Kommentare
Pudel
15.12.2016, 19:36 Uhr
Falsche Entscheidung
Da müssen wir Nordhäuser sicher jetzt auch bezahlen wie beim Altstadtfest was der Herr Heck ausrichtet.Man hat für Nordhäuser Unternehmen hier nichts übrig!
pillepalle
15.12.2016, 22:41 Uhr
Glückwunsch
Liebe Nordhäuser,
eine glorreiche Entscheidung die einmal mehr persönliche Missgunst oder Neid zum Ausdruck bringt.
Egal wie solche Entscheidungen in politischen Diskussionen gefällt werden, es ist eine Entscheidung gegen das nordhäuser Unternehmerangagement.
Egal wie Herr Winsel emotional agiert, er ist ein Nordhäuser und zahlt auch hier seine Steuern!!!
Wir sollten endlich mal von unseren Nachbarkreisen lernen und auch die ortsansässigen Firmen im Interesse der Region unterstützen.
Herr Winsel hat in den letzten Jahren durchaus nachgewiesen, dass seine Firma gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeitern der Stadt ein gelungenes Fest organisieren kann.
Nun können wir uns auf ein wunderschönes Rolandsfest mit Fressbuden aus Süddeutschland oder von anderen Billiganbietern freuen. Gewinn muss ja kommen, sonst ist ja eine Anreise Aus Hamburg nicht lohnenswert!
Wo werden die regionalen nordhäuser Anbieter bleiben?
Wird es dann ein Fest von den nordhäuser Stadtoberen und nordhäuser Unternehmen für Nordhäuser oder nur wieder der unausstehliche Kommerz mit den uns allen bekannten Facetten?
Ich bin sehr enttäuscht und wünsche mir etwas mehr Patriotismus in eigener Sache.
Motte83
15.12.2016, 22:46 Uhr
Richtige Entscheidung
Wenn von zwei Bietern einer sich nicht an die Vergabekriterien hält, ist die Entscheidung schon allein deshalb klar. Hätte der Hauptausschuss anders entschieden, wäre einer Klage gegen diese Vergabe sicher stattgegeben worden. Daher hat die Hauptausschuss der Stadt vielleicht eine gerichtliche Niederlage erspart. Regionaler Unternehmer hin oder her: Die Regeln gelten für alle gleich.
NDHler
16.12.2016, 08:36 Uhr
Herzlichen Glückwunsch an den Hauptausschuss allen voran an Herrn Richter!!
Angeführt von einem Grünen vergibt die Stadt Nordhausen das Rolandsfest 2017 an einem Nordhäuser Unternehmer vorbei nach Hamburg! Prima! Es geht also 2017 einzig allein ums Geld verdienen, Haudegen spielt schon im Juni in Nordhausen und an jeder Ecke steht ein DJ der seine Regler hochfährt und die bekannten Beats durch die Boxen jagt.
Alles wie beim Altstadtfest, nur Eintritt wird es nicht geben und die Stadt kassiert an den Standgebühren fleißig mit. Letzteres halte ich für den größten Schwachsinn überhaupt! Da merkt man im Rathaus, dass ohne finanzielle Beteiligung der Stadt keiner das Fest ausrichten wird, also schreibt man samt finanzieller Beteiligung neu aus und holt sich die Kohle über die Standgebühr wieder zurück. Wahnsinn!!! Zahlen wird das beim Fest der Verbraucher mit höheren Preisen für Speisen und Getränke! Da kann man der Stadtverwaltung nur gratulieren! Das Rolandsfest 2017 wird eines für die, die es sich leisten können! Hinzu kommt das vom Altstadtfest bekannte Pfandsystem an den Getränkeständen. Dort kocht jeder sein eigenes Süppchen, keine einheitliche Regelung > Caos!
Heck hat sich zu der 10%igen Beteiligung an den Standgebühren nicht geäußert und damit diesen Punkt der Ausschreibung ebenfalls nicht erfüllt! Sicher hat er den Punkt für einen Witz gehalten. Er darf ja schon kein Eintritt nehmen und jetzt auch noch 10% abgeben, wer soll das bezahlen, … ach ja, die Verbraucher!
