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So, 08:39 Uhr
05.08.2018
Nordhausen stagniert bei wichtigen Themen

Politik schweigt, Stadtrat macht keinen Druck

Der Nordhäuser Jörg Prophet (AfD) kritisiert den andauernden Stillstand in der Nordhäuser Stadtpolitik bei wichtigen stadtentwicklungspolitischen Vorhaben. „Wer zu spät kommt den straft das Leben“, sagen die Bürger auf der Straße und das mit vollem Recht...
 

"Während Wirtschaftsminister Tiefensee mit Freibier gemeinsam mit den Erfurterinnen und Erfurtern die nächste Ansiedlung im dortigen Industriegebiet feiert, ist die Nordhäuser Fläche in der Goldenen Aue nun schon seit Jahren die wohl teuerste Steuer finanzierte Leerstandsfläche Thüringens", sagte Herr Prophet.

"Weder aus dem Rathaus, noch aus dem Stadtrat hat man eine Stimme gehört, die das Land in die Pflicht nimmt, für eine Ansiedlung in der Goldenen Aue zu sorgen. Man hüllt sich in Schweigen, sind es doch die eigenen lieben Parteifreunde in Erfurt. Das kann so nicht sein. Man muss laut rufen, wenn man in Erfurt gehört werden will. Aber die Vertreter der Nordhäuser Parteien zeigen sich lieber vor den Kameras, wenn die jeweiligen Landespolitiker auf Wohlfühl-Sommertouren in Nordhausen kurz haltmachen. Nordhausen hat keine Lobby in der Landeshauptstadt" Die Lobby beschränke sich auf das Theater. Beim Fahrradweg höre es schon auf, trotz engster – auch politischer Verzahnung - in den Subventions Olymp.

Elektropionier TESLA sucht einen Europäischen Standort und wir haben sogar einen Batteriehersteller in der Stadt, INFINEON geht mit einer Milliarde nach Österreich, BMW geht mit 1.000 neuen Arbeitsplätzen nach Ungarn, ZF geht nach CHINA und der Staatskonzern VW investiert in den USA und China. So schreibe man Misserfolg in den fruchtbaren Boden der „Goldenen Aue" und das mit dem Segen der Grünen und Roten Biosphärenreservats Befürworter.  
 
Stagnation gäbe es auch beim Feuerwehrneubau. "Oberbürgermeister Buchmann hat offensichtlich in vorauseilendem Gehorsam den Forderungen des Landrats klein beigegeben und sich auf eine Neuplanung eingelassen. Nur steht diese bis heute aus. Angesichts stetig steigender Baukosten dürfte eine vom Landrat geforderte `kleinere´ Variante bald so teuer werden, wie die ursprüngliche Variante. Hier ist nichts gewonnen. Im Gegenteil. Der Steuerzahler hat die Zeche zu begleichen wie schon beim Bürgerhaus und der "Flohburg". Aber auch hier gibt es keine Nachfragen im Stadtrat.", sagt Herr Prophet. Kommunalrechtlich bedenklich wäre auch, dass es Beschlüsse zum Bau der Feuerwache gibt. "Diese sind weder aufgehoben, noch gibt es neue Beschlüsse. Ich frage, auf welcher Rechtsgrundlage hier eigentlich gehandelt bzw. nicht gehandelt wird. „Politik der „großen Männer" und 36 Stadträte sehen zu!
 
Verwunderlich sei auch das Schweigen beim Blick auf den begonnenen Gipsabbau in der Rüdigsdorfer Schweiz: "Keine Silbe des Protestes, kein politisches Zeichen. In diesem Punkt stand die Region immer zusammen. Das scheint vorbei. 28 Jahre ist das Thema jetzt alt. Die Parteien die damals verhandelten haben sich auf städtischer Ebene schon mit dem „Ruhe sanft in Ewigkeit Du alte Heimat" angefreundet.

Man munkelt, dass bei Herrn Ramelow eine „Unter Schutz Stellung" auf dem Schreibtisch liege. Mal sehen wer schneller ist: planloses RRG oder die Bagger.
Stattdessen führt die überflüssigen Diskussionen um ein Biosphärenreservat. Das widerspricht sich und ist nur noch lächerlich", sagt Herr Prophet.  "Dieses Schweigen kann sich bitter auswirken. Denn schon jetzt sagt die Gipsindustrie offen, dass sie auch am Winkelberg abbauen möchte. Dann stehen die Bagger vor den Toren von Rüdigsdorf. Aber auch das scheint in Nordhausen egal zu sein. Wenn diese touristischen Perlen erst verschwunden sind, ist es zu spät, zu lamentieren. Ganz zu schweigen von den Menschen, die in Rüdigsdorf ihr Zuhause haben. Es wäre die Pflicht von Verwaltung und Stadtrat Druck zu machen, dass der Winkelberg unter Schutz gestellt, aber auch hier herrscht die totale Agonie. Am Ende des Tages kann man ja dann im Steinbruch `Winkelberg´ eine Stempelstelle für die Harzer Wandernadel aufstellen, wie dies vor der Stadtbibliothek der Fall ist. Dann werden Touristen sicher in Scharen strömen."
 
