schein auf dem Balkon gestanden und damit gewedelt. Ergebnis, es hat weiter geregnet. :-) Dieser ganze Hype mit dem Klimaschutz soll nur weiteres Geld in unsere fast leeren Sozialkassen sprudeln, nur wer von denen da oben wird das schon zugeben.

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16.09.2019, 18.02 Uhr
Trüffelschokolade | Fakepressen
Herr Dittmar, mit Links aus der Fake"presse" muss man aber noch weniger kommen. Vor allem wenn diese offensichtlich Unrecht haben.

Die Daten von Mann sind seit mehr als 10 Jahren öffentlich verfügbar.

In der Klage ging es auch gar nicht um die Daten, da ging es um Verleumdung. Ball hat auch nicht gewonnen - das Verfahren wurde eingestellt.
Das Gericht meinte dabei u.a., „[…] dass bestimmte veröffentlichte Kommentare [von Ball] nicht diffamierend waren, weil sie so lächerlich und empörend waren, dass sie unglaubwürdig und daher nicht in der Lage waren, den Ruf des Klägers (Mann) in den Köpfen von rechtschaffenen Menschen zu mindern.“

Die Kurve wurde im Übrigen wiederholt und wiederholt von anderen Modellen im Großen und Ganzen bestätigt worden. Abweichungen liegen hier in der Regel in der normalen Fehlertoleranz.

Vielleicht wäre es doch angebrachter mal seriöse Quellen zu nutzen und sich nicht der Fake"presse" à la KenFM, Kopp-Verlag, etc. hinzugeben?

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16.09.2019, 18.02 Uhr
tannhäuser | Zertrampelte Felder...
Auf Kosten von Landwirten Klimaschutz zu betreiben ist zynischer Egoismus. Sogar Nihilismus.

Absurd wird es, wenn Vegetarier/Veganer dabei sind, die ihre eigene Ernährungsgrundlage zerstören.

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16.09.2019, 18.43 Uhr
Andreas Dittmar | Ich brauch da normalerweise keine Quellen
Logisches Denken reicht da aus meiner Sicht völlig aus. Just ab dem Moment, wo man die Temperatur erfassen kann, also wo auch die globale Wetteraufzeichnung beginnt, geht die Kurve steil nach oben. Alles tausendmal durchgerechnet ohne Referenzwerte ? Das würde mir mein Physiklehrer glatt um die Löffel hauen.....

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16.09.2019, 19.04 Uhr
shershen834 | Physik
Ganz richtig Herr Dittmar,muss Ihnen hier mal Recht geben,auch mein damaliger Physiklehrer,oder die Dozenten beim Studium hätten mit mir das Gleiche getan.Naturwissenschaften können ein hartes Brot sein,wenn man sie lernen und begreifen muss.
Aber über allem steht nach dem Theorem der Beweis und der ist das Mass ,aller Dinge.

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16.09.2019, 20.27 Uhr
Kama99 | Man gut...
...das es nach der letzten Eiszeit wieder eine Klimaerwärmung gab, sonst könnte man hier nicht so schön diskutieren.

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17.09.2019, 08.17 Uhr
Alanin
Der Beitrag wurde deaktiviert – Keine Links mehr zugelassen.
17.09.2019, 12.25 Uhr
Tor666 | Trüffelschokolade,
als würde Prof.Mann und Konsorten ihre Fakes ins Internet stellen. Für Laien muss es plausibel klingen. Andere abhängige Wissenschaftler an Drittmitteln werden nicht widersprechen oder wenn sie es dann doch tun, werden sie aus dem IPCC ausgeschlossen. Dürfen dann zum Schein Gutachter/ Kritiker sein, deren Arbeiten dann aber verschleppt oder gar nicht veröffentlicht werden.

Natürlich wurden diese Klimahysteriker wegen climategate freigesprochen, von staatlichen Stellen. Aber jeder kann sich den email Verkehr durchlesen und so ein Freispruch geht sicher nur über juristisches Verbiegen. Was man da alles zu lesen kriegt, reicht, um zu merken, wie unglaubwürdig diese gewinnbringende Propaganda ist. Wer die Wahrheit spricht, muss nicht die kritische Wissenschaft beschneiden.

