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Do, 07:50 Uhr
14.03.2019
Polizeibericht

Ein "alter Bekannter" war wieder unterwegs

Manche Zeitgenossen sind den Beamten der Nordhäuser Polizei längst keine Unbekannten mehr. Das gilt auch und insbesondere für einen 34jährigen aus der Rolandstadt, der gestern mehrfach für "polizeiliche Bewegung" sorgte...

Axt (Foto: pixabay.com)
Es war kurz nach 21 Uhr. Da wurden die Beamten gleich mehrfach in die Rautenstraße gerufen. Ein Mann soll dort mit einer Axt unterwegs sein. Am Gebäude der Stadtterrasse hatte er bereits eine Schaufensterscheibe eingeschlagen.

Schnell konnte der 34 Jahre Nordhäuser festgenommen werden. Auch das Tatwerkzeug wurde mittels eines Fährtenhundes und nach Zeugenhinweisen gefunden. Wie sich in einer ersten Überprüfung herausstellte, hatte der Festgenommene rund 1,4 Promille Alkohol, gemixt mit anderen Drogen in sich. Er wurde in Krankenhaus gebracht.

Der Mann soll auch im Zusammenhang mit einer weiteren Straftat stehen. In der Wohnung seines Bekannten fanden die Polizeibeamten schon am späten Nachmittag jede Menge Fleisch, dass zuvor aus einem Transporter gestohlen worden sein soll.
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Kommentare

14.03.2019, 11.48 Uhr
gukono1450 | Steuergelder!!!
Was wird aus dem "netten" Zeitgenossen? Nichts!!!
Er wird bald wieder auf freien Fuß sein und weiterhin die Behörden beschäftigen! Nur schade um die Steuergelder die man besser einsetzen könnte!!!

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14.03.2019, 13.50 Uhr
Realist 1.0 | Solche gestörten Individuen sind doch in Nordhausen kein
Einzelfall mehr. Da werden sich Drogen eingeworfen und bis zur Besinnungslosigkeit gesoffen um im Anschluss öffentliches oder privates Eigentum zu zerstören oder zu entwenden. Ich habe da heute auch eine kleine Entdeckung gemacht, an der Ecke Grimmelallee zur Hesseröder Straße wurde das Post Depot wo die Briefe und Päckchen für die Postboten deponiert werden aufgebrochen, also nicht wundern wenn bestimmte Briefe und Sendungen nicht ankommen. Ich gehe ja mal Stark davon aus das dies auch solche Vollpfosten waren.Aber vielleicht werfen die sich ja Drugen und saufen damit sie sich vorm Richter als Opfer der Gesellschaft hinzustellen und auf unzurechnungsfähig zu spielen, und unsere liebe Justiz fällt jedesmal wieder auf das Schmierentheater rein, weil der größt Schwachpunkt in unserer Justiz ist der sogenannte Ermessensspielraum, da wird dann meist das die kleiner Strafe verhängt mit der Hoffnung das die Täter viellllleicht aus ihren Fehlern lernen, doch in Wirklichkeit lachen und feixen sie nur über die Justiz und machen weiter wie bisher.

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14.03.2019, 15.07 Uhr
tannhäuser | Ich frage mich ernsthaft....
...wer solche Kommentare wie die beiden vor mir mit Daumen runter bewertet.

Jemand, der in einer Glückswohlfühlblase lebt und noch nie umsonst auf einen Brief oder ein Paket gewartet hat?

Na gut, Kaffeefahrten sind auch Wohltätigkeitsveranstaltungen und wenn sich der bisher unbekannte Enkel meldet, geht man gerne mal zur Sparkasse und hebt Geld ab...

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14.03.2019, 17.16 Uhr
Realist 1.0
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
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