„Da bin sogar ich als AfD Vertreter ganz bei Lenin: „Vertrauen ist gut, Kontrolle (durch Stadträte) ist besser, so Prophet zum Abschluss.
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Kommentare

05.08.2018, 11.52 Uhr
Andreas Dittmar | Der Traum ist ausgeträumt
Wenn man auf Zulieferer angewiesen ist und seine produzierten Waren irgendwohin transportieren muß, ist dieser Standort für Elite-Unternehmen wie Tesla, BMW, Infineon definitiv ungeeignet. Eine Vollsperrung der A38, verursacht durch einen der vielen Unfälle hätte unangenehme Konsequenzen auf die Produktion. Den Nordhäuser Bahnhof oder den Frachtflughafen Schlotheim als Verlademöglichkeit anzubieten ist ein schlechter Witz. Auch ein direktes Anschlußgleis wird nichts an der Kapazität der Bahnlinie ändern. Solche Unternehmen brauchen Arbeitskräfte. Die müssen erstmal ins Gewerbegebiet kommen. Das einzige was sich dort irgendwann ansiedeln wird sind die vormals vertriebenen Feldhamster. Wenn dort jemals wer arbeitet, ist es der Bodo mit der Motorsense der den Trockenrasen trimmt

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05.08.2018, 12.42 Uhr
Flitzpiepe | Ja und Nein
Ganz so sehe ich es nicht.
Die Infrastruktur um das IG ist schon gut. Welches Unternehmen setzt denn (politikgewollt) noch auf die Schiene?
Andere IGs, die auch nur an einer Autobahn liegen, hätten die selben Probleme.
Ich finde nur, dass der Zug für die Provinz abgefahren ist. Die Politik wird nur noch von Lobbyisten gesteuert, die sich nur noch um Metropolen (Erfurt, Jena zähle ich jetzt mal schon dazu) kümmern und 'voran' treiben.
Unser IG wird doch gar nicht richtig angeboten. Dafür wird den neuen Investoren in Erfurt und anderen Städten in denen es jetzt sowieso schon sehr gut läuft noch Mio. € Förderung hinterher geworfen.
Aber gleichzeitig wird gejammert, dass man dort keine Fachkräfte mehr findet. Das ist alles der falsche Weg, die Zentren weiter aufzupäppeln und die Provinz ausbluten zu lassen.

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05.08.2018, 14.51 Uhr
Andreas Dittmar | Gut ja..... aber reicht das aus....
Güter auf die Schiene heisst auch umweltfreundlich transportieren. Das ist aus meiner Sicht notwendig. Das die Politiker in Deutschland so etwas überhaupt nicht interressiert zeigt dieser Beitrag sehr deutlich. Hab ich bestimmt schon einmal gepostet :
https://www.rosenheim24.de/service/reingeklickt/kommentar-lkw-blockabfertigung-platters-berechtigte-repressalie-gegen-deutschland-9970336.html
Wenn es wirklich um Umwelt und Gesundheit geht, mahlen die Mühlen besonders langsam. Dann werden sogar die Grünen zum Bremsklotz und Verhinderer.
Gerade Gewerbeflächen mit solchen gewaltigen Dimensionen sollten auch bei der Infrastruktur bestimmte Maßstäbe setzen.

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05.08.2018, 16.26 Uhr
Leser X | Habe ich das richtig verstanden...?
... dass der Autor dieses Beitrages gern ohne Theater oder Flohburg oder überhaupt Kultur leben wollte? Dafür aber alle Umwelt- und Ressourcenvernichtenden Riesenunternehmen in der Goldenen Aue versammelt sähe? Gute Nacht Deutschland. Von Alternative keine Spur.

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05.08.2018, 17.05 Uhr
Kilian Baltres | Auch im EIC sind die Industriegebiete voll , Angst auch in Stempeda
Nicht nur in EF auch im Eichsfeld sind die Industriegebiete voll. Wir haben eben keine Lobby in Erfurt. Ich finde es gut, dass Herr Prophet hier auch ganz sachlich auf Probleme aufmerksam macht.