Wie die letzten Studien von japanischen, italienischen und finnischen Wissenschaftlern. Das sind Hunderte. In anderen Ländern nimmt man s wahr und geht mit Vernunft an das Umweltproblem. Deutschland muss wieder völlig am Rad drehen. "Deutschland macht, die Welt lacht", also schüttelt den Kopf. Akadämlich macht die Runde.

Und wie wir Gestern gehört haben, braucht die Regierung unendlich viel Geld, um sozial & wirtschaftlich abzufedern. Sprich, sie nehmen Unsummen ein, um es dann wieder zu verteilen. Mit entsprechendem bürokratischem Schwund. Dazu kommen die horrenden Kosten für die Entwicklung der Infrastruktur. Wie es bei unseren Politikern üblich ist, haut es dann nicht hin und wird mit den Worten "Wir haben Fehler gemacht" mitten im Dilemma weggewischt.

Wir sind aus der Atomkraft raus, was laut Aussagen von Experten 18% CO2 bedeutet, wenn ich es richtig im Kopf habe. Wird dieser Schritt gewürdigt? Nö. Die Welt hält uns vor, dass wir den CO2 Ausstoß nicht genug gedrosselt haben. Vorbildwirkung gleich null. Alles mit einem Mal geht halt nicht, dass wissen selbst die Politiker, mit denen wir heutzutage gestraft sind. Wenn unser Stromnetzt dann alle paar Tage zappelt, wird halt Atomstrom für viel Geld im Ausland gekauft, ist doch egal, die doofen Bürger zahlen. Was für eine Doppelmoral. Und wenn dann mal der Wind weht und ein Überhang an Strohm besteht, wird dafür gelöhnt, damit uns das meckernde Ausland diesen Strom abnimmt.

Meine Meinung: Die Welt geht nicht unter, wir haben Zeit, entsprechende Technologien zu entwickeln, damit es wirtschaftlich Sinn macht. Im Umweltschutz gibt es genug zu tun. Findet ungefährlichen Ersatz für Pflanzengifte, schmeißt nicht so viele Lebensmittel weg, dann verkraftet man auch geringere Ernten. Forstet die Wälder vernünftig auf, karrt das Schlachtvieh nicht wegen billigen Schlachtereien durch die Welt und das Fleisch dann zurück. Dann kann der schwer malochende Arbeiter auch einmal im Jahr in den Urlaub fliegen. Es gibt genug zu tun ohne den CO2 Irrsinn.

Eltern, schaltet den Strom für aufmüpfige Kinder ab, nehmt ihnen Smartphone, Stereoanlage und Computer weg. Lasst sie mit der Hand waschen, mit kaltem Wasser duschen. Mal sehen, wie ihnen so eine Zukunft gefällt.

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17.09.2019, 12.54 Uhr
Tor666 | Trüffelschokolade,
als würde Prof.Mann und Konsorten ihre Fakes ins Internet stellen. Für Laien muss es plausibel klingen. Andere abhängige Wissenschaftler an Drittmitteln werden nicht widersprechen oder wenn sie es dann doch tun, werden sie aus dem IPCC ausgeschlossen. Dürfen dann zum Schein Gutachter/ Kritiker sein, deren Arbeiten dann aber verschleppt oder gar nicht veröffentlicht werden.

Natürlich wurden diese Klimahysteriker wegen climategate freigesprochen, von staatlichen Stellen. Aber jeder kann sich den email Verkehr durchlesen und so ein Freispruch geht sicher nur über juristisches Verbiegen. Was man da alles zu lesen kriegt, reicht, um zu merken, wie unglaubwürdig diese gewinnbringende Propaganda ist. Wer die Wahrheit spricht, muss nicht die kritische Wissenschaft beschneiden.

Wie die letzten Studien von japanischen, italienischen und finnischen Wissenschaftlern. Das sind Hunderte. In anderen Ländern nimmt man s wahr und geht mit Vernunft an das Umweltproblem. Deutschland muss wieder völlig am Rad drehen. "Deutschland macht, die Welt lacht", also schüttelt den Kopf. Akadämlich macht die Runde.

Und wie wir Gestern gehört haben, braucht die Regierung unendlich viel Geld, um sozial & wirtschaftlich abzufedern. Sprich, sie nehmen Unsummen ein, um es dann wieder zu verteilen. Mit entsprechendem bürokratischem Schwund. Dazu kommen die horrenden Kosten für die Entwicklung der Infrastruktur. Wie es bei unseren Politikern üblich ist, haut es dann nicht hin und wird mit den Worten "Wir haben Fehler gemacht" mitten im Dilemma weggewischt.

