Mi, 15:32 Uhr
30.05.2018
Nach fünf Monaten:
Richfest mit Sekt, ohne Nägel
Es war am Nachmittag alles ein wenig anders am Nordhäuser Marienweg. Statt Nordhäuser Doppelkorn wurde mit Sekt angestoßen und in Ermangelung eines Dachstuhl schwebte der Richtkranz an einem Kran...
Grimm und Zocher stoßen gemeinsam an (Foto: nnz)
Am Neubau eines Pflegeheims, einer Tagespflege und einer Begegnungsstätte des DRK-Kreisverbandes am Nordhäuser Marienweg wurde am Nachmittag Richtfest gefeiert. Fünf Monate ist es her, da an gleicher Stelle die Legung des Grundstein gefeiert wurde.
Hier entsteht ein Ensemble aus 84 vollstationären Pflegeplätzen, 34 Wohneinheiten, für eine Tagespflege sowie für eine Begegnungsstätte. Rund 15 Millionen Euro will der DRK-Kreisverband dafür in die Hand nehmen, die laut Planung bis Mitte des kommenden Jahres verbaut werden sollen.
Danach will das Rote Kreuz aber weitermachen. Auf dem Plan stehen der Umbau und die Sanierung des Pflegeheims in Nordhausen Nord, kündigte Vorstand Ronald Zocher an. Das gesamte Konzept könnte in den Jahren 2022/23 seitens des Trägers realisiert sein.
Blick auf das Bauvorhaben am Marienweg (Foto: nnz)
In Ermangelung eines Dachstuhl stießen Zocher und Meister Sven Grimm von der Firma Waresa, die als Generalauftragnehmer fungiert mit Sekt an und wünschten dem weiteren Bauverlauf Glück und Segen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Grimm und Zocher stoßen gemeinsam an (Foto: nnz)
Am Neubau eines Pflegeheims, einer Tagespflege und einer Begegnungsstätte des DRK-Kreisverbandes am Nordhäuser Marienweg wurde am Nachmittag Richtfest gefeiert. Fünf Monate ist es her, da an gleicher Stelle die Legung des Grundstein gefeiert wurde.
Hier entsteht ein Ensemble aus 84 vollstationären Pflegeplätzen, 34 Wohneinheiten, für eine Tagespflege sowie für eine Begegnungsstätte. Rund 15 Millionen Euro will der DRK-Kreisverband dafür in die Hand nehmen, die laut Planung bis Mitte des kommenden Jahres verbaut werden sollen.
Danach will das Rote Kreuz aber weitermachen. Auf dem Plan stehen der Umbau und die Sanierung des Pflegeheims in Nordhausen Nord, kündigte Vorstand Ronald Zocher an. Das gesamte Konzept könnte in den Jahren 2022/23 seitens des Trägers realisiert sein.
Blick auf das Bauvorhaben am Marienweg (Foto: nnz)
In Ermangelung eines Dachstuhl stießen Zocher und Meister Sven Grimm von der Firma Waresa, die als Generalauftragnehmer fungiert mit Sekt an und wünschten dem weiteren Bauverlauf Glück und Segen.
Peter-Stefan Greiner