Schlimm wäre der Gipsabbau bei Rüdigsdorf!! Früher haben alle zusammen dagegen demonstriert, heute hört man garnichts. Auch die Leute in Stempeda werden mit ihrer Angst vor dem Gipsabbau alleine gelassen. K. Baltres

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05.08.2018, 19.13 Uhr
murmeltier | @LeserX
Flohburg und Theater. Ja, ja die Flohburg. Dass das Museum Flohburg niemand braucht, haben die in der Vergangenheit veröffentlichten Besucherzahlen gezeigt.

Das war nach meinem Verständnis eine Fehlinvestition. Ein Unternehmen wäre schon pleite, weil jede Fehlinvestition bestraft werden würde, bei einer Kommune doch nicht.

Deshalb wird weiter so gewirtschaftet wie bisher. Es wäre an der Zeit zu untersuchen, was in den nächsten 5 oder zehn Jahren und weiter gebraucht wird. Es gibt doch ein Zukunftsamt und andere Wirtschaftsexperten im Rathaus.

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05.08.2018, 19.59 Uhr
Leser X | Murmeltier
Theater oder Museum sind keine Unternehmen im Sinne von Profit-Erwirtschaftung. Das sollten sie jedenfalls nicht sein. Es muss auch Dinge in dieser vermeintlich reichen Gesellschaft geben, die sich nicht rechnen, die nicht dem schnöden Mammon unterliegen. Und zwar für die Menschen, deren Vorstellungswelt über das bloße Geldscheffeln hinaus geht. An der Stelle waren wir schon mal weiter.

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05.08.2018, 21.00 Uhr
Kilian Baltres | Leser X Ein neues Theater für 30 Millionen? Beschränkter Horizont?
Das stimmt, was sie schreiben Leser X. Aber muss es ein Theaterneubau für 30 Millionen Euro sein?? Und warum hat man ein teure neue Flohburg gebaut, wo kaum Besucher drin sind? Die Traditionsbrennerei allein hat schon mehrere tausend Besucher im Jahr auch ohne einen so teuren Anbau.

Und haben also Menschen, die nicht ins Theater gehen einen beschränkten Horizont???? K. Baltres

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06.08.2018, 09.23 Uhr
Andreas Dittmar | @LeserX
Weder der Jörg noch ich bzw. die AfD wollen ihnen das Theater weg nehmen. Auch wenn das Theater keinen Gewinn erwirtschaftet, dass es auf eigenen Beinen steht, muss der Verkust woanders ausgegelichen werden. Wenn das nicht geschieht gallopiert der städtische Haushalt Richtung Insolvenz. Dann ist man gezwungen noch ganz andere Projekte zu streichen. Das sollte Ihnen doch auch irgendwie klar sein. Wir wollen auch keine Umweltvernichter in der "Goldenen Aue" ansiedeln. Wenn dort jemand 32 Mio Euro in Gewerbeflächen investiert (das ist nicht auf unserem Mist gewachsen), wurde das mal gemacht, um Einahmen aus Gewerbesteuern zu erhalten um vielleicht auch solche Projekte wie ihr Theater zu pampern. Hier mein Artikel zum Thema :
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=239113
Wenn der städtische Haushalt mit Theater ausgeglichen ist, dann ist das kein Problem. Wir brauchen aber noch eine Feuerwache, Schulen, Straßen, Brücken und andere sehr wichtige Dinge.

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06.08.2018, 10.31 Uhr
Kilian Baltres | Ohne Wirtschaftsbasis kein Theater, keine Kultur
Ohne wirtschaftsbasis für NDH ist es schwer, Kunst und Kultur aufrechtzu erhalten. NDH hat das finanziell an den Rand des Ruins gebracht. Jetzt kommen die Landespolitiker (quasi wie Kredithaie) und wollen vor der Wahl “ihre“ Fördermittel verticken, mit denen sie auch noch bestimmen können, wo sie investiert werden sollen. Auf den Eigenanteilen bleiben die Städte sitzen wie auch auf den Folgekosten. Ein neues Theater für 30 Mio dürfte erheblich höhere Betriebskosten haben als aktuell. Die müssen aber irgendwo erwirtschaftet werden. Dazu braucht man Gewerbesteuereinnahmen. Die Wirtschaft braucht man auch um Arbeitsplätze zu schaffen, denn diese Leute besuchen dann auch Theater und Museum. Deshalb muss alles in einem gesunden Gleichgewicht stehen. K. Baltres

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06.08.2018, 10.54 Uhr
N. Baxter | ohne Wirtschaft
auch kein Nachwuchs:
http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=239645

und ohne Nachwuchs keine Wirtschaft und demnach auch keine kulturellen Einrichtigungen...

