Mi, 16:36 Uhr
03.06.2015
Träger und Verbände benötigen Unterstützung
Mit großer Sorge blickt die linke Stadtratsfraktion auf die Situation der Träger der Jugendarbeit in Nordhausen. Einzelheiten in Ihrer nnz...
"Die Absage der Gewässergaudi und des Kunstfestes bedrückt uns", so die Fraktionsvorsitzende Barbara Schencke. Die Meldungen zeigten, wie prekär die Lage der Verbände mittlerweile sei, so Schencke weiter.
"Wir haben große Sorge, dass hier über viele Jahre gewachsene Strukturen und wichtige Angebote dauerhaft wegbrechen", ergänzt Konstanze Keller-Hoffmeister. Insbesondere in der Jugendarbeit sei kontinuierliche Arbeit und Planungssicherheit wichtig und derzeit zeichne sich ein Schaden ab, der später nicht wieder gut zu machen sei.
Die Fraktion kennt natürlich die Zwänge, die sich aus der Finanzlage und dem nicht verabschiedeten Haushalt ergeben, heißt es in einer Pressemitteilung. Nichtsdestotrotz müssten jetzt Lösungen gefunden werden.
"Gegenseitige Schuldzuweisungen bringen uns in der jetzigen Situation nicht weiter. Wichtig ist, möglichst schnell Planungssicherheit für die Verbände zu schaffen. Hierzu müssen dringend Vorschläge aus dem Rathaus auf den Tisch. Unsere Fraktion steht für konkrete Ansätze und konstruktive Zusammenarbeit bereit", so Barbara Schencke abschließend.
Autor: red"Die Absage der Gewässergaudi und des Kunstfestes bedrückt uns", so die Fraktionsvorsitzende Barbara Schencke. Die Meldungen zeigten, wie prekär die Lage der Verbände mittlerweile sei, so Schencke weiter.
"Wir haben große Sorge, dass hier über viele Jahre gewachsene Strukturen und wichtige Angebote dauerhaft wegbrechen", ergänzt Konstanze Keller-Hoffmeister. Insbesondere in der Jugendarbeit sei kontinuierliche Arbeit und Planungssicherheit wichtig und derzeit zeichne sich ein Schaden ab, der später nicht wieder gut zu machen sei.
Die Fraktion kennt natürlich die Zwänge, die sich aus der Finanzlage und dem nicht verabschiedeten Haushalt ergeben, heißt es in einer Pressemitteilung. Nichtsdestotrotz müssten jetzt Lösungen gefunden werden.
"Gegenseitige Schuldzuweisungen bringen uns in der jetzigen Situation nicht weiter. Wichtig ist, möglichst schnell Planungssicherheit für die Verbände zu schaffen. Hierzu müssen dringend Vorschläge aus dem Rathaus auf den Tisch. Unsere Fraktion steht für konkrete Ansätze und konstruktive Zusammenarbeit bereit", so Barbara Schencke abschließend.


