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Mo, 06:52 Uhr
14.03.2016
Längere KITA-Öffnungszeiten

Freude bei der Jungen Union

Beruf und Familie müssen in Einklang gebracht werden können, auch wenn beide Elternteile einem Beruf nachgehen. Die Junge Union forderte im letzten Sommer, dass sich die Kindertagesstätten den veränderten beruflichen Anforderungen auch anpassen und eine Kinderbetreuung rund um die Uhr ermöglichen...


Jetzt seien erste Ansätze eines Nordhäuser Trägers erkennbar. Eltern von kleinen Kindern haben es in der heutigen Zeit nicht leicht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Ganz besonders schwer haben es dabei alleinerziehende Elternteile, die auf Grund der eingeschränkten Flexibilität im Berufsalltag äußerst schlechte Chancen haben.

Oftmals stellt dabei ein Kind an sich schon eine Art K.O.-Kriterium für viele Arbeitgeber dar. In den sozialen Berufen, wo der Frauenanteil bei über 70% liegt, ist die Nachfrage nach einem flexiblen Betreuungsmodell sehr hoch.

Doch auch in den Berufszweigen Verkauf und Gastronomie, sowie den vielen Schichtarbeitsbereichen herrscht ebenfalls ein solcher Bedarf. Eltern die im Schichtbetrieb tätig sind, können geradezu ein Lied davon singen, welche Grabenkämpfe zwischen Eltern und Kinderlosen entstehen kann, wenn man keinerlei Spät- oder Nachtschichten übernehmen kann da die Kindertagesstätten in der Regel zwischen 17-18 Uhr schließen.

"Wir als Junge Union Nordhausen sind erfreut, das dass Jugendsozialwerk erste Anpassungen bei den Öffnungszeiten in den Kitas vornimmt. So soll ein Modellprojekt in Nordhausen-Nord durchgeführt werden, wo die Wöchentlichen Öffnungszeiten von 5:30 bis 20:00 Uhr möglich sind. Auch ein Ausbau der Öffnungszeiten am Wochenende und Feiertage begrüßen wir."

Der Bedarf für flexibleren Öffnungszeiten ist im Landkreis Nordhausen da „Ich sehe es weiterhin als Pfleger, wie schwer es den Kolleginnen fällt immer passende Lösungen zu finden, wenn ein Spätdienst oder sogar ein Nachtdienst ansteht. Oftmals müssen dann Großeltern oder Bekannte herhalten. Ein Dauerzustand kann dies in der Regel jedoch nicht sein. Darum begrüßen wir als Junge Union Nordhausen die jetzigen angestrebten Maßnahmen“, so Chris Schröder JU Kreisvorsitzender.
Autor: red

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