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Mo, 19:47 Uhr
12.10.2015
Treffen im Audimax

Wirtschaft trifft Wissenschaft

Gute Kontakte zwischen Harz-Kommunen gehören seit Jahren zum politisch-korrekten Geschäft. Heute nun wollen die Wirtschaft und die Wissenschaft nachziehen. In das Audimax der Nordhäuser Hochschule hat der Nordhäuser Unternehmerverband samt der Bildungseinrichtung eingeladen...


19.47 Uhr
Wir hatten eine kurze technische Störung. Wir bitten das zu entschuldigen.

19.47 Uhr
Prof. Wagner appelliert an die hiesigen Unternehmen, sich für die Absolventen zu interessieren, Praktika anzubieten, eine vernünftige Perspektive bieten.


19.47 Uhr
Derzeit studieren in Wernigerode rund 3.000 Studenten und bietet 21 Studiengänge an.

19.02 Uhr
Nun ist Prof. Willingmann, der Rektor der Hochschule Harz in Wernigerode an der Reihe. Der bedauert, dass der Minister die Veranstaltung schon wieder verlassen hat.

18.59 Uhr
Fragen an den Vertreter der TU? Fehlanzeige!

Blick in das Auditorium (Foto: nnz) Blick in das Auditorium (Foto: nnz)
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18.53 Uhr
Der Vertreter des TU regt eine Kooperation mit der Hochschule Nordhausen an.

18.52 Uhr
Pro Bildungseinrichtung sind 20 Minuten Redezeit und 10 Minuten für Fragen aus dem Publikum vorgesehen.

18.50 Uhr
An der TU studieren derzeit 4.900 junge Frauen und Männer in wissenschaftlich-technischen sowie geisteswissenschaftlichen Richtungen. Großen Wert legen die Oberharzer auf die Nachwuchsgewinnung und die Forschung.

18.47 Uhr
Fragen an Herrn Tiefensee gab es nicht und so beginnen jetzt die Präsentationen der zwei Harz-Hochschulen und der Technischen Universität (TU) Clausthal. Los geht es mit der TU.

18.38 Uhr
Wolfgang Tiefensee (Foto: nnz) Wolfgang Tiefensee (Foto: nnz) Niels Neu hatte bei seiner Begrüßung erinnert, dass das Land Thüringen ein Augenmerk auf die Vermarktung des Industriegebietes in der Goldenen Aue legen soll und die Kommunen nicht weiter zur Erhöhung der der Gewerbersteuer drängen soll.

18.35 Uhr
Der Freistaat Thüringen hat eine regionale Innovationsstrategie aufgelegt, die von der EU gefördert werden kann. Die soll genutzt werden. Anträge nimmt das Tiefensee-Ministerium an und unterstützt bei der Antragstellung.

18.30 Uhr
Der Prozess der Innovation sei dringend notwendig, um die Entwicklung der Wirtschaft voranzubringen. Dazu gehört auch die flächendeckende Nutzung der Breitband-Technologie. 30Mbit pro Sekunde sei für Thüringen ausreichend. Dort, wo es wirtschaftlich notwendig ist, dort soll es auch ein Vielfaches dieser Übertragungsrate geben. So sollte eine Voraussetzung für den Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft oder umgekehrt entstehen.

18.27 Uhr
Von den Flüchtlingen und deren Gegnern auf der Straße nun zur Innovation.

18.24 Uhr
Und natürlich müssen wir die Flüchtlinge integrieren, die Zuwanderung als Chance verstehen. "Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz", sagte der SPD-Politiker, wohl wissend, dass es das mit der CDU nicht geben wird.

18.21 Uhr
Nach einem historischen Exkurs in der 18. Jahrhundert kam Tiefensee dann wieder in der Neu- und Istzeit an. Er versteht sich als Diener des Volkes, heute mal für die Wirtschaft.

18.15 Uhr
Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee ist begeistert von der Idee einer gemeinsamen Veranstaltung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Das sei ein Vorbild für andere Regionen.

18.13 Uhr
Hallo und guten Abend aus dem Audimax der Nordhäuser Hochschule. Mit ein wenig Verspätung wurde das Treffen der Unternehmer mit den drei Harz-Hochschulen durch Niels Neu und Prof. Jörg Wagner eröffnet.
Autor: red

Kommentare
Eckenblitz
12.10.2015, 23.01 Uhr
Fragen sind ehe unerwünscht.
Solche Veranstaltungen sind sehr beliebt bei Wirtschaft und Politik. Sie lesen ihren Text herunter und brauchen keine problematische Fragen zu beantworten, was sie sowieso nicht können. Am Ende schüttelt man sich die Hände und ist froh über so ein gelungenen Abend.

Ja man hat sich wieder schön aus der Affäre gezogen. Ich frage mich nur warm geht jemand zu solch einer Veranstaltung, wenn er ehe keine Fragen hat, oder sind alle hin bestellt worden, wie zu DDR-Zeiten, würde mich auch nicht wundern.
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