Do, 18:50 Uhr
26.01.2017
Neujahrsempfang bei Knauf in Rottleberode
Zwischen zwei Ländern
Der nun schon zur Tradition gewordene Neujahrsempfang der Firma Knauf Deutsche Gipswerke Rottleberode beschließt den Reigen derartiger Veranstaltung. Er stellt aber immer wieder eine Besonderheit dar…
André Materlik begrüßt die Gäste (Foto: nnz)
Knauf verbindet durch sein unternehmerisches Tun nicht nur zwei Landkreise, sondern auch zwei Bundesländer. In Thüringen wird der Rohstoff abgebaut, der in Sachsen Anhalt verarbeitet wird. Und so laden die Knauf-Verantwortlichen Gäste beider Bundesländer aus Politik und Wirtschaft ein.
Im eigenen Waldhotel Kalkhütte geht es angenehm zu, die Anzugsordnung ist nicht so streng wie bei Empfängen in Sangerhausen oder Nordhausen etwa. Man gibt sich lockerer. Zum Beispiel in den Reden, für deren Auftakt Werkleiter André Materlik verantwortlich zeichnet. Der begrüßte die zahlreichen Gäste aus Politik und Wirtschaft und erinnerte kurz an das wirtschaftlich erfolgreiche Jahr 2016 für Knauf im Südharz. Materlik verwies aber auch auf die Konflikte, die Rohstoffabbau mit sich bringt. Hier seien Gespräche und Kompromisse immer ein Schlüssel zur Lösung von Problemen.
Auch ein Stammgast dieses Empfangs ist Carlo Knauf. Der technische Direktor des weltweit agierenden Familienunternehmens konnte verkünden, dass Knauf weltweit wieder auf Einkaufstour gegangen war und dass auch in Rottleberode außergewöhnliche Investitionen getätigt wurden.
Carlo Knauf gibt einen Überblick über das international agierende Unternehmen (Foto: nnz)
Und natürlich gehen auch die Veränderungen in der großen und kleinen Politik nicht ganz spurlos an dem international agierenden Unternehmen vorbei. So sei zum Beispiel in Rußland vermutlich das Tal der Tränen durchschritten.
Knauf werde sich weiterhin in der Region engagieren, werde sich als Partner von Vereinen und Verbänden erweisen, Namentlich nannte Carlo Knauf Wacker Nordhausen. Und wie schon in den Jahren zuvor, appellierte er an die Region, an die Regionen, diesen hochklassig spielenden Verein zu unterstützen.
Nach diesen Worten stellte Andrè Materlik den neuen Imagefilm des Unternehmens in Rottleberode vor. Danach wurde das Buffet eröffnet.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
André Materlik begrüßt die Gäste (Foto: nnz)
Knauf verbindet durch sein unternehmerisches Tun nicht nur zwei Landkreise, sondern auch zwei Bundesländer. In Thüringen wird der Rohstoff abgebaut, der in Sachsen Anhalt verarbeitet wird. Und so laden die Knauf-Verantwortlichen Gäste beider Bundesländer aus Politik und Wirtschaft ein.
Im eigenen Waldhotel Kalkhütte geht es angenehm zu, die Anzugsordnung ist nicht so streng wie bei Empfängen in Sangerhausen oder Nordhausen etwa. Man gibt sich lockerer. Zum Beispiel in den Reden, für deren Auftakt Werkleiter André Materlik verantwortlich zeichnet. Der begrüßte die zahlreichen Gäste aus Politik und Wirtschaft und erinnerte kurz an das wirtschaftlich erfolgreiche Jahr 2016 für Knauf im Südharz. Materlik verwies aber auch auf die Konflikte, die Rohstoffabbau mit sich bringt. Hier seien Gespräche und Kompromisse immer ein Schlüssel zur Lösung von Problemen.
Auch ein Stammgast dieses Empfangs ist Carlo Knauf. Der technische Direktor des weltweit agierenden Familienunternehmens konnte verkünden, dass Knauf weltweit wieder auf Einkaufstour gegangen war und dass auch in Rottleberode außergewöhnliche Investitionen getätigt wurden.
Carlo Knauf gibt einen Überblick über das international agierende Unternehmen (Foto: nnz)
Und natürlich gehen auch die Veränderungen in der großen und kleinen Politik nicht ganz spurlos an dem international agierenden Unternehmen vorbei. So sei zum Beispiel in Rußland vermutlich das Tal der Tränen durchschritten.
Knauf werde sich weiterhin in der Region engagieren, werde sich als Partner von Vereinen und Verbänden erweisen, Namentlich nannte Carlo Knauf Wacker Nordhausen. Und wie schon in den Jahren zuvor, appellierte er an die Region, an die Regionen, diesen hochklassig spielenden Verein zu unterstützen.
Nach diesen Worten stellte Andrè Materlik den neuen Imagefilm des Unternehmens in Rottleberode vor. Danach wurde das Buffet eröffnet.
Peter-Stefan Greiner