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06.08.2018, 14.29 Uhr
Leser X | Leute...
... wir wohnen in einem der reichsten Länder der Welt. Schaut nur mal Richtung Osten. Dort hat man nicht die - in Deutschland immer mehr auf Lohnraub beruhende - Wirtschaftskraft. Aber dort hat jede größere Gemeinde zumindest ein Kulturhaus. Und bereits viele kleinere Städte ein Theater. Wer keine Kultur mag, muss ja nicht. Blödmachendes Fernsehen reicht ja...

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06.08.2018, 15.31 Uhr
RWE | Ich für meinen Teil schaue nur noch Netflix
TV höchstens SiO oder die Nachrichten.
Für das blödemachende TV muß ich auch zahlen. Wenn irgendwo aber ein neues Fußbalstadion gebaut werden soll, wird nicht zu Unrecht darauf hingewiesen, daß die Kassen leer sind. War bisher in jeder Stadt so. Aber bei einen Theater darf das nicht gesagt werden. Ist halt Kultur. Wieso wird ein Kino nicht bezuschußt? Ist doch auch Kultur?

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06.08.2018, 19.00 Uhr
Leser X | RWE
Dass "kein Geld da ist", ist eine standardisierte Reflex-Lüge der herrschenden Kreise aller Ebenen. Diese wird gebraucht und verwendet, weil man dem gemeinen Volk natürlich nicht sagen kann, dass die Kohle gerade gebraucht wird, um sie von unten nach oben zu schaufeln.

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06.08.2018, 19.58 Uhr
Andreas Dittmar | Für sie @LeserX hab ich da noch was
Die kleine 1500 Einwohnergemeide Erl in Tirol leistet sich ein richtiges Festspielhaus für 36 Mio Euro mit 860 Sitzplätzen, dem größten Orchestergraben der Welt... Dort ist internationale Prominenz zu Gast. Hier mal ein paar Impressionen :
http://tiroler-festspiele.t3.world-direct.at/menu/sommer/presse/medien-center/bildergalerien/das-festspielhaus-im-sommer/
Das ist keine Zauberei. Man braucht nur starke Partner und Sponsoren.
http://tiroler-festspiele.t3.world-direct.at/sommer/tiroler-festspiele-erl/sponsoren-partner/hauptsponsoren/
Bei größeren Events profitieren auch die Pensionen und Gästehäuser in der näheren Umgebung.

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06.08.2018, 20.20 Uhr
RWE | LeserX
Selbst wenn genug Geld da iat oder wäre-wieso wird ein Kino nicht subventioniert? Und wieso muß ich GEZ bezahlen, obwohl ich kaum TV sehe? Ich will das bezahlen was ich konsumiere!

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07.08.2018, 07.19 Uhr
Leser X | RWE
Wenn Sie nur das bezahlen wollen, was Sie konsumieren, wird es schwierig. Da werden Sie wohl um die Gründung eines eigenen Staates (oder Königreiches) nicht umhin kommen::))

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07.08.2018, 11.15 Uhr
tannhäuser | Tja @ RWE
So wird man noch schneller König oder Reichsbürger als der eigene Verein in der 4. Liga landen konnte *grins*

Ist Ihr Internet auch schnell genug für DAZN?

Wir müssen uns wohl weiterhin mit der höchstrichterlich bestätigten Zwangsgebühr abfinden, selbst wenn wir Sudel-Edes Erben nicht auf unsere Mattscheiben lassen.

Deshalb als Verweigerer in Beugehaft zu gehen ist es mir derzeit (noch) nicht wert.

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07.08.2018, 14.45 Uhr
RWE | Ach so ein eigenes Königreich hätte schon seinen Reiz...(-:
Nu rleider ist es nicht immer leicht sich gegen die Familie, äh den Hofstaat gurchzussetzen, so daß es wohl bald eine Revolte gäbe.
LesrX, Sie wissen genau was ich meine. Das einzige, was unsere Stadt wirklich braucht ist eine funktionierende Feuerwache. Jede verkaufte Karte in jeden Kleinstadttheater wird massiv gestützt.
Ich für meinen Teil würde Wacker lieber zu einen neuen Sportplatz verhelfen. Stichwort Bürgerhaushalt.
@Tannhäuser Rot-weiß ist gut in die Saison gekommen und der Neuanfang ist gestartet. Wir müssen nicht aufsteigen. Die Stimmung ist gut, 800 Fans in Altenglienecke und 4700 gegen Auerbach, wo die allzugroßen Optimisten geerdet wurden, beweisen das. Ich habe schlechtere Zeiten erlebt.
Mein Internet ist schnell genug für DAZN. Und wenn es keine GEZ gäbe, würde ich mir auf den freien Markt mein eigenes Paket zusammenstellen.

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