Do, 23:10 Uhr
23.05.2019
Schändung des Ehrenmals
Eine Tat, die ratlos und wütend macht
"Die Zerstörung des sowjetischen Denkmals auf dem Nordhäuser Ehrenfriedhof zeugt von geistiger, körperlicher und physischer Brutalität. Sie macht wütend und auch ratlos." Das sagte Streffen Iffland, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat. "Man schämt sich auch einfach"...
"Die Skulptur des Soldaten mit dem Mädchens verkörpert menschliche Wesen. Die Täter haben ihnen Kopf und Gliedmaßen abgeschlagen. Ein Zeichen unheimlicher Verrohung und Ignoranz der Geschichte."
Diese Tat rage ob ihrer Rohheit heraus, reihe sich aber ein in die Kette jüngster Vorfälle wie der versuchten Brandstiftung in der Blasiikirche oder der zahlreichen Randalierereien im Stadtgebiet. Und bereits vor vielen Jahren wurde das Denkmal für die Bombenopfer auf dem Petersberg ebenfalls brutal geschändet", so Iffland.
Die jüngste Tat sei ein Fingerzeig: "Die Stadt muss ein neues Sicherheitskonzept erarbeiten. Es ist kein Populismus, wenn man darauf dringt, im Ordnungsamt die Aufgabenschwerpunkte für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Außendienstes neu zu verlagern. Darüber hinaus stellt sich wieder die Frage, ob der Polizei ausreichend Personal für den Streifendienst zur Verfügung gestellt wird ", sagte Iffland.
Autor: red"Die Skulptur des Soldaten mit dem Mädchens verkörpert menschliche Wesen. Die Täter haben ihnen Kopf und Gliedmaßen abgeschlagen. Ein Zeichen unheimlicher Verrohung und Ignoranz der Geschichte."
Diese Tat rage ob ihrer Rohheit heraus, reihe sich aber ein in die Kette jüngster Vorfälle wie der versuchten Brandstiftung in der Blasiikirche oder der zahlreichen Randalierereien im Stadtgebiet. Und bereits vor vielen Jahren wurde das Denkmal für die Bombenopfer auf dem Petersberg ebenfalls brutal geschändet", so Iffland.
Die jüngste Tat sei ein Fingerzeig: "Die Stadt muss ein neues Sicherheitskonzept erarbeiten. Es ist kein Populismus, wenn man darauf dringt, im Ordnungsamt die Aufgabenschwerpunkte für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Außendienstes neu zu verlagern. Darüber hinaus stellt sich wieder die Frage, ob der Polizei ausreichend Personal für den Streifendienst zur Verfügung gestellt wird ", sagte Iffland.