Wir sind aus der Atomkraft raus, was laut Aussagen von Experten 18% CO2 bedeutet, wenn ich es richtig im Kopf habe. Wird dieser Schritt gewürdigt? Nö. Die Welt hält uns vor, dass wir den CO2 Ausstoß nicht genug gedrosselt haben. Vorbildwirkung gleich null. Alles mit einem Mal geht halt nicht, dass wissen selbst die Politiker, mit denen wir heutzutage gestraft sind. Wenn unser Stromnetzt dann alle paar Tage zappelt, wird halt Atomstrom für viel Geld im Ausland gekauft, ist doch egal, die doofen Bürger zahlen. Was für eine Doppelmoral. Und wenn dann mal der Wind weht und ein Überhang an Strohm besteht, wird dafür gelöhnt, damit uns das meckernde Ausland diesen Strom abnimmt.

Meine Meinung: Die Welt geht nicht unter, wir haben Zeit, entsprechende Technologien zu entwickeln, damit es wirtschaftlich Sinn macht. Im Umweltschutz gibt es genug zu tun. Findet ungefährlichen Ersatz für Pflanzengifte, schmeißt nicht so viele Lebensmittel weg, dann verkraftet man auch geringere Ernten. Forstet die Wälder vernünftig auf, karrt das Schlachtvieh nicht wegen billigen Schlachtereien durch die Welt und das Fleisch dann zurück. Dann kann der schwer malochende Arbeiter auch einmal im Jahr in den Urlaub fliegen. Es gibt genug zu tun ohne den CO2 Irrsinn.

Eltern, schaltet den Strom für aufmüpfige Kinder ab, nehmt ihnen Smartphone, Stereoanlage und Computer weg. Lasst sie mit der Hand waschen, mit kaltem Wasser duschen. Mal sehen, wie ihnen so eine Zukunft gefällt.

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17.09.2019, 12.57 Uhr
Sonntagsradler 2 | Jawohl!!!!
Eltern, schaltet den Strom für aufmüpfige Kinder ab, nehmt ihnen Smartphone, Stereoanlage und Computer weg. Lasst sie mit der Hand waschen, mit kaltem Wasser duschen.
Für den Satz würde ich Sie glatt weg zum neuen Natur und Umweltschutz Minister wählen. ;-))) :-D
Fehlt nur noch das "Elterntaxi"

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17.09.2019, 16.13 Uhr
Paulinchen | Hallo Teenies,
meine dringende Empfehlung an Euch: Kauft demnächst Kondome, denn Eure Lieblingspartei die GRÜNEN, fordern das Verbot für die Luftballons. Da ist es nicht ausgeschlossen, dass auf Euch eine furcht/fruchtbare Zeit zukommt.
Wie bescheuert sind eigentlich diese Klimaaktivisten noch? Bei A. Will in der TV–Sendung, saß so eine Plinse, welche bei Greenpeace ihre Zeit vertreibt. Sie forderte doch das Sofortverbot von SUV-Fahrzeugen, weil diese viel größer und vor allen extrem schwerer seien, wir die neuen E-Autos. Kann man denen nicht mal verbieten, derartige Behauptungen in der Öffentlichkeit los zu treten, weil sie ganz einfach völlig daneben sind? Der Tesla S, wiegt eben noch einiges mehr, wie der „Porsche Macan“, der den schweren und sehr traurigen Unfall in Berlin verursacht(?) hat. Ihr Argument, dass diese SUV`s enorm viel Kraftstoff und somit auch Schadstoffe ausstoßen, widerlegte ihr der Chef von VW, Herr Diess. Da bekam sie Schnappatmung und wurde unsachlich. Diese Unsachlichkeiten dieser selbsternannten Klimaaktivisten beweisen mir, dass diese Personen nur provozieren wollen und vom Sachverhalt Klimaschutz, NULL Ahnung haben. Das war am Donnerstag bei M. Illner, am Sonntag, bei A. Will und gestern bei Plasberg der Fall.
Wenn diese Chaoten aufzählen, was alles ab sofort verboten werden soll, dann fehlt grundsätzlich immer das Handy! Mal abwarten, wenn Mama und oder Papa demnächst ihren Lebensunterhalt vom Jobcenter erhalten, ob sie dann immer noch grenzenlos mit dem Handy chatten können. Mal sehen, wenn dann freitags die Kinder-Demo beendet ist, ob Mama und Papa sie dann noch zum Klavierunterricht, Nachhilfe, Schwimmen usw. mit dem Elterntaxi fahren können. Vielleicht macht dann auch ein Döner, den Abend nicht mehr schöner. Nur leider denken diese Kinder nur von der Tapete bis zur Wand. Aber die Realität schleicht demnächst ums elterliche Haus! Gewiss, das Klima hat sich negativ für uns verändert, das will und kann ich nicht bestreiten, aber wenn man im TV jeden Abend Bilder der Kriegsschauplätze unserer Welt ins Wohnzimmer übertragen bekommt und sehen muss, wie Ölfelder, Wohnhäuser, Krankenhäuser und wenn man so will, die Erde in Flammen steht, dann frage ich die Klimaaktivisten an dieser Stelle: Weshalb fordert ihr einen Weltklimagipfel und nicht den viel dringlicheren Weltfriedensgipfel? Glaubt ihr tatsächlich, dass Kriegsschiffe, Flugzeugträger, Kampfflugzeuge und Panzer mit schadstoffarmen Abgassystemen unterwegs sind? Ach ja – ehe ich es vergesse, weshalb gibt es eigentlich die Möglichkeit, dass Kinder mit 17 schon den Autoführerschein machen dürfen, wo sie doch das Autofahren verbieten wollen? Oder stimmt es doch: Denn sie wissen nicht was sie wollen/tun!

