Mi, 09:30 Uhr
30.05.2018
Bewegung statt Lagerung
Dekubitus – 51. Pflegefachtagung in Ilfeld
Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Wunden, wie Ulcus Cruris und Dekubitus. Die aktuellen Studienergebnisse des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege standen im Fokus der 51. Fachtagung des Deutschen Pflegeverbandes in Kooperation mit der Neanderklinik Harzwald...
Der Nordhäuser Mario Gießler, Pflegetherapeut Wunde ICW und der Pädagogische Mitarbeiter der Akademie für Wundversorgung, Gerhard Schröder, referierten zu den Themen: Bedeutung von Expertenstandards unter fachlichen und rechtlichen Aspekten, Risikoerkennung und Risikoeinschätzung. Dekubitus, Bewegung statt Lagerung.
Im Sinne der Qualitätssicherung existiert seit 18 Jahren der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege, der letztmalig in 2017 aktualisiert wurde. Hier werden die Anforderungen an die pflegerische Versorgung formuliert mit dem Ziel, dass alle Maßnahmen getroffen werden und die Patienten und Angehörigen eingebunden sind. Mehr als 60 Teilnehmende aus mehreren Bundesländern kamen nach Harztor/Ilfeld und diskutierten über eigene Erfahrungen und Verbesserungen der Versorgungsstrukturen. Mit dieser Fortbildung konnten anerkannte WundexpertInnen zusätzlich ihre Rezertifizierung erlangen.
Die Moderation der Veranstaltung lag bei Martina Röder, Vorsitzende des Deutschen Pflegeverbandes e.V., Vorsitzende des Landespflegerates Thüringen e.V. und Geschäftsführerin der Seniorenpflegeeinrichtung Neanderklinik GmbH, Harztor OT Ilfeld und Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes ( DPV) e.V.
Autor: redDer Nordhäuser Mario Gießler, Pflegetherapeut Wunde ICW und der Pädagogische Mitarbeiter der Akademie für Wundversorgung, Gerhard Schröder, referierten zu den Themen: Bedeutung von Expertenstandards unter fachlichen und rechtlichen Aspekten, Risikoerkennung und Risikoeinschätzung. Dekubitus, Bewegung statt Lagerung.
Im Sinne der Qualitätssicherung existiert seit 18 Jahren der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege, der letztmalig in 2017 aktualisiert wurde. Hier werden die Anforderungen an die pflegerische Versorgung formuliert mit dem Ziel, dass alle Maßnahmen getroffen werden und die Patienten und Angehörigen eingebunden sind. Mehr als 60 Teilnehmende aus mehreren Bundesländern kamen nach Harztor/Ilfeld und diskutierten über eigene Erfahrungen und Verbesserungen der Versorgungsstrukturen. Mit dieser Fortbildung konnten anerkannte WundexpertInnen zusätzlich ihre Rezertifizierung erlangen.
Die Moderation der Veranstaltung lag bei Martina Röder, Vorsitzende des Deutschen Pflegeverbandes e.V., Vorsitzende des Landespflegerates Thüringen e.V. und Geschäftsführerin der Seniorenpflegeeinrichtung Neanderklinik GmbH, Harztor OT Ilfeld und Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes ( DPV) e.V.


