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Do, 07:26 Uhr
15.08.2019
Einladung zum 14. Südharz-Symposium

Nachhaltige Sicherung der Biodiversität

Das Hotspot-Projekt „Gipskarst Südharz Artenvielfalt erhalten und erleben“ des Landschaftspflegeverbandes Südharz/Kyffhäuser lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich zum 14. Südharz-Symposium am 26. und 27. September in die Stadtbibliothek in Nordhausen ein...


Unter dem Motto „Schritte zur nachhaltigen Sicherung der Biodiversität“ werden Expertinnen und Experten am 26.09.2019 zu verschiedenen Themen ab 08:30 Uhr Vorträge halten. Der Erhalt von seltenen Arten und Lebensräumen, die Weidetierhaltung, das Ehrenamt und weitere Bereiche der Landschaftspflege und des Naturschutzes werden Schwerpunkte der Vorträge darstellen.

Des Weiteren ist Zeit zum Austausch zwischen Partnerinnen und Partnern des Projektes, Bürgerinnen und Bürgern und den regionalen Akteuren aus Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunen zu Chancen und Herausforderungen zum Schutz der Artenvielfalt im Gipskarst. Am 27.09.2019 finden am Vormittag zwei Exkursionen in die Gipskarstregion statt, die den Wert der Region und ihr Potential verdeutlichen. Eine der beiden Exkursionen rückt die Schafbeweidung im Südharz in den Fokus.

Die zweite Veranstaltung findet zum Thema regionale Produkte und ihre Vermarktungsstrategien statt. Mitveranstalter des Südharz-Symposiums ist der Förderverein Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg.

Mehr Informationen finden Sie unter www.hotspot-gipskarst.de und in den ausliegenden Flyern in der Region. Anmeldungen sind gerne willkommen unter hotspot-suedharz@lpv-shkyf.de oder 03631-49 66 978 sowie durch das Einlegeblatt in den Flyern (Landschaftspflegeverband Südharz/Kyffhäuser, Uthleber Straße 24, 99734 Nordhausen).

Träger des Projektes ist der Landschaftspflegeverband Südharz/Kyffhäuser. Gefördert wird das Projekt im Rahmen des Bundesprogrammes Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Zur Finanzierung tragen weiterhin das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN), die Stiftung Naturschutz Thüringen (SNT) und der Landkreis Nordhausen bei.
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