Do, 18:59 Uhr
15.12.2016
Schloss Heringen
Anerkennung für Arbeiten aus dem Kunstunterricht
Zum zweiten Mal konnten die Schüler der Regelschule Heringen ihre im Kunstunterricht angefertigten Arbeiten im Schloss Heringen ausstellen und wurden dafür geehrt.
Die Ausstellung wurde am zweiten Septemberwochenende zum Tag des offenen Denkmals eröffnet und ist seitdem im großen Flur in der 3. Etage zu sehen...
Den Schülern ist es auch in diesem Jahr gelungen, die Besucher zu überzeugen. Beeindruckend sind die Arbeiten vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Kunstunterricht mit 45 Minuten pro Woche nur einen geringen Anteil des wöchentlichen Stundenvolumens einnimmt.
Als Ausgleich zur medialen und digitalen Überflutung unserer Kinder aber immens wichtig ist. Unter Anleitung von Kunstlehrerin Katrin Penzler spiegelt die Ausstellung ein vielfältiges Spektrum verschiedener Techniken von Druck über Malerei bis Plastik wieder.
So sind großformatige farbige Arbeiten, Tuschezeichnungen als auch Kaltnadelradierungen ausgestellt. Engel in Kartondruck zeigen die Schüler der 6. Klasse. Mit der Kunst der Aborigines beschäftigten sich die Schüler der Klasse 5 und fertigten Dot- Painting- Bilder an.
Die Interessengemeinschaft Schloss entschied sich, einige Arbeiten mit einem Preis zu würdigen. Eine Jury wählte Bilder von Hanna Gräßer, Leona Rudolph, Nico Lück, Anna Clare, Hanna Siegmann und Antonio Fürst aus. In der Vorweihnachtszeit wurden die Schüler ins Schloss eingeladen und erhielten vom Vorsitzenden Dr. K. Moser einen Buchpreis. Er spornte in seiner Rede die Schüler weiterhin zum kreativen Arbeiten an.
Hanna Siegmann, eine besonders begabte Schülerin der Klassenstufe 10, wird dies gewiss tun. Sie meisterte die Aufnahmeprüfung an der Semperschule in Dresden und wird dort ab Sommer eine Ausbildung mit Abitur zum Grafikdesigner beginnen. An den Arbeiten für die nächste Ausstellung im Schloss wird gearbeitet. Darunter wird man sicherlich auch Hannas Bilder finden.
Autor: redDie Ausstellung wurde am zweiten Septemberwochenende zum Tag des offenen Denkmals eröffnet und ist seitdem im großen Flur in der 3. Etage zu sehen...
Den Schülern ist es auch in diesem Jahr gelungen, die Besucher zu überzeugen. Beeindruckend sind die Arbeiten vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Kunstunterricht mit 45 Minuten pro Woche nur einen geringen Anteil des wöchentlichen Stundenvolumens einnimmt.
Als Ausgleich zur medialen und digitalen Überflutung unserer Kinder aber immens wichtig ist. Unter Anleitung von Kunstlehrerin Katrin Penzler spiegelt die Ausstellung ein vielfältiges Spektrum verschiedener Techniken von Druck über Malerei bis Plastik wieder.
So sind großformatige farbige Arbeiten, Tuschezeichnungen als auch Kaltnadelradierungen ausgestellt. Engel in Kartondruck zeigen die Schüler der 6. Klasse. Mit der Kunst der Aborigines beschäftigten sich die Schüler der Klasse 5 und fertigten Dot- Painting- Bilder an.
Die Interessengemeinschaft Schloss entschied sich, einige Arbeiten mit einem Preis zu würdigen. Eine Jury wählte Bilder von Hanna Gräßer, Leona Rudolph, Nico Lück, Anna Clare, Hanna Siegmann und Antonio Fürst aus. In der Vorweihnachtszeit wurden die Schüler ins Schloss eingeladen und erhielten vom Vorsitzenden Dr. K. Moser einen Buchpreis. Er spornte in seiner Rede die Schüler weiterhin zum kreativen Arbeiten an.
Hanna Siegmann, eine besonders begabte Schülerin der Klassenstufe 10, wird dies gewiss tun. Sie meisterte die Aufnahmeprüfung an der Semperschule in Dresden und wird dort ab Sommer eine Ausbildung mit Abitur zum Grafikdesigner beginnen. An den Arbeiten für die nächste Ausstellung im Schloss wird gearbeitet. Darunter wird man sicherlich auch Hannas Bilder finden.




