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Fr, 10:12 Uhr
15.05.2015

Vier Nordhäuser Keglerinnen im Landestitelkampf

Am Wochenende werden in je fünf Altersklassen der Frauen und Männer die Landeseinzelmeister im Kegeln ermittelt. Wer Meister werden oder eine Medaille erringen will, der hat ein zweitägiges Mammutprogramm mit viermal 120 Wurf zu bewältigen. Uwe Tittel betrachtet wer die FavoritInnen aus Nordhausen sein könnten...

Nur den Ältesten, den über 70jährigen C-Senioren/innen gestattet man die halbe Distanz. Bei den Männern hat es in der Vorrunde am vergangenen Wochenende keiner aus dem Kreis Nordhausen in den Kreis der 16 bzw. 8 (C-Senioren/innen) geschafft. In den Frauenklassen ist der Kreis mit Starterinnen vertreten. Am Sonnabend stehen zunächst das Achtel- und Viertelfinale auf dem Programm. Am Sonntag bestreiten die acht Besten dann zunächst das Halbfinale. Die daraus hervorgegangenen beiden Ersten stehen im Finale, die beiden anderen kämpfen um Bronze.

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Bei den Frauen, die in Erfurt ihre Endrunde bestreiten, ist zunächst ein ganz heißer Kampf um das Erreichen des Viertelfinales zu erwarten. In der Vorrunde trennte die Fünfzehnte von der Vierten gerademal zehn Holz. Mittendrin als Zehnte Kreismeisterin Tina Romhardt vom Nordhäuser SV. Das Leistungsvermögen fürs Halbfinale hat die Nordhäuserin. Es wird eine Frage der Nerven werden. Um 12 Uhr ist sie an der Reihe.

Mit ihr gehen prominente Mitbewerberinnen auf die Bahn: Die Landesmeisterin der letzten beiden Jahre Kathleen Kobel aus Lauterbach, Landesauswahlspielerin Sandra Beckert aus Gispersleben, Vizemeisterin 2013 und Vorkampfzweite, dazu die Vorkampfdreizehnte Yvonne Roloff aus Eisenberg.

Starke Nerven sind auch Dagmar Reitmeier vom NSV bei den Seniorinnen B gewünscht. Wie im Vorjahr war sie in der Vorrunde als Fünfte wieder sehr stark. Im letzten Jahr konnte sie das in der Endrunde dann nicht wiederholen. Da will sie nun in Gräfinau-Angstedt besser machen, zumindest das Viertelfinale soll erreicht werden. 11 Uhr ist ihre Startzeit.

Toni Herrmann von der TSG Salza war schon einmal Landesmeisterin, da noch bei den B-Seniorinnen. Inzwischen längst über die 70 geklettert nimmt sie in Hermsdorf wieder Anlauf, um das oberste Siegertreppchen zu erobern. Im letzten Jahr scheiterte sie um einen einzigen zu wenig gefallenen Kegel daran, wurde hinter Barbara Werner aus Jena Vizemeisterin der C-Seniorinnen. Die Titelverteidigerin ist diesmal nicht am Start.

Ein Selbstläufer wird es für die Salzaerin dennoch nicht, denn es dürfte vor allem mit der Vorkampfersten Monika Reinhold aus Unterweißbach ein hartes Duell um den Titel geben. Für Ursula Lautenbach vom NSV war schon das Erreichen der Endrunde ein großer Erfolg. Sie will noch einmal auf ein gutes Ergebnis kommen, für den Finaldurchgang aber wird es wohl kaum reichen.
Uwe Tittel
Autor: red

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