Peter Winsel als Nordhäuser Unternehmer welcher hier vor Ort Arbeitsplätze schafft, welcher hier vor Ort seine Steuern ins Stadtsäckel zahlt, welcher bei unzähligen Veranstaltungen gezeigt hat, dass er den Nerv der Nordhäuser trifft, welcher der Stadt vor einigen Jahren aus der Patsche geholfen hat als das gesamte Fest auf der Kippe stand, diesem Unternehmer wird jetzt in den Hintern getreten! Das ist Wirtschaftsförderung Made in Nordhausen! Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!
Alle Gemeinden, welche im Rahmen der Gebietsreform über einem möglichen Zusammenschluss mit Nordhausen nachdenken, werden sich diese Entscheidung genauestens ansehen.
Schultze
16.12.2016, 08:41 Uhr
Warum sollten die Steuern hier in der Gegend bleiben?
Der regionale Anbieter sollte auch auf Verdienstausfall klagen und wir sollten nicht zum Rolandsfest hingehen und wir sollten den Entscheidern bei der nächsten Wahl zeigen was wir von ihnen halten. Wer nicht für Unternehmen aus unserer Region ist die hier ihre Steuern zahlen sollte hier auch nichts mehr zu sagen haben. Die können ja sehen ob sie im Unternehmen Heck unterkommen und mitgehen.
Altstadtfan
16.12.2016, 10:43 Uhr
Unmöglich !!!
7 Personen bestimmen über 40000 Einwohner , für was haben wir eigentlich einen Stadtrat ? Da sollten die Endscheidungen fallen . Wir Nordhäuser wollen ein Fest aus der Region für die Region mit Niveau .
Zukunft
16.12.2016, 10:52 Uhr
Warum Vergaben?
Wenn ich das so lese, dann können sämtliche Vergaben einfach so vergeben werden. Egal. Hauptsache ein Anbieter aus der Region. Alles andere ist völlig egal. Wo sind wir nur hingekommen. Markt und Wettbewerb sehen anders aus. Herr Winsel hatte schon eine zweite Chance nach seinem unmöglichen ersten Auftritt. Normalerweise hätte er hier schon ausgeschlossen werden müssen.
Hier jammer wahrscheinlich die, die über Gebühren und Preise Kreissparkasse oder EVN jammern und den Strom lieber Gelb beziehen. Fürchterlich und lächerlich.
Motte83
16.12.2016, 11:00 Uhr
Was sollte der Stadtrat anders entscheiden
Wenn doch nur ein Bieter die Vergabekriterien anerkennt, was sollte der Stadtrat dann anders entscheiden als der Hauptausschuss?!?
Wippertaler hat sich einfach deshalb disqualifiziert, weil er keinen Cent der Einnahmen abgeben wollte! Die Gier, nicht einmal einen kleinen Teil der Einnahmen abzugeben, obwohl die Stadt schon die Finanzierung des Bühnenprogramms zusichert, ist Zuviel des Guten!
Wer ist dann jetzt der Stadt gegenüber mehr verbunden? Der, der teilt, oder der, der alles will?
Es wird ein Fest von Nordhäusern für Nordhäuser, denn erstens ist Herr Heck gebürtiger Nordhäuser und zweitens ist das Kulturamt maßgeblich für das Bühnenprogramm verantwortlich.
Nordhäuser Freiheit
16.12.2016, 11:08 Uhr
Vergebt dem "Nordhäuser System" für die Vergebung der Vergabe
Brillant! Hochprofessionell! Bewunderung hervorrufend! Mein Achtung vor dem "Nordhäuser System" hat neue Dimensionen erreicht. Wie das System so eine wirklich knifflige Aufgabe wie die Entscheidung zwischen zwei Anbietern reibunglos gemanagt hat ohne viel Hin und Her oder Hickhack. Chapeau!
NDHler
16.12.2016, 11:28 Uhr
Zukunft
Der Stadtrat hatte das Fest bereits vergeben. Was ist denn so eine Entscheidung des Stadtrates überhaupt noch wert?!
Als so genanntes frei gewähltes Gremium der Nordhäuser Bürger?!
Wir alle haben hier noch die Hintergründe im Kopf welche bei der damaligen Anhörung eine Rolle gespielt haben. (Einbruch auf Winsels Firmengelände, stundenlanges Warten …) Da hat er sicher etwas überreagiert!
Peter Winsel ist sicher kein einfacher Geschäftspartner aber mit Sicherheit ein fairer! Sein Fehler dabei ist, er sagt was er denkt und das manchmal auch etwas lauter! Na und?!
Das Rolandsfest ist ja kein Einzelfall, das Lichterfest wird ja auch extern vergeben! Traurig ist das!!!
trabijuergen
16.12.2016, 11:50 Uhr
Wahlen 2017
Genau dann können wir entscheiden, wer in Zukunft im Rathaus unsere Nordhäuser Interessen vertritt. Ein Nordhäuser Fest gehört in Nordhäuser Hände. Herr Winsel hat in der Vergangenheit schon bewiesen, daß er es kann. Aber wieder mal leuchten nur die Dollarnoten in den Augen unserer sogenannten "Volksvertreter". Und das Schweigen des Herrn Heck zu den 10% heißt nicht "ja". Herr Winsel vertritt wenigstens seine Meinung und da hätte es bestimmt noch eine Einigung gegeben.
Zukunft
16.12.2016, 12:57 Uhr
Stadtrat
Also, wenn ich das bisher verfolgt habe, dann gab es keinen Beschluss im Stadtrat. Nur ein Ausschuss hat sich damit befasst und eine Empfehlung abgegeben, mehr darf der auch nicht. Die Verwaltung hat eine Ausschreibung veranlasst, die Vergabeentscheidung liegt beim Hauptausschuss oder dem Stadtrat, nur letzterer tagt in diesem Jahr nicht mehr, NDHler.
Motte83
16.12.2016, 13:11 Uhr
Doch, heißt es...
Trabijürgen - Wenn jemand an einer Ausschreibung teilnimmt und ein Angebot abgibt, akzeptiert er automatisch die Vergabekriterien. Steht auch im Artikel, dass dies vom Rechtsamt bestätigt wurde.
Lediglich Herr Winsel hat dies ausdrücklich abgelehnt. So ein fairer Geschäftsmann ist er, NDHler. ;-)
Im Übrigen müssen Sie sich noch bis 2019 gedulden. 2017 ist Bundestagswahl. Vielleicht scheiden dann ja endlich diejenigen Klüngel-Stadträte aus, die Herrn Winsel trotz Verstoß gegen die Kriterien und nachweisbar schlechterem Konzept dennoch den Zuschlag geben wollten und damit eine Schadenersatzklage gegen die Stadt in Kauf genommen hätten. Ich bin froh, dass sich die Vernunft durchgesetzt hat.
Übrigens hat das Medienhaus Heck schon dreimal das Rolandsfest ausgerichtet. Hat keiner gewusst? Dann wird's auch nicht so schlecht gewesen sein ;-)
NDHler
16.12.2016, 14:06 Uhr
Wolfi63
OB Wahlen sind schon im Frühjahr 2018!
Was ist daran unfair wenn Winsel eine Forderung ablehnt obendrein noch eine derart schwachsinnige. Das ist eine ehrliche Aussage! Während Heck sich gar nicht dazu äußert weiß Winsel dass er diese Vorgabe nur auf dem Rücken der Verbraucher umsetzen kann. Deshalb hat sich doch keiner gemeldet als das Fest ohne städtische Beteiligung ausgeschrieben wurde.
Heck ist das egal, der ist durch und durch Geschäftsmann und hat daher auch der Stadt Nordhausen den Rücken gekehrt. Sicher hat er sich danach auch weiter verdient gemacht, wie zum Beispiel um das Altstadtfest. Nach großer Freude über die Wiederbelebung des Altstadtfestes muss man hier aber feststellen, dass jedes Jahr das selbe Konzept gefahren wird und die Preise für Speisen und Getränke immer teurer werden. Haudegen und jede Menge laute DJ`s! Das war`s! Und das bei Eintrittspreisen zwischen 3 und 7€! Wenn ich mir jetzt überlege, dass Heck auf die Eintrittsgelder und auf 10% aus den Einnahmen für die Standgebühren verzichten muss, kann ich mir ausmahlen wie am Ende das Fest aussehen wird. Billigklamottenstände, DJs und vielleicht schon wieder Haudegen (GÄÄÄN!) werden die Straßen säumen, ein 0,3er Bier für 4,50€ na Prost!
Aber das sieht man im Hauptausschuss und in der Stadtverwaltung sicher anders. Allen voran der Grüne Richter. Während ja normalerweise Worte wie Regionalität oder Bürgernähe in den Reihen der Grünen großgeschrieben werden, gilt das hier sicher nicht. Die von der Stadt geforderten 10% zahlt der Verbraucher. Wenn das so seitens der Stadt so gewollt ist, dann bitteschön!
Und bei zwei Bewerbern von einem Markt zu sprechen ist ja auch ein Witz!
In meinen Augen ist das ganze hier eine derart peinliche Vorstellung, wenn es nicht so traurig wäre könnte man sich totlachen!
Meine Meinung! Schönes Wochenende zusammen!
NDH-3
16.12.2016, 15:40 Uhr
Richtige Entscheidung
Ich denke das die Entscheidung richtig war. Herr Heck hatte das bessere Konzept.
Die Mehrkosten (ohne Eintrittsgeld) und 10% Abgabe an die Stadt müssen nicht unbedingt durch höhere Verkaufspreise des Bieres und der Wurst wieder reinkommen.
Evtl. gibt es da auch ein einfacheres anderes Szenario:
Durch das andere Konzept (mehr Werbung etc), werden auch mehr Leute angesprochen. Dadurch könnten dann evtl. auch statt 100.000 Besucher 120.000 Besucher kommen. Dadurch verdienen die Budenbetreiber generell mehr Geld und können ohne Probleme 10% höhere Standgebühren verkraften.
Ich mag auch noch einmal darauf hinweisen: Herr Heck beschäftigt zum Altstadtfest und nun auch zum Rolandsfest zu 95% Nordhäuser Unternehmen. Einzig seine Steuern bezahlt er in Hamburg und das auch nur wenn sein Gewinn am Ende des Jahres über einer bestimmten Grenze liegt.
Evtl. sollten erstmal alle abwarten, was so passiert: Macht Herr Heck das Fest schlecht, wird Herr Winsel im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder seine Chance bekommen. Ich bin der Meinung Herr Winsel sollte sich um das Bier zum Fest kümmern (das kann er sehr gut). Der Rest ist bei Heck in guten Händen (das kann der gut).
Übrigens gerne noch eine Anmerkung zu den Bier Preisen: Diese bestimmt indriekt der Bierhändler mit seinen hohen Fasspreisen. Also wer hier ein Problem hat, kann ja mal bei Herrn Winsel nachfragen, was so ein 50L Fass bei Ihm im Gegensatz zur z.B. Metro kostet...
Schultze
16.12.2016, 19:47 Uhr
Wer gut schmiert der gut fährt?
Wichtig wäre den Nordhäusern das es ohne Eintritt ist. Was nützt denn die überregionale Werbung wenn das Fest der Nordhäuser an den Nordhäusern vorbeigeht? Stell dir vor es ist Rolandsfest und keiner geht hin. Warum sind wir dann noch so Unklug unsere Steuern hier zu bezahlen. Machen wir da was falsch? Will man das Geld der Einwohner nicht? Wieso nimmt die Stadt 10 Prozent. Die meisten Häuser gehören in der Altstadt Privatleuten. Die bekommen nur die Pisse der Besoffenen an ihre Häuser.
NDHler
17.12.2016, 10:06 Uhr
Aufgepasst Herr Richter Richter vom Hauptausschuss
"Darüber wird noch zu diskutieren sein" lautet ein Zitat aus einem aktuellen Interview mit Herrn Heck zum Thema 10%ige Abgabe!
Da sind sie und ihre Hauptausschuss Kollegen einem Profi ganz schön auf den Laim gegangen! Ich bin gespannt ob Heck die 10% am Ende zahlt oder nicht!
Nordhäuser Freiheit
17.12.2016, 11:17 Uhr
Ich halt mir den Bauch übers "Nordhäuser System" und ihre OB Kandidaten
NDHler kontra Richter. Kämpfen da schon zwei aus dem "Nordhäuser System" die sich schon im OB Wahlkampf wähnen.