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17.09.2019, 16.18 Uhr
Paulinchen | Kleine Ergänzung
Das Schnitzel bei Aldi, im Regal, hat in der Regel 17.000 km zurück gelegt, bevor es im Regal ankommt. Das nenne ich mal Frischfleisch!

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17.09.2019, 16.36 Uhr
Sonntagsradler 2 | Da hat es schon 17000 km hinter sich
Ich wundere mich warum das Schnitzel so klein und dünn ist. :- ) :-D

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17.09.2019, 17.31 Uhr
tannhäuser | Ist das Schnitzel vom Aldi...
...Economy geflogen oder als Blinder Passagier per Segelschiff gereist?

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17.09.2019, 17.32 Uhr
Flitzpiepe | Was das Paulinchen wieder so von sich gibt
schreit mal wieder zum Himmel. (Facepalm)
Absolut konfus und unwahr.
Nur ein Fakt: Porsche Macan und Tesla S haben ein identisches Leergewicht von 1,9 bis 2,1 Tonnen.
Alle SUV von der Größe und Leistung haben so ein Gewicht.

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17.09.2019, 18.31 Uhr
Andreas Dittmar | kleiner Tip @Flitzpiepe
Sie haben es nicht verstanden was Paulinchen meinte, obwohl es so banal ist, Lesen sie den Text einfach nochmal langsam durch...

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17.09.2019, 18.35 Uhr
Kat | 17.000 km
Hallo Paulinchen,

wo kommen die 17.000 km her?
Frag mal bei Tönnies nach, wer Aldi beliefert.

Und dann mal nachschauen, wo die Werke sind.

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17.09.2019, 18.46 Uhr
Paulinchen | Sorry, da ist eine Null zu viel
Es sind 1.700 km . Los geht‘s in den Niederlanden (Mästung und Schlachtung), mit dem Kühlwagen nach Italien (Verarbeitung), dann nach Österreich (Hier wird das Fleisch geschnitten und verpackt) und schließlich in die Schweiz (Verkauf).

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17.09.2019, 21.19 Uhr
Paul | Paulinchen
Also ich muß Ihnen einfach nur Recht geben. Diese aufgepumpten Klimajünger die selber einen Sch...dreck auf Klimaschutz geben, sollte man aus dem Verkehr ziehen. Das eine Klimaerwärmung da ist läßt sich nun mal nicht ändern. Diese Änderungen hat es im Lauf der Erdgeschichte immer gegeben und wird es auch immer wieder geben. Da brauch man auch nicht vollkommen sinnlos Milliarden an Steuergeldern verschleudern, das ist höchstens ein Verbrechen an den Steuerzahlern, zumindest an denen die auch wirklich Steuern zahlen. Nicht an denen, die nur von den Steuern leben.

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