Ist das alles lächerlich.
punktum
17.12.2016, 11:40 Uhr
Es ist erstaunlich ...
... das dieser Stadtrat einen Kulturausschuss hat der erst vor ganz kurzer Zeit mit viel Tamtam ein besonderer werden sollte, ein Ausschuss der fast schon beschließend werden sollte und nun wird nicht einmal der Empfehlung der Ausschuss Mitglieder gefolgt.
Das macht diesen Ausschuss völlig überflüssig! Wenn Herr Richter der ebenfalls ein Ausschussmitglied im Kulturausschuss delegiert hat selbst diesen aushebelt in dem er vehement durchgesetzt hat das der Winsel nun doch nicht den Zuschlag bekommen hat.
Hier wird deutlich die Unternehmerfeindlichkeit gegenüber den eigenen ortsansässigen Arbeitgebern, es kommt die Unkenntnis zum tragen , welche sich schon immer durch solche Mitglieder im Stadtrat auszeichnet , welche niemals selbständig waren sondern schon immer nur Gehaltsempfänger gewesen sind.
Ich kann nur dazu sagen ein Winsel hat die Stadt noch nicht vor das Gericht gezerrt um sich 30 000 Mark zu erstreiten weil die Stadt ihm das Rolandsfest nicht gegeben hatte als Ausrichter , ein Heck schon. Ein Herr Winsel hat als Unternehmer sein Verbindlichkeiten immer ausgeglichen!
Aber das Ausschreibungsprozedere scheint in dieser Stadt von besonderem Mißgeschick geprägt zu sein.
Ob das um einen Weihnachtsmarkt geht oder um das Rolandsfest. iIn der jüngsten Vergangenheit hat die Stadtverwaltung in guter Zusammenarbeit mit dem Kulturausschuss und dessen Vorsitzenden es geschafft jede Ausschreibung zu vergeigen. Weiter so - einfach unterhaltsam ;-)
NDHler
17.12.2016, 13:40 Uhr
Nordhäuser Freiheit
Können Sie eigentlich noch ein normales Leben führen ohne an ihr komisches Nordhäuser System zu denken?!
Sicher lesen Sie aufmerksam alle meine Kommentare auch zu anderen Themen! Da bin ich jetzt aber gespannt in welches Lager ihres Systems sie mich einordnen! Obacht!
Punktum bringt es auf den Punkt! Heck wird mit Sicherheit keine 10% der Standgebüren abgeben! Das ist ein Witz!
Ich dachte immer mit dem Wechsel von Frau Haase ins Landratsamt kommt Ordnung in die Verwaltung aber das Gegenteil scheint der Fall!
Nordhäuser Freiheit
17.12.2016, 19:13 Uhr
Es ist 4. Advent, ndhler...
Schön entspannen!
Meine Meinung lass ich mir auch von Ihnen nicht nicht nehmen. Grüße an alle Systemkollegen. Danke nochmal für die gute Unterhaltung die Sie und Ihre Parteikollegen 2016 zur Hebung des Betriebsklimas in NDH beigesteuert haben. Dafür zahle ich doch gern meine Steuern in den politischen Vergnügungsfonds.
NDHler
19.12.2016, 08:50 Uhr
Immer wieder falsch @Nordhäuser Freiheit!
Ich bin immer entspannt, dazu brauche ich keinen Advent und schon gar nicht die Weihnachtszeit!
Auch wenn sie falsches immer wieder wiederholen wird es davon nicht richtig!
Merke, NDHler = kein Parteimitglied! Nie gewesen, und das werden sie auch nicht erleben. Aber das passt ja nicht in ihr Systemdenken! Sie lesen da ein, zwei Kommentare und schon packen sie den Kommentator in eine Schublade!
Nochmal, ich welcher Ecke ihrer kleinen Systemwelt sehen sie mich, dass interessiert mich schon! Vielleicht kann ich sie ja dann doch vom Gegenteil überzeugen! Und noch eines, würde ich nach einem politischen Amt streben, würde ich hier mit Klarnahmen schreiben